“Hausordnung respektieren!”

Nationalrat Christophe Darbellay, Parteipräsident CVP Schweiz

Die Schweiz ist das Haus, in dem die Schweizerinnen und Schweizer leben. Wer hier mit uns zusammen leben will, muss die Hausordnung respektieren. Die Schweiz ist nicht ein Hotel, das sich nach den Wünschen seiner Gäste zu richten hat.

Gedanken von Christophe Darbellay zum 1. August

Immer wenn ich nach der Session über die grosse Treppe das Bundeshaus verlasse, sehe ich auf der gegenüberliegenden Wand ein Relief. Es zeigt, wie gemäss der Sage die ersten Schwyzer in den Kanton Schwyz eingewandert sind.
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Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezüglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trägt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwärtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen Bürgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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Ueli Maurer, kämpferischer Verteidigungsminister

Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung vom 4. Juli 2015 in Kerns OW“Für jeden in unserer Armee hat es im Fussballstadion Barcelona einen Sitzplatz!” – Verteidigungsminister Ueli Maurer zeigte sich unter seinen Parteifreunden an der Delegiertenversammlung als ironisch kämpfender Verteidigungsminister während er auf die «Weiterentwicklung der Armee» (WEA) zu sprechen kam. Mit dem Nein der SVP zur Armeereform-Vorlage sei die Gelegenheit geschaffen, sich nochmals hinter die Bücher zu setzen und den jährlichen Finanz-Aufwand nochmals zu diskutieren. “Was ist uns unsere Sicherheit wert?” – Mit 100’000 Armee-Angehörigen befinde sich die Schweiz “an der aller-alleruntersten Limite”. 5 Milliarden Franken für die Armee seien weniger als 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes der Schweiz und trotzdem werde selbst auf Regierungsebene wieder am Sparhebel angesetzt. – “Ich frage mich, weshalb wir immer wieder in diese Situation geraten!”, wetterte der Verteidigungsminister durch den Saal. Zum Auftritt von Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung in Kerns OW

Der Polizeivorsteher und das Binz Areal

Wer ist für die erneute Besetzung des Zürcher Binz Areals verantwortlich und wer trägt die daraus entstehenden Kosten? Mögliche Antworten zu diesen und weiteren Fragen sind der nachstehenden MEDIENMITTEILUNG der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) vom 18. Juli 2015 zu entnehmen:
“Stadtrat Wolff trägt Schuld an erneuter Besetzung des Binz Areals „Kommt zu uns, lasst den Dreck hier, es wird dann schon weggeräumt!“ – so lautet die aktuelle Einladungspolitik für Chaoten vom Vorsteher des Zürcher Polizeidepartements, Richard Wolff (AL).
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«Miraculix ohne Zaubertrank!»

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen. Ein Schwerpunkt ist auf das Verhältnis Schweiz-EU gesetzt: “Wir müssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Eine Position als Asterlix-Reich mit einem Miraculix ohne Zaubertrank könne sich die Schweiz nicht leisten, rief Parteipräsident Philipp Müller den Delegierten zu. Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt sei zentral für Schweizer Unternehmen. Zur FDP-Delegiertenversammlung in Amriswil TG

+++ Video-Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten demnächst auf dieser Seite +++