Christian Wasserfallen: „Mit Petra Gössi geschlossen in die Zukunft!“

Bild: Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.
Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.

Christian Wasserfallen steht nicht als Präsident der FDP zur Verfügung: „Aus aktuellem Anlass, nach der Berichterstattung in den heutigen Sonntagszeitungen, habe ich mich entscheiden, bereits heute betreffend Kandidatur für das FDP-Parteipräsidium zu kommunizieren. Ich werde mich aus folgenden Gründen und nach reiflichen Überlegungen nicht als Kandidat für das FDP-Parteipräsidium melden:
• Mit meiner aktuellen Lebenssituation und meinen Engagements ist ein solches Amt kaum vereinbar.
• Es gibt für mich in meinem Alter weitere politische Wege, die in naher Zukunft spruchreif werden können.
• Ich will in verschiedenen politischen Dossiers meine konsequente Arbeit fortsetzen. Beispielsweise die Bereiche Bildung & Forschung, Energie & Umwelt sowie die Zukunft der wichtigen bilateralen Verträge stehen dabei im Fokus.
• Erst im Herbst des letzten Jahres stellte ich mich der Wahl als Fraktionspräsident, deren Ausgang für mich klar negativ war. Deshalb möchte ich nicht so kurz danach das Pferd wechseln.
• Mit Kollegin Petra Gössi stellt sich eine junge motivierte Frau als Parteipräsidentin zur Verfügung, welche eine erfolgreiche und geschlossene Partei in die Zukunft führen kann.
Für mich geht es im Nationalrat, wo ich erst gerade durch die Berner Stimmbevölkerung mit einem top Resultat wiedergewählt wurde, mit gewohnt vollem Tatendrang weiter. Deshalb möchte ich weiterhin als Vizepräsident der FDP aktiv die Zukunft mitgestalten und Verantwortung übernehmen – unabhängig davon wer am 16. April 2016 das FDP-Präsidium wirklich übernimmt.“
Dies teilte er den Medien mit.

Abstimmungen vom 28. Februar 2016 – Volksinitiative „Gegen die Heiratsstrafe“

Am 28. Februar 2016 stimmt das Schweizer Volk u.a. über die Volksinitiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ ab. Im Parlament wurde das Begehren der CVP in beiden Räten abgeschmettert.

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Abstimmungen vom 28. Februar 2016 – „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!“

Am 28. Februar 2016 stimmt das Schweizer Volk u.a. über die Volksinitiative „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!“ ab. Im Parlament blitzte das Begehren grossmehrheitlich ab.
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Abstimmungen vom 28. Februar 2016 – 2-Gotthardröhre

Am 28. Februar 2016 stimmt das Schweizer Volk über die Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (STVG) (Sanierung Gotthard-Strassentunnel / 2. Gotthard-Tunnel)
Argumente und Statements dazu

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