Ueli Maurer, kämpferischer Verteidigungsminister

Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung vom 4. Juli 2015 in Kerns OW“Für jeden in unserer Armee hat es im Fussballstadion Barcelona einen Sitzplatz!” – Verteidigungsminister Ueli Maurer zeigte sich unter seinen Parteifreunden an der Delegiertenversammlung als ironisch kämpfender Verteidigungsminister während er auf die «Weiterentwicklung der Armee» (WEA) zu sprechen kam. Mit dem Nein der SVP zur Armeereform-Vorlage sei die Gelegenheit geschaffen, sich nochmals hinter die Bücher zu setzen und den jährlichen Finanz-Aufwand nochmals zu diskutieren. “Was ist uns unsere Sicherheit wert?” – Mit 100’000 Armee-Angehörigen befinde sich die Schweiz “an der aller-alleruntersten Limite”. 5 Milliarden Franken für die Armee seien weniger als 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes der Schweiz und trotzdem werde selbst auf Regierungsebene wieder am Sparhebel angesetzt. – “Ich frage mich, weshalb wir immer wieder in diese Situation geraten!”, wetterte der Verteidigungsminister durch den Saal. Zum Auftritt von Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung in Kerns OW

Der Polizeivorsteher und das Binz Areal

Wer ist für die erneute Besetzung des Zürcher Binz Areals verantwortlich und wer trägt die daraus entstehenden Kosten? Mögliche Antworten zu diesen und weiteren Fragen sind der nachstehenden MEDIENMITTEILUNG der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) vom 18. Juli 2015 zu entnehmen:
“Stadtrat Wolff trägt Schuld an erneuter Besetzung des Binz Areals „Kommt zu uns, lasst den Dreck hier, es wird dann schon weggeräumt!“ – so lautet die aktuelle Einladungspolitik für Chaoten vom Vorsteher des Zürcher Polizeidepartements, Richard Wolff (AL).
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«Miraculix ohne Zaubertrank!»

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen. Ein Schwerpunkt ist auf das Verhältnis Schweiz-EU gesetzt: “Wir müssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Eine Position als Asterlix-Reich mit einem Miraculix ohne Zaubertrank könne sich die Schweiz nicht leisten, rief Parteipräsident Philipp Müller den Delegierten zu. Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt sei zentral für Schweizer Unternehmen. Zur FDP-Delegiertenversammlung in Amriswil TG

«Sind die Leute zufrieden?»

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenFür Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worüber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschäftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die Bundesrätin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenüber wahlen.ch. Dort kämpft die CVP um zusätzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Wie die Thurgauer CVP den Wahlkampf als Volksfest gestaltete

“Partei ergreifen”

Roger Köppel ist Journalist und Verleger der Weltwoche. Er kandidiert als SVP-Nationalrat.Für Roger Köppel, den Chefredaktor und Verleger der Weltwoche, ist es an der Zeit, „Partei zu ergreifen und sich für die Schweizer Werte zu engagieren.“ Ob er dies in der Rolle als Journalist und Weltwoche-Verleger oder als Politiker tue, habe eine untergeordnete Bedeutung, wertet der Zürcher Nationalratskandidat gegenüber wahlen.ch. Ausserdem macht er kurz vor einem seiner ersten Auftritte als Wahlkämpfer im Kanton Obwalden deutlich, weshalb er sich als liberaler Denker nicht in den Reihen der Freisinnigen, sondern in jenen der SVP (ehemals Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei) eingereiht hat. Zum Auftritt Roger Köppels vor den SVP-Delegierten in Kerns OWin