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Wählbar oder nicht?

Unter Rubrik „Wählbar oder nicht?“ werden in loser Reiehenfolge amtierende oder kandidierende Politikerinnen und Politiker – unabhängig von ihrer Parteicouleur – aufgrund ihrer Arbeit miteinander verglichen. Das Urteil, wer von beiden eher wählbar oder eben nicht wählbar ist, spiegelt die Meinung des Autors wider. Diese Meinung deckt sich nicht zwangsläufig mit jener der wahlen.ch-Redaktion.  

Walter Ostermeier kommt in der folgenden Analyse zum Schluss:

Mein Prädikate für: 

  •  Linda Camenisch, Nationalrätin und Kantonsrätin Zürich – sehr gut wählbar.
  • Margret Kiener Nellen, Nationalrätin Bern – unwählbar (würde es nach ihren eigenen Richtlinien gehen, müsste sie zurücktreten).

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Wird die Energiestrategie zum Wahlkampfthema?

Wird die Energiestrategie 2050 bei den Eidgenössischen Wahlen 2015 zum grossen Thema? Nachdem die FDP angekündigt hat, sie wolle sich im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050 auf keine Überraschungen einlassen und lanciere eine Resulution, hagelte es vorab  Kritik. Doch deren Urheber könnten sich täuschen: Die ökologische Aufbruchstimmung ist im Schwinden begriffen. Und das nicht bloss hierzulande. Neben der FDP trägt die AVES Schweiz der einsetzenden Stimmung Rechnung. Albert Rösti, der neue Präsident der Aktion für eine vernünftige Energiepolitik, setzt deutliche Signale und fordert eine strategische Neuausrichtung.

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BE: Claudine Esseiva ist Ständeratskandidatin

Die FDP des Kantons Bern steigt 2015 mit Claudine Esseiva ins Rennen um einen Sitz im Stöckli:  So haben es die Delegierten an ihrer Wahlveranstaltung beschlossen. Als langjährige Generalsekretärin der FDP Frauen Schweiz kenne sie sich auf verschiedenen politischen Ebenen bestens aus, kamen sie zum Schluss.

Eine Abfuhr mussten  Esseivas Mitbewerber, Peter Flück und Adrian Haas, hinnehmen. Auch sie wollten für die FDP als Ständeratskandidaten antreten.

BDP – Martin Landolt ein sinkender Stern?

Ein Kommentar von Walter Ostermeier

Zu einer Union zwischen BDP und CVP kommt es nicht. So hat die BDP-Basis gegen den Willen des Präsidiums entschieden. Was signalisieren die befragten Mitglieder mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der präsidialen Bestrebung? Sie wollen  keinen zweiten Blocher und auch keinen Blender. Denn das Nein zur CVP-BDP-Fraktion ist auch ein Nein zu Polemik und Polarisierung seitens Parteiführung. – Die Basis hat genug.  Ob Landolt dieses Signal nach dem ersten Amtsjahr überhaupt registriert, ist fraglich.  

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