Kategorie-Archiv: Arbeit

Hier finden Sie Beiträge zur Arbeits- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz. [adrotate banner=“1″]

Deutliches Nein zur Atomausstiegsinitiative

Die Schweizer Stimmbürger sagen deutlich Nein zur Atomausstiegsinitiative. Ob das Schweizer Volk nach diesem eindeutigen Resultat auch über das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 abstimmen kann, wird sich weisen. Bemühungen, ein mehrheitsfähiges Referendumskomitee zu bilden, erwiesen sich in bürgerlichen Kreisen bislang als nicht besonders erfolgsversprechend.

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Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung?

Bildlegende - Doris Fiala fordert Abstimmung über das Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050
von Doris Fiala, FDP-Nationalrätin Zürich

Die Schweizer Industrie zeigt uns seit Jahren, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden und dies notabene völlig in eigener Verantwortung. Dafür braucht es keine planwirtschaftliche Strategie. Vor allem aber: Ein so weitreichender politischer Entscheid möchte ich der Bevölkerung zur Beurteilung als Referendum vorlegen und unterstütze dieses daher mit Engagement und einem klaren Bekenntnis. Nein zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050! Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung? weiterlesen

SVP setzt auf „Freiheit in der Medienschweiz“

„In Form von Anträgen und Vorstössen“ werde sie die Schaffung wettbewerbsfreundlicher Rahmenbedingungen im Schweizer Medienmarkt ins Parlament einfliessen lassen. Dies liessen Vertreter der SVP auf einer Medienkonferenz verlauten. – Es sei falsch, „wenn privaten Unternehmen der Markteintritt durch staatliche Interventionen (inhaltlich, finanziell, regulatorisch) verunmöglicht oder erschwert wird.“
Zu den Hauptreferaten:
Nationalrat, CR und Weltwoche-Verleger Roger Köppel: „Nein zu einer SRG der nationalen Einbunkerung“
Nationalrat Franz Grüter, CEO von green.ch: „Die SVP kämpft für ein freies Internet“
Nationalrat Jean-François Rime: „Grundversorgung statt Vollversorgung“
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„NoBillag“-Initiative – Bundesrat enttäuscht die Jungfreisinnigen

Der Entscheid des Bundesrates, die „NoBillag“-Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen, sei unverständlich. So die Jungfreisinnigen Schweiz in ihrer Medienmitteilung. Begründend fügen die Jungen an: „Die Medienwelt ist im stetigen Wandel. Der lineare TV-Konsum nimmt ab und die Bedürfnisse der Medienkonsumenten werden individueller.
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St. Gallen – Pensionierter GS gibt Geld zurück – SP fordert Überprüfung der Personalverordnung

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Der ehemalige GS des St. Galler Gesundheitsdepartementes gibt das Geld zurück. - Die SP fordert eine Überprüfung der Personalverordnung.
Roman Wüst, der ehemalige Generalsekretär des Gesundheitsdepartementes habe sich entschlossen, den gesamten Betrag – den er wegen nicht bezogenen Ferien als Abgeltung erhalten hat – an die Staatskasse zurückzuzahlen. Dies teilt der Regierungsrat des Kantons St. Gallen den Medien mit.

Der auf Ende 2015 zurückgetretene Kadermann blickt auf eine 33-jährige Tätigkeit in der Staatsverwaltung zurück. Mit der Begründung, er habe über Jahre keine Ferien bezogen, bekam er eine Überweisung. Die Abfindung wurde zum Gesprächsthema: Das St. Galler Tagblatt begann zu recherchieren und fand heraus, dass sich die Zahlung in der Höhe eines Jahreslohnes bewegte. – Im Kanton St.Gallen beträgt dieser für einen Generalsekretär zwischen 170’000 und 220’000 Franken. Die Honorierung gründet in der Regel auf Vertrauensarbeitszeit sowie der Leistung von zusätzlichen Einsätzen. – Wüst ist Vorstandsmitglied der Caritas St.Gallen-Appenzell.

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