Kategorie-Archiv: Arbeit

Hier finden Sie Beiträge zur Arbeits- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz. [adrotate banner=“1″]

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der Grünen. Im wahlen.ch-Interview äussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Grünen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution für wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkräftig unterstützen. – Im wahlen.ch-Interview erklärt die Berner Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalrätin Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Grünen

Flüchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Flüchtlingsströme wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltverträglichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird über kurz oder lang zu einer Feindschaft in grösseren Ausmassen ausarten. Da können die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche Lösung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. Flüchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler ändern. Der 56-jährige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er präsidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und führt in weiteren Verbänden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und überlebensfähig in die Arbeitswelt eintauchen können.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkplätze besser zu stärken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schwächen, und warum er sich für eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Sind die Grünen wirtschaftsfeindlich?

Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen Der Zürcher Nationalrat Bastien Girod, tritt im Wahlkampf 2015 als Ständeratskandidat der Grünen GPS, Zürich gegen einen der Hauptfavoriten der Schweizer Wirtschaftspolitiker, FDP-Nationalrat Ruedi Noser an. An der Delegiertenversammlung vom 22. August 2015 in Schaffhausen, erklärt Bastien Girod, weshalb die Grünen keine Feinde der Schweizer Wirtschaft sind, aus welcher Perspektive sie gar als liberale Partei beurteilt werden sollten und von wem Bürokratie und Formularkriege aus seiner Sicht tatsächlich initiiert worden sind. Zum Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen

Parlamentarier „mit Gespür und gesundem Menschenverstand!“

Nationalrat Rudolf Winkler, BDP ZH, setzt sich in Bern für Gwerbler, Landwirte, Land und Leute ein.Nationalrat Rudolf Winkler gehört im Nationalrat zum 31.6 Prozent-Anteil der Mitglieder, die über keinen akademischen Grad verfügen. Dafür besitze er das nötige Gespür und einen gesunden Menschenverstand, mit dem er sich zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetze.In seiner Wohn- und Heimatgemeinde wurde dies während 24 Jahren geschätzt. Solange war er Gemeindepräsident. Im Interview mit wahlen.ch sagt der Sänger und Präsident des Männerchors, was ihn an der Politik fasziniert, weshalb er sich als BDP-Politiker des Kantons Zürich im Bundesparlament in Bern besonders für die Gewerbetreibenden sowie die Landwirte einsetzt, und warum er auch in der Session 2015-2020 Sport und Kultur besonders unterstützt. Zum Interview mit dem Zürcher Nationalrat Rudolf Winkler von der BDP.