Kategorie-Archiv: Arbeit

Hier finden Sie Beiträge zur Arbeits- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz. [adrotate banner=“1″]

Sind die Grünen wirtschaftsfeindlich?

Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen Der Zürcher Nationalrat Bastien Girod, tritt im Wahlkampf 2015 als Ständeratskandidat der Grünen GPS, Zürich gegen einen der Hauptfavoriten der Schweizer Wirtschaftspolitiker, FDP-Nationalrat Ruedi Noser an. An der Delegiertenversammlung vom 22. August 2015 in Schaffhausen, erklärt Bastien Girod, weshalb die Grünen keine Feinde der Schweizer Wirtschaft sind, aus welcher Perspektive sie gar als liberale Partei beurteilt werden sollten und von wem Bürokratie und Formularkriege aus seiner Sicht tatsächlich initiiert worden sind. Zum Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen

Parlamentarier „mit Gespür und gesundem Menschenverstand!“

Nationalrat Rudolf Winkler, BDP ZH, setzt sich in Bern für Gwerbler, Landwirte, Land und Leute ein.Nationalrat Rudolf Winkler gehört im Nationalrat zum 31.6 Prozent-Anteil der Mitglieder, die über keinen akademischen Grad verfügen. Dafür besitze er das nötige Gespür und einen gesunden Menschenverstand, mit dem er sich zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetze.In seiner Wohn- und Heimatgemeinde wurde dies während 24 Jahren geschätzt. Solange war er Gemeindepräsident. Im Interview mit wahlen.ch sagt der Sänger und Präsident des Männerchors, was ihn an der Politik fasziniert, weshalb er sich als BDP-Politiker des Kantons Zürich im Bundesparlament in Bern besonders für die Gewerbetreibenden sowie die Landwirte einsetzt, und warum er auch in der Session 2015-2020 Sport und Kultur besonders unterstützt. Zum Interview mit dem Zürcher Nationalrat Rudolf Winkler von der BDP.

567 Bernerinnen und Berner wollen’s wissen!

Im Kanton Bern wollen 212 Frauen und 355 Männer in den Nationalrat. Sie kandidieren auf 26 Listen um einen der 25 Sitze, die der Kanton Bern in der Grossen Kammer belegt. Wie die Staatskanzlei weiter bekannt gibt, ist es unter den Parteien zu 5 Listenverbindungen gekommen. Die kürzeste ist jene der FDP. Sie hat sich mit der Jungpartei zusammengeschlossen. Die SP ist mit den Grünen GPS sowie gleichgesinnten Nachwuchsparteien verbunden. Die SVP hat sich mit dem „Alpenparlament“ und den ihr anverwandten Organisationen zusammengeschlossen. Nicht weniger als 17 Verbindungen (inkl. Unterverbindungen) ist die BDP eingegangen. Darunter die CVP, GLP und EVP. Und schliesslich spannen die Eidgenössisch-Demokratische Union EDU sowie die Schweizer Demokraten SD zusammen.

Ein Oberländer auf Wahlkampftour

Erich von Siebenthal , Nationalrat, SVP, Bern, lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.
Erich von Siebenthal lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.

70 Personen kandidieren im Bünderland

Im Kanton Graubünden wurden für die Nationalratswahlen vom 18. Oktober 15 Listen eingereicht. 23 Frauen und 47 Männer bewerben sich um eines von insgesamt fünf Mandaten im Nationalrat. Gespannt ist man im Kanton Graubünden auf das Abschneiden der rivalisierenden BDP und SVP. – Und vor allem auch darauf, ob Magdalena Martullo-Blocher, CEO und Mehrheitsaktionärin der grössten Arbeitgeberin im Bünderland, der Ems-Chemie Holding AG, den Sprung in die Grosse Kammer schafft.

Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezüglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trägt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwärtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen Bürgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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