Kategorie-Archiv: Arbeit

Hier finden Sie BeitrÀge zur Arbeits- und Wirtschaftspolitik in der Schweiz. [adrotate banner="1"]

70 Personen kandidieren im BĂŒnderland

Im Kanton GraubĂŒnden wurden fĂŒr die Nationalratswahlen vom 18. Oktober 15 Listen eingereicht. 23 Frauen und 47 MĂ€nner bewerben sich um eines von insgesamt fĂŒnf Mandaten im Nationalrat. Gespannt ist man im Kanton GraubĂŒnden auf das Abschneiden der rivalisierenden BDP und SVP. – Und vor allem auch darauf, ob Magdalena Martullo-Blocher, CEO und MehrheitsaktionĂ€rin der grössten Arbeitgeberin im BĂŒnderland, der Ems-Chemie Holding AG, den Sprung in die Grosse Kammer schafft.

Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezĂŒglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trĂ€gt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwĂ€rtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius CĂ€sar zurĂŒck, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genĂŒgte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen BĂŒrger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian ĂŒbernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen BĂŒrgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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«Miraculix ohne Zaubertrank!»

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen. Ein Schwerpunkt ist auf das VerhĂ€ltnis Schweiz-EU gesetzt: „Wir mĂŒssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Eine Position als Asterlix-Reich mit einem Miraculix ohne Zaubertrank könne sich die Schweiz nicht leisten, rief ParteiprĂ€sident Philipp MĂŒller den Delegierten zu. Der Zugang zum europĂ€ischen Binnenmarkt sei zentral fĂŒr Schweizer Unternehmen. Zur FDP-Delegiertenversammlung in Amriswil TG

Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht?

„Blick“ ist am 16.07.2015 zu entnehmen, dass die Aargauer SVP NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger vermute, eritrĂ€ische FlĂŒchtlinge könnten zu Verwandtenbesuchen in ihre Heimat reisen und nachher wieder als FlĂŒchtlinge in die Schweiz zurĂŒckkehren. Ob dem tatsĂ€chlich so ist, wird weder bestĂ€tigt noch dementiert. GemĂ€ss „Blick“ spricht das Staatssekretariat fĂŒr Migration „von rund 50’000 bewilligten Auslandreisen in den letzten viereinhalb Jahren.“ – Wer von den FlĂŒchtlingen, auf wessen Kosten, wann, weshalb und wohin auf Reisen gegangen ist, wird offengelassen.

Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht, wenn sie es, vereinfacht gesagt, komisch findet, dass Asylsuchende auf Kosten von uns Steuerzahlern wie Touristen auf Reisen gehen? Ich meine JA! Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht? weiterlesen

«Breite abdecken!»

Wahlen 2015 -  StĂ€nderat Paul Rechsteiner, die NationalrĂ€tinnen Claudia Friedl, Barbara Gysi von der SP St. GallenDie SP St. Gallen verfĂŒgt in StĂ€nderat Paul Rechsteiner sowie in den beiden NationalrĂ€tinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi ĂŒber eine solide Vertretung im Eidgenössischen Parlament. Im Interview mit wahlen.ch erklĂ€ren sie, auf welcher Linie sie in die Legislatur 2015–2019 ziehen möchten, wo sie als VertreterInnen aus dem Grenzkanton in der Ostschweiz Schwerpunkte setzen, und wie sie die Chancen ihrer Partei vor den Eidgenössischen Wahlen im Oktober 2015 einschĂ€tzen. Interview mit StĂ€nderat Paul Rechsteiner sowie den NationalrĂ€tinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi.