Kategorie-Archiv: Beiträge

Hier äussern sich die Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren politischen Schwerpunkt-Themen.

2016: Nach acht kantonalen Wahlen – die Bilanz des CVP-Präsidenten

Bildlegende:Die Bilanz des neuen CVP-Präsidenten Gerhard Pfister: «In vielen Kantonen zum Teil massive Sitzverluste hinnehmen müssen.»
Die Bilanz des neuen CVP-Präsidenten Gerhard Pfister: «In vielen Kantonen zum Teil massive Sitzverluste hinnehmen müssen.»

«Nach acht Monaten im Amt als CVP-Präsident und kurz vor Jahresende gilt es, erstmals Bilanz zu ziehen. Trotz ausgezeichnetem Personal und gutem Wahlkampf in vielen Kantonen mussten wir zum Teil massive Sitzverluste hinnehmen.
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Imperator universi praestabilis


Festredner Nationalrat Gerhard Pfister, Präsident der CVP Schweiz, zur Wahlfeier für Ständeratspräsident Ivo Bischofberger. Appenzell. 30. November 2016 (Es gilt das gesprochene Wort.)

Sehr geehrter Herr Ständeratspräsident, Hochgeachteter Herr Landammann, Sehr geehrte Frau Bundesrätin (in Appenzell werden sogar Bundesräte nachrangig zum Landammann begrüsst), Sehr geehrte Gäste, In der völligen Respektlosigkeit zur Kürze, die man mir unverschämterweise auferlegt hat, gratuliere ich Ihnen respektvoll und ausführlichst im Namen der Partei, die man in Ihrem Rat und in Ihrem Kanton nicht nennen darf, obwohl sie an beiden Orten dominiert, ganz herzlich zur ehrenvollen Wahl als Ständeratspräsident. Imperator universi praestabilis weiterlesen

Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung?

Bildlegende - Doris Fiala fordert Abstimmung über das Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050
von Doris Fiala, FDP-Nationalrätin Zürich

Die Schweizer Industrie zeigt uns seit Jahren, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden und dies notabene völlig in eigener Verantwortung. Dafür braucht es keine planwirtschaftliche Strategie. Vor allem aber: Ein so weitreichender politischer Entscheid möchte ich der Bevölkerung zur Beurteilung als Referendum vorlegen und unterstütze dieses daher mit Engagement und einem klaren Bekenntnis. Nein zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050! Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung? weiterlesen

Christian Wasserfallen: „Mit Petra Gössi geschlossen in die Zukunft!“

Bild: Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.
Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.

Christian Wasserfallen steht nicht als Präsident der FDP zur Verfügung: „Aus aktuellem Anlass, nach der Berichterstattung in den heutigen Sonntagszeitungen, habe ich mich entscheiden, bereits heute betreffend Kandidatur für das FDP-Parteipräsidium zu kommunizieren. Ich werde mich aus folgenden Gründen und nach reiflichen Überlegungen nicht als Kandidat für das FDP-Parteipräsidium melden:
• Mit meiner aktuellen Lebenssituation und meinen Engagements ist ein solches Amt kaum vereinbar.
• Es gibt für mich in meinem Alter weitere politische Wege, die in naher Zukunft spruchreif werden können.
• Ich will in verschiedenen politischen Dossiers meine konsequente Arbeit fortsetzen. Beispielsweise die Bereiche Bildung & Forschung, Energie & Umwelt sowie die Zukunft der wichtigen bilateralen Verträge stehen dabei im Fokus.
• Erst im Herbst des letzten Jahres stellte ich mich der Wahl als Fraktionspräsident, deren Ausgang für mich klar negativ war. Deshalb möchte ich nicht so kurz danach das Pferd wechseln.
• Mit Kollegin Petra Gössi stellt sich eine junge motivierte Frau als Parteipräsidentin zur Verfügung, welche eine erfolgreiche und geschlossene Partei in die Zukunft führen kann.
Für mich geht es im Nationalrat, wo ich erst gerade durch die Berner Stimmbevölkerung mit einem top Resultat wiedergewählt wurde, mit gewohnt vollem Tatendrang weiter. Deshalb möchte ich weiterhin als Vizepräsident der FDP aktiv die Zukunft mitgestalten und Verantwortung übernehmen – unabhängig davon wer am 16. April 2016 das FDP-Präsidium wirklich übernimmt.“
Dies teilte er den Medien mit.