Kategorie-Archiv: Bildung

Hier finden Sie Beiträge zur Bildungspolitik

Doris Fiala – Diplomatin mit Weitblick

Bild von Doris Fiala, Nationalrat FDP Zürich im Interview mit wahlen.chDie freisinnige Zürcher Nationalrätin Doris Fiala zeichnet sich durch ihr politisches Engagement zu Gunsten des Wirtschafts- und Arbeitsplatzes Schweiz im In- und Ausland als Diplomatin mit Weitblick aus. Sie präsidiert Swiss Plastics, den wachstumsintensiven Branchenverband der Schweizerischen Kunststoffindustrie. Ausserdem engagiert sie sich in der „Fondation de l’Ecole hôtelière“ für eine international konkurrenz- und leistungsfähige Schweizer Gastronomie. – Im Interview mit wahlen.ch verrät Doris Fiala, wie sie sich ihre Arbeit auf internationaler Ebene nach der Zeit als Präsidentin der Schweizer Delegation beim Europarat vorstellt. Nationalrätin Doris Fiala zu ihrem politischen Engagement in der Legislatur 2015-2020

Heinz Karrer will „Wirtschaft“ griffiger kommunizieren

Heinz Karrer ist Präsident von Economiesuisse, der grössten Dachorganisation der Schweizer WirtschaftHeinz Karrer präsidiert die grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft seit 2 Jahren. Seine drei Hauptanliegen an die Politik sind die Pflege eines stabilen Verhältnisses zur EU; eine moderate Unternehmenssteuerreform III sowie eine praxistaugliche Reform der Altersvorsorge. Ausserdem zeigt sich der Präsident von Economiesuisse im Kurzinterview mit wahlen.ch darüber besorgt, „dass Wirtschaftsanliegen in politischen Dossiers oft zu kurz kommen.“ Den Dialog zwischen Vertretern von Wirtschaft und Politik will Karrer weiter intensivieren sowie wirtschaftliche Zusammenhänge gegenüber Politik und Öffentlichkeit über den Wahlherbst 2015 hinaus griffiger kommunizieren. Zum Interview mit Heinz Karrer

Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezüglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trägt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwärtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen Bürgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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„Näher ran!“

alt= Als Politologin und Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau spielt Susan Diethelm eine führende Rolle. Sie bildet Netzwerke, organisiert Wahlveranstaltungen, coacht Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Partei. Nun kandidiert sie selbst. Im Interview mit wahlen.ch spricht sie über ihre Arbeit und ihre Zielsetzungen. „Ich muss näher ran und will erfahren, was auf unsere Kandidierenden zukommt.“ Zum Interview mit Susan Diethelm, Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau.

Partei-Arbeit und Nachwuchsförderung

Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP Thurgau und für die Nachwuchsförderung zuständig.Der ehemalige Präsident des Gemeindeverbandes Thurgau (VTG), Kantonsrat und Gemeindeammann von Tobel, Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP. Im Interview mit wahlen.ch geht er auf die Bedeutung von Kandidaturen in einer Jungpartei ein. – Auch wenn die Wahlchancen dort geringer seien, gelte, «je besser man den Nachwuchs in den Wahlkampf sowie in die Parteiarbeit einbindet, umso motivierter und engagierter steigen die Jugendlichen mit den gemachten Erfahrungen, dem gewonnen Wissen und Können auf die offizielle Politbühne. – Beide Seiten, Jung und Alt können dabei bloss profitieren!» Partei-Arbeit und Nachwuchsförderung – Ein Gespräch mit dem Wahlkampfleiter der CVP Kanton Thurgau, Roland Kuttruff