Kategorie-Archiv: Demokratie

Philippe Nantermod: Einsatz für individuelle Freiheiten!

Video mit Nationalratskandidat Philippe Nantermod FDP VS.«Pour les libertés individuelles!» Bereits zum vierten Mal nimmt der 31-jährige Walliser FDP-Grossrat Philippe Nantermod am Wahlkampf um einen Nationalratssitz teil. Beobachter rechnen damit, dass er es diesmal schafft und auf eidgenössischer Ebene in der Legislatur 2015 bis 2020 mitgestalten wird. Im Interview mit wahlen.ch erklärt der freisinnige Politiker, weshalb es ihm am Herzen liegt, auf dem Politpodest für die individuellen Freiheiten der Bürgerinnen und Bürger zu kämpfen. Ausserdem betont er als Bewohner des Bergkantons, weshalb die Verkehrspolitik der Schweiz zeit- und zukunftsgerecht geführt werden muss. – Nantermod ist Befürworter der Milchkuh-Initiative und der zweiten Gotthardröhre. Zum Interview mit Nationalratskandidat Philippe Nantermod FDP VS.

Guy Parmelin: „Altersvorsorge-Reform stellt enorme Herausforderung dar!“

Video mit Guy Parmelin: „Altersvorsorge-Reform stellt enorme Herausforderung dar!«La réforme „Prévoyance vieillesse 2020“ est un énorme défi!» Die Reform Altersvorsorge 2020 ist für den Präsidenten der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, Guy Parmelin, das Hauptdossier der Legislatur 2015-2020. Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Waadtländer Nationalrat, weshalb die Sicherung der Altersvorsorge eine der grössten Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft darstellt, und wie sie aus seiner Sicht gemeistert werden kann. Ausserdem nimmt Parmelin als Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie zur aktuellen Verkehrspolitik Stellung. Die Verbindung zwischen Lausanne und Genf muss den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Die Realisierung des Gotthard-Sanierungstunnels ist für den SVP-Politiker aus Sicherheitsgründen ein Akt der Notwendigkeit. Zum Interview mit dem Präsidenten der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, Guy Parmelin

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf: Weshalb man BDP wählen sollte!

BDP-Mitglied und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf«Lösungsorientiert – auch in Zukunft!» Die BDP steht bei den jüngsten kantonalen Wahlen eher auf der Verliererseite. Ihre ranghöchste Politikerin, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, sagt im wahlen.ch-Interview, weshalb man am 18. Oktober ihrer Partei den Vorzug geben sollte. Die BDP habe in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie lösungsorientiert arbeite. Dies gelte auch für die Legislatur 2015-2020. Ausserdem äussert sich die Bundesrätin zur Frage, ob die bürgerlich dominierte Landsregierung tatsächlich auch im bürgerlichen Sinn entscheide und wie es in der Energiepolitik weiter geht. Zum Interview mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Heinz Karrer will „Wirtschaft“ griffiger kommunizieren

Heinz Karrer ist Präsident von Economiesuisse, der grössten Dachorganisation der Schweizer WirtschaftHeinz Karrer präsidiert die grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft seit 2 Jahren. Seine drei Hauptanliegen an die Politik sind die Pflege eines stabilen Verhältnisses zur EU; eine moderate Unternehmenssteuerreform III sowie eine praxistaugliche Reform der Altersvorsorge. Ausserdem zeigt sich der Präsident von Economiesuisse im Kurzinterview mit wahlen.ch darüber besorgt, „dass Wirtschaftsanliegen in politischen Dossiers oft zu kurz kommen.“ Den Dialog zwischen Vertretern von Wirtschaft und Politik will Karrer weiter intensivieren sowie wirtschaftliche Zusammenhänge gegenüber Politik und Öffentlichkeit über den Wahlherbst 2015 hinaus griffiger kommunizieren. Zum Interview mit Heinz Karrer

«Wir brauchen den bestehenden Platz für echte Flüchtlinge!»

Cover des Videobeitrages mit Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Staatspolitischen Kommission, SVP ZHDer Zürcher Nationalrat Hans Fehr gilt in Sachen Asylpolitik als politischer Hardliner, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen aus Eritrea geht. Im Interview mit wahlen.ch sagt er, weshalb er die meisten gesuchstellenden Eritreer wieder in ihre Heimat zurückschicken würde, was er von der „Neustrukturierung des Asylbereichs“ von Justizministerin Sommauga hält, und warum „die Schweizer Bevölkerung merkt, wenn tausende von Leuten hierher kommen, die im Sinne der Genfer Konvention überhaupt keine Flüchtlinge sind.“ Interview mit Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Staatspolitischen Kommission, SVP ZH