Kategorie-Archiv: Energie

Christian Wasserfallen: Frei von Utopien und Kohlestrom!

Bild von Nationalrat Christian Wasserfallen, FDP Kanton Bern im Interview mit wahlen.chFür den Berner Freisinnigen Christian Wasserfallen stehen in seiner dritten Amtsperiode viel zu wichtige Geschäfte an, um nicht mehr Nationalrat zu sein. Vorab bei der Energiestrategie 2050 sieht der Maschineningenieur Reformbedarf. „Solange diese Strategie durch Utopien und Wunschvorstellungen geschminkt und nicht ausgeschlossen ist, dass wir statt mit Strom aus dem Inland mit solchem aus Kohlekraftwerken im Ausland versorgt werden, befindet sich die Vorlage auf dünnem Eis.“ Auch in Bezug auf die Realisierung des Sanierungstunnels am Gotthard nimmt Wasserfallen kein Blatt vor den Mund: Keinem Menschen käme es in den Sinn, die Stadt Bern während eines Jahres vom Rest der Schweiz abzuschotten. Er sehe nicht ein, weshalb dies dann für den Kanton Tessin gelten soll, so Wasserfallen im Interview mit wahlen.ch. Christian Wasserfallen, FDP BE: „Niemandem kommt es in den Sinn, Bern vom Rest der Schweiz abzuschotten…“

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf: Weshalb man BDP wählen sollte!

BDP-Mitglied und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf«Lösungsorientiert – auch in Zukunft!» Die BDP steht bei den jüngsten kantonalen Wahlen eher auf der Verliererseite. Ihre ranghöchste Politikerin, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, sagt im wahlen.ch-Interview, weshalb man am 18. Oktober ihrer Partei den Vorzug geben sollte. Die BDP habe in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie lösungsorientiert arbeite. Dies gelte auch für die Legislatur 2015-2020. Ausserdem äussert sich die Bundesrätin zur Frage, ob die bürgerlich dominierte Landsregierung tatsächlich auch im bürgerlichen Sinn entscheide und wie es in der Energiepolitik weiter geht. Zum Interview mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der Grünen. Im wahlen.ch-Interview äussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Grünen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution für wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkräftig unterstützen. – Im wahlen.ch-Interview erklärt die Berner Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalrätin Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Grünen

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler ändern. Der 56-jährige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er präsidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und führt in weiteren Verbänden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und überlebensfähig in die Arbeitswelt eintauchen können.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkplätze besser zu stärken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schwächen, und warum er sich für eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Sind die Grünen wirtschaftsfeindlich?

Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen Der Zürcher Nationalrat Bastien Girod, tritt im Wahlkampf 2015 als Ständeratskandidat der Grünen GPS, Zürich gegen einen der Hauptfavoriten der Schweizer Wirtschaftspolitiker, FDP-Nationalrat Ruedi Noser an. An der Delegiertenversammlung vom 22. August 2015 in Schaffhausen, erklärt Bastien Girod, weshalb die Grünen keine Feinde der Schweizer Wirtschaft sind, aus welcher Perspektive sie gar als liberale Partei beurteilt werden sollten und von wem Bürokratie und Formularkriege aus seiner Sicht tatsächlich initiiert worden sind. Zum Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen