Kategorie-Archiv: Energie

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und FlĂĽchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der GrĂĽnen. Im wahlen.ch-Interview äussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und FlĂĽchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der GrĂĽnen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution fĂĽr wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkräftig unterstĂĽtzen. – Im wahlen.ch-Interview erklärt die Berner Nationalrätin und Co-Präsidentin der GrĂĽnen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und FlĂĽchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalrätin Regula Rytz, Co-Präsidentin der GrĂĽnen zur Umwelt-, Wirtschafts- und FlĂĽchtlingspolitik der GrĂĽnen

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler ändern. Der 56-jährige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er präsidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und fĂĽhrt in weiteren Verbänden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und ĂĽberlebensfähig in die Arbeitswelt eintauchen können.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkplätze besser zu stärken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schwächen, und warum er sich fĂĽr eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Sind die GrĂĽnen wirtschaftsfeindlich?

Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen Der Zürcher Nationalrat Bastien Girod, tritt im Wahlkampf 2015 als Ständeratskandidat der Grünen GPS, Zürich gegen einen der Hauptfavoriten der Schweizer Wirtschaftspolitiker, FDP-Nationalrat Ruedi Noser an. An der Delegiertenversammlung vom 22. August 2015 in Schaffhausen, erklärt Bastien Girod, weshalb die Grünen keine Feinde der Schweizer Wirtschaft sind, aus welcher Perspektive sie gar als liberale Partei beurteilt werden sollten und von wem Bürokratie und Formularkriege aus seiner Sicht tatsächlich initiiert worden sind. Zum Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen

„Elektrotechnik ist die SchlĂĽsseldisziplin der Energiewende!“

Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat.Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat. Er studiert in St. Gallen Elektrotechnik. FĂĽr ihn ist sie die „SchlĂĽsseldisziplin der Energiewende.“ Im Interview erklärt Ammann, weshalb er den ultimativen Ausstieg aus der Atomenergie als vorschnell beurteilt. Ausserdem äussert sich der EDU-Jungpolitiker zu zwei seiner weiteren Schwerpunktthemen im Wahljahr 2015, der Familienpolitik sowie der Sicherheitspolitik. Letztere „sollte in der Legislatur 2015 – 2020 nicht, wie in der Sommersession dieses Jahr geschehen, durch unheilige Allianzen im In- und Ausland der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“ Zum Interview mit dem Thurgauer Nationalratskandidaten Kevin Ammann

«Sind die Leute zufrieden?»

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenFĂĽr Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den BĂĽrgerinnen und BĂĽrgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worĂĽber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschäftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die Bundesrätin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenĂĽber wahlen.ch. Dort kämpft die CVP um zusätzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Wie die Thurgauer CVP den Wahlkampf als Volksfest gestaltete