Kategorie-Archiv: Landwirtschaft

Hier finden Sie Beiträge zur schweizerischen Landwirtschaftspolitik.

„SVP BRINGT BAUERNOPFER!“

Pl√∂tzlich nach zwei Jahren entdeckt die SVP M√§ngel bei der Agrarpolitik. Dieser Stimmenfang bei den Bauern ist unglaubw√ľrdig und erst noch kreuzfalsch.

Von Maya Graf, Nationalrätin, Bio-Bäuerin und Co-Präsidentin Fair-Food-Initiaitve

Die produzierende Landwirtschaft in der Schweiz w√ľrde mit der aktuellen Agrarpolitik benachteiligt, behauptet heute die SVP. Fakt ist: Noch nie haben Schweizer Bauern und B√§uerinnen mehr Lebensmittel hergestellt als heute. Die SVP instrumentalisiert die Landwirte und Landwirtinnen f√ľr ihren Wahlkampf. Das ist nicht in deren Interesse.
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Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft

Heute wird ja auch viel √ľber die Energiewende gesprochen. Zu dieser Debatte geh√∂rt nicht nur die Produktion von Biogas und Windenergie, sondern auch das Einsparen von CO2 durch weniger Transporte. Es ist nicht neu, aber doch einmal mehr zu unterstreichen: Die inl√§ndische Produktion von Nahrungsmitteln ist auch √∂kologisch sinnvoll.

Von Werner Salzmann, Präsident der SVP Kanton Bern (BE)
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„Schweizer Konsumenten profitieren“

Die Ausrichtung der Direktzahlungen geriet im Rahmen der AP 2014-2017 vermehrt in den medialen Fokus. Es wurde vorwiegend √ľber die Direktzahlungen als Kostenfaktor berichtet, nicht aber √ľber deren Bedeutung f√ľr die Konsumenten.

Von Silvie Griss, Mitglied der SVP-Landwirtschaftskommission, Grosswangen (LU)
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„Freihandelsabkommen? – Ein Weg in die Sackgasse“

Ein landwirtschaftliches Freihandelsabkommen mit dem Ausland w√ľrde dazu f√ľhren, dass in der Schweiz l√§ngerfristig keine Nahrungsmittel mehr produziert w√ľrden. Dadurch w√ľrde landwirtschaftliches Know-how unwiederbringlich verloren gehen.

Von Thomas Stettler, SVP-Kantonsrat, Soyhières (JU)
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„Die Ziele und Kernforderungen“

Die riesigen globalen Probleme mit der Ernährung aller Menschen, die auf dieser Erdkugel leben, werden uns täglich via Medien kommuniziert.

Von SVP-Nationalrat Ernst Schibli, Otelfingen (ZH)

2,5 Milliarden Menschen haben nicht genug zu essen oder gar Hunger. Diese Tatsache zeigt mit aller Deutlichkeit auf, welche zentrale Bedeutung eine qualitativ und quantitativ hochstehende einheimische Nahrungsmittelproduktion und ‚Äďversorgung haben. Die Forderungen der SVP wollen deshalb die inl√§ndische produzierende Landwirtschaft st√§rken, den nicht verkraftbaren, ruin√∂sen grenzenlosen Agrarfreihandel beerdigen und den Schweizer Bauernfamilien mehr Planungs- und Investitionssicherheit geben. Zudem verlangt die SVP, dass die Agrarb√ľrokratie massiv reduziert und das b√§uerliche Erwerbseinkommen √ľber die Produktepreise, der Leistung und Verantwortung entsprechend, angepasst wird.
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