Kategorie-Archiv: Schweiz-EU

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler √§ndern. Der 56-j√§hrige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er pr√§sidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und f√ľhrt in weiteren Verb√§nden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und √ľberlebensf√§hig in die Arbeitswelt eintauchen k√∂nnen.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkpl√§tze besser zu st√§rken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erkl√§rt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schw√§chen, und warum er sich f√ľr eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft

Heute wird ja auch viel √ľber die Energiewende gesprochen. Zu dieser Debatte geh√∂rt nicht nur die Produktion von Biogas und Windenergie, sondern auch das Einsparen von CO2 durch weniger Transporte. Es ist nicht neu, aber doch einmal mehr zu unterstreichen: Die inl√§ndische Produktion von Nahrungsmitteln ist auch √∂kologisch sinnvoll.

Von Werner Salzmann, Präsident der SVP Kanton Bern (BE)
Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft weiterlesen

„Freihandelsabkommen? – Ein Weg in die Sackgasse“

Ein landwirtschaftliches Freihandelsabkommen mit dem Ausland w√ľrde dazu f√ľhren, dass in der Schweiz l√§ngerfristig keine Nahrungsmittel mehr produziert w√ľrden. Dadurch w√ľrde landwirtschaftliches Know-how unwiederbringlich verloren gehen.

Von Thomas Stettler, SVP-Kantonsrat, Soyhières (JU)
„Freihandelsabkommen? – Ein Weg in die Sackgasse“ weiterlesen

„Hausordnung respektieren!“

Nationalrat Christophe Darbellay, Parteipräsident CVP Schweiz

Die Schweiz ist das Haus, in dem die Schweizerinnen und Schweizer leben. Wer hier mit uns zusammen leben will, muss die Hausordnung respektieren. Die Schweiz ist nicht ein Hotel, das sich nach den W√ľnschen seiner G√§ste zu richten hat.

Gedanken von Christophe Darbellay zum 1. August

Immer wenn ich nach der Session √ľber die grosse Treppe das Bundeshaus verlasse, sehe ich auf der gegen√ľberliegenden Wand ein Relief. Es zeigt, wie gem√§ss der Sage die ersten Schwyzer in den Kanton Schwyz eingewandert sind.
„Hausordnung respektieren!“ weiterlesen

¬ęMiraculix ohne Zaubertrank!¬Ľ

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - ¬ęWir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!¬ĽIm thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen. Ein Schwerpunkt ist auf das Verh√§ltnis Schweiz-EU gesetzt: „Wir m√ľssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Eine Position als Asterlix-Reich mit einem Miraculix ohne Zaubertrank k√∂nne sich die Schweiz nicht leisten, rief Parteipr√§sident Philipp M√ľller den Delegierten zu. Der Zugang zum europ√§ischen Binnenmarkt sei zentral f√ľr Schweizer Unternehmen. Zur FDP-Delegiertenversammlung in Amriswil TG