Kategorie-Archiv: Sicherheit

Hier finden Sie Beiträge zur Armeereform sowie zur Sicherheitspolitik der Schweiz.

Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Fl√ľchtlingsstr√∂me wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltvertr√§glichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird √ľber kurz oder lang zu einer Feindschaft in gr√∂sseren Ausmassen ausarten. Da k√∂nnen die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche L√∂sung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler √§ndern. Der 56-j√§hrige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er pr√§sidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und f√ľhrt in weiteren Verb√§nden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und √ľberlebensf√§hig in die Arbeitswelt eintauchen k√∂nnen.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkpl√§tze besser zu st√§rken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erkl√§rt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schw√§chen, und warum er sich f√ľr eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

„Elektrotechnik ist die Schl√ľsseldisziplin der Energiewende!“

Der 29-j√§hrige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat.Der 29-j√§hrige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat. Er studiert in St. Gallen Elektrotechnik. F√ľr ihn ist sie die „Schl√ľsseldisziplin der Energiewende.“ Im Interview erkl√§rt Ammann, weshalb er den ultimativen Ausstieg aus der Atomenergie als vorschnell beurteilt. Ausserdem √§ussert sich der EDU-Jungpolitiker zu zwei seiner weiteren Schwerpunktthemen im Wahljahr 2015, der Familienpolitik sowie der Sicherheitspolitik. Letztere „sollte in der Legislatur 2015 – 2020 nicht, wie in der Sommersession dieses Jahr geschehen, durch unheilige Allianzen im In- und Ausland der L√§cherlichkeit preisgegeben werden.“ Zum Interview mit dem Thurgauer Nationalratskandidaten Kevin Ammann

„Hausordnung respektieren!“

Nationalrat Christophe Darbellay, Parteipräsident CVP Schweiz

Die Schweiz ist das Haus, in dem die Schweizerinnen und Schweizer leben. Wer hier mit uns zusammen leben will, muss die Hausordnung respektieren. Die Schweiz ist nicht ein Hotel, das sich nach den W√ľnschen seiner G√§ste zu richten hat.

Gedanken von Christophe Darbellay zum 1. August

Immer wenn ich nach der Session √ľber die grosse Treppe das Bundeshaus verlasse, sehe ich auf der gegen√ľberliegenden Wand ein Relief. Es zeigt, wie gem√§ss der Sage die ersten Schwyzer in den Kanton Schwyz eingewandert sind.
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Ueli Maurer, kämpferischer Verteidigungsminister

Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung vom 4. Juli 2015 in Kerns OW„F√ľr jeden in unserer Armee hat es im Fussballstadion Barcelona einen Sitzplatz!“ – Verteidigungsminister Ueli Maurer zeigte sich unter seinen Parteifreunden an der Delegiertenversammlung als ironisch k√§mpfender Verteidigungsminister w√§hrend er auf die ¬ęWeiterentwicklung der Armee¬Ľ (WEA) zu sprechen kam. Mit dem Nein der SVP zur Armeereform-Vorlage sei die Gelegenheit geschaffen, sich nochmals hinter die B√ľcher zu setzen und den j√§hrlichen Finanz-Aufwand nochmals zu diskutieren. „Was ist uns unsere Sicherheit wert?“ – Mit 100’000 Armee-Angeh√∂rigen befinde sich die Schweiz „an der aller-alleruntersten Limite“. 5 Milliarden Franken f√ľr die Armee seien weniger als 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes der Schweiz und trotzdem werde selbst auf Regierungsebene wieder am Sparhebel angesetzt. – „Ich frage mich, weshalb wir immer wieder in diese Situation geraten!“, wetterte der Verteidigungsminister durch den Saal. Zum Auftritt von Verteidigungsminister Ueli Maurer an der SVP-Delegiertenversammlung in Kerns OW