Kategorie-Archiv: Soziales

Hier finden Sie Beiträge zur Sozialpolitik in der Schweiz.

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalr√§tin Regula Rytz ist Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen. Im wahlen.ch-Interview √§ussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Gr√ľnen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution f√ľr wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkr√§ftig unterst√ľtzen. – Im wahlen.ch-Interview erkl√§rt die Berner Nationalr√§tin und Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalr√§tin Regula Rytz, Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik der Gr√ľnen

‚ÄěNeustrukturierung des Asylbereichs‚Äú: ein Irrweg

Das Schweizer Asylwesen l√§uft aus dem Ruder ‚Äď mit massiv steigenden Gesuchszahlen, explodierenden Kosten, zunehmender Kriminalit√§t und enormen Problemen zulasten der Gemeinden.

Allein aus Eritrea kamen im Jahr 2014 rund 7000 Gesuchsteller (√Ėsterreich: 105) und bis Ende Juli 2015 weitere 5930! Sie bleiben hier, obwohl sie keine Fl√ľchtlinge sind.

"F√ľr eine faire Fl√ľchtlingspolitik": Nationalrat Hans Fehr, Sicherheitspolitische Kommission, Legislatur 2015-2020Ein Kommentar von Hans Fehr

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Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Fl√ľchtlingsstr√∂me wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltvertr√§glichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird √ľber kurz oder lang zu einer Feindschaft in gr√∂sseren Ausmassen ausarten. Da k√∂nnen die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche L√∂sung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft

Heute wird ja auch viel √ľber die Energiewende gesprochen. Zu dieser Debatte geh√∂rt nicht nur die Produktion von Biogas und Windenergie, sondern auch das Einsparen von CO2 durch weniger Transporte. Es ist nicht neu, aber doch einmal mehr zu unterstreichen: Die inl√§ndische Produktion von Nahrungsmitteln ist auch √∂kologisch sinnvoll.

Von Werner Salzmann, Präsident der SVP Kanton Bern (BE)
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„Hausordnung respektieren!“

Nationalrat Christophe Darbellay, Parteipräsident CVP Schweiz

Die Schweiz ist das Haus, in dem die Schweizerinnen und Schweizer leben. Wer hier mit uns zusammen leben will, muss die Hausordnung respektieren. Die Schweiz ist nicht ein Hotel, das sich nach den W√ľnschen seiner G√§ste zu richten hat.

Gedanken von Christophe Darbellay zum 1. August

Immer wenn ich nach der Session √ľber die grosse Treppe das Bundeshaus verlasse, sehe ich auf der gegen√ľberliegenden Wand ein Relief. Es zeigt, wie gem√§ss der Sage die ersten Schwyzer in den Kanton Schwyz eingewandert sind.
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