Kategorie-Archiv: Soziales

Hier finden Sie Beitr├Ąge zur Sozialpolitik in der Schweiz.

┬źWir brauchen den bestehenden Platz f├╝r echte Fl├╝chtlinge!┬╗

Cover des Videobeitrages mit Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Staatspolitischen Kommission, SVP ZHDer Z├╝rcher Nationalrat Hans Fehr gilt in Sachen Asylpolitik als politischer Hardliner, wenn es um die Aufnahme von Fl├╝chtlingen aus Eritrea geht. Im Interview mit wahlen.ch sagt er, weshalb er die meisten gesuchstellenden Eritreer wieder in ihre Heimat zur├╝ckschicken w├╝rde, was er von der „Neustrukturierung des Asylbereichs“ von Justizministerin Sommauga h├Ąlt, und warum „die Schweizer Bev├Âlkerung merkt, wenn tausende von Leuten hierher kommen, die im Sinne der Genfer Konvention ├╝berhaupt keine Fl├╝chtlinge sind.“ Interview mit Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Staatspolitischen Kommission, SVP ZH

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl├╝chtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalr├Ątin Regula Rytz ist Co-Pr├Ąsidentin der Gr├╝nen. Im wahlen.ch-Interview ├Ąussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl├╝chtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Gr├╝nen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution f├╝r wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkr├Ąftig unterst├╝tzen. – Im wahlen.ch-Interview erkl├Ąrt die Berner Nationalr├Ątin und Co-Pr├Ąsidentin der Gr├╝nen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Fl├╝chtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalr├Ątin Regula Rytz, Co-Pr├Ąsidentin der Gr├╝nen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl├╝chtlingspolitik der Gr├╝nen

ÔÇ×Neustrukturierung des AsylbereichsÔÇť: ein Irrweg

Das Schweizer Asylwesen l├Ąuft aus dem Ruder ÔÇô mit massiv steigenden Gesuchszahlen, explodierenden Kosten, zunehmender Kriminalit├Ąt und enormen Problemen zulasten der Gemeinden.

Allein aus Eritrea kamen im Jahr 2014 rund 7000 Gesuchsteller (├ľsterreich: 105) und bis Ende Juli 2015 weitere 5930! Sie bleiben hier, obwohl sie keine Fl├╝chtlinge sind.

"F├╝r eine faire Fl├╝chtlingspolitik": Nationalrat Hans Fehr, Sicherheitspolitische Kommission, Legislatur 2015-2020Ein Kommentar von Hans Fehr

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Fl├╝chtlingsstr├Âme – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Fl├╝chtlingsstr├Âme wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltvertr├Ąglichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird ├╝ber kurz oder lang zu einer Feindschaft in gr├Âsseren Ausmassen ausarten. Da k├Ânnen die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche L├Âsung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. Fl├╝chtlingsstr├Âme – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft

Heute wird ja auch viel ├╝ber die Energiewende gesprochen. Zu dieser Debatte geh├Ârt nicht nur die Produktion von Biogas und Windenergie, sondern auch das Einsparen von CO2 durch weniger Transporte. Es ist nicht neu, aber doch einmal mehr zu unterstreichen: Die inl├Ąndische Produktion von Nahrungsmitteln ist auch ├Âkologisch sinnvoll.

Von Werner Salzmann, Pr├Ąsident der SVP Kanton Bern (BE)
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