Kategorie-Archiv: Soziales

Hier finden Sie BeitrÀge zur Sozialpolitik in der Schweiz.

FlĂŒchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

FlĂŒchtlingsströme wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die UmweltvertrĂ€glichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird ĂŒber kurz oder lang zu einer Feindschaft in grösseren Ausmassen ausarten. Da können die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche Lösung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. FlĂŒchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Zur staatspolitischen Bedeutung der Landwirtschaft

Heute wird ja auch viel ĂŒber die Energiewende gesprochen. Zu dieser Debatte gehört nicht nur die Produktion von Biogas und Windenergie, sondern auch das Einsparen von CO2 durch weniger Transporte. Es ist nicht neu, aber doch einmal mehr zu unterstreichen: Die inlĂ€ndische Produktion von Nahrungsmitteln ist auch ökologisch sinnvoll.

Von Werner Salzmann, PrÀsident der SVP Kanton Bern (BE)
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„Hausordnung respektieren!“

Nationalrat Christophe Darbellay, ParteiprÀsident CVP Schweiz

Die Schweiz ist das Haus, in dem die Schweizerinnen und Schweizer leben. Wer hier mit uns zusammen leben will, muss die Hausordnung respektieren. Die Schweiz ist nicht ein Hotel, das sich nach den WĂŒnschen seiner GĂ€ste zu richten hat.

Gedanken von Christophe Darbellay zum 1. August

Immer wenn ich nach der Session ĂŒber die grosse Treppe das Bundeshaus verlasse, sehe ich auf der gegenĂŒberliegenden Wand ein Relief. Es zeigt, wie gemĂ€ss der Sage die ersten Schwyzer in den Kanton Schwyz eingewandert sind.
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Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezĂŒglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trĂ€gt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwĂ€rtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius CĂ€sar zurĂŒck, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genĂŒgte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen BĂŒrger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian ĂŒbernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen BĂŒrgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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«Sind die Leute zufrieden?»

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenFĂŒr Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worĂŒber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschĂ€ftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die BundesrĂ€tin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenĂŒber wahlen.ch. Dort kĂ€mpft die CVP um zusĂ€tzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Wie die Thurgauer CVP den Wahlkampf als Volksfest gestaltete