Kategorie-Archiv: Soziales

Hier finden Sie BeitrÀge zur Sozialpolitik in der Schweiz.

Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezĂŒglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trĂ€gt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwĂ€rtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius CĂ€sar zurĂŒck, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genĂŒgte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen BĂŒrger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian ĂŒbernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen BĂŒrgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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«Sind die Leute zufrieden?»

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenFĂŒr Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worĂŒber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschĂ€ftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die BundesrĂ€tin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenĂŒber wahlen.ch. Dort kĂ€mpft die CVP um zusĂ€tzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Wie die Thurgauer CVP den Wahlkampf als Volksfest gestaltete

Der Kandidat

Sollte irgendwo auf dieser Welt noch ein Lehrstuhl fĂŒr angewandte Guerilla-Taktik zu haben sein, kann es dafĂŒr nur einen Kandidaten geben: Alexis Tsipras. Nach seinem fulminanten Sieg bei der Abstimmung ĂŒber mögliche Reformen zeigt sich Griechenlands Premierminister von seiner staatsmĂ€nnischen Seite. Er verspricht eine rasche Lösung im Schuldenkonflikt und feuert seinen Finanzminister, der Griechenlands Geldgeber vor dem Referendum mit dem Titel „Terroristen“ schmĂŒckte.

Wird Tsipras gegenĂŒber dem griechischen Volk oder gegenĂŒber den Geldgebern wortbrĂŒchig? Der Kandidat weiterlesen

Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht?

„Blick“ ist am 16.07.2015 zu entnehmen, dass die Aargauer SVP NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger vermute, eritrĂ€ische FlĂŒchtlinge könnten zu Verwandtenbesuchen in ihre Heimat reisen und nachher wieder als FlĂŒchtlinge in die Schweiz zurĂŒckkehren. Ob dem tatsĂ€chlich so ist, wird weder bestĂ€tigt noch dementiert. GemĂ€ss „Blick“ spricht das Staatssekretariat fĂŒr Migration „von rund 50’000 bewilligten Auslandreisen in den letzten viereinhalb Jahren.“ – Wer von den FlĂŒchtlingen, auf wessen Kosten, wann, weshalb und wohin auf Reisen gegangen ist, wird offengelassen.

Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht, wenn sie es, vereinfacht gesagt, komisch findet, dass Asylsuchende auf Kosten von uns Steuerzahlern wie Touristen auf Reisen gehen? Ich meine JA! Hat NationalrĂ€tin Silvia FlĂŒckiger recht? weiterlesen

TĂŒrkei unterstĂŒtzen!

Die PrĂ€sidentin der Schweizer Delegation im Europarat zur Situation in den FlĂŒchtlingslagern an der tĂŒrkischen Grenze zu SyrienDie PrĂ€sidentin der Schweizer Delegation im Europarat, FDP-NationalrĂ€tin Doris Fiala, hat FlĂŒchtlingslager an der tĂŒrkisch-syrischen Grenze besucht. Im Interview mit wahlen.ch, erklĂ€rt sie, weshalb es im Interesse der Schweiz und ihrer Nachbarstaaten ist, die TĂŒrkei bei der Unterbringung der FlĂŒchtlinge aus Syrien zu unterstĂŒtzen. Zum Interview mit der PrĂ€sidentin der Schweizer Delegation im Europarat, FDP-NationalrĂ€tin Doris Fiala, ZH