Kategorie-Archiv: Umwelt

Hier finden Sie Beiträge zur Umweltpolitik.

Bündner Regierung teilt Departemente zu

Nach den Wahlen vom 10. Juni 2018 hat die neue Bündner Regierung die Verteilung der Departemente für die Amtsperiode Januar 2019 bis Dezember 2022 vorgenommen:

  • Departement für Volkswirtschaft und Soziales Regierungsrat Marcus Caduff; RR Jon Domenic Parolini, Stellvertreter
  • Departement für Justiz, Sicherheit und Gesundheit RR Peter Peyer; RR Mario Cavigelli, Stv.
  • Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement RR Jon Domenic Parolini; RR Marcus Caduff, Stv.
  • Departement für Finanzen und Gemeinden RR Christian Rathgeb; RR Peter Peyer, Stv.
  • Bau-, Verkehrs- und Forstdepartement RR Mario Cavigelli; RR Christian Rathgeb, Stv..
  • Die Bündner Regierung in neuer Zusammensetzung (von links): Marcus Caduff, Jon Domenic Parolini, Mario Cavigelli, Christian Rathgeb und Peter Peyer.

    Die Bündner Regierung in neuer Zusammensetzung (Amtsperiode Januar 2019 bis Dezember 2022); von links: Marcus Caduff, Jon Domenic Parolini, Regierungspräsident Dr. Mario Cavigelli, Christian Rathgeb und Peter Peyer. (Bild pd/GB)

    „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke: Auch ein Appell an die Konsumgesellschaft

    Bildlegende: Hans Fehr, SVP, war von 1995 bis 2015 Nationalrat und Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, EglisauGedichte „verdichten“, wie es der Name sagt, einen Tatbestand, eine Botschaft auf das Wesentliche, und dies in meisterhafter Sprache. „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke ist meines Erachtens genial – und hochaktuell.

    Zu Rainer Maria Rilke habe ich eine besondere Beziehung. Der schon zu Lebzeiten berühmte Dichter, 1875 in Prag geboren und 1926 in Montreux gestorben, hat im Winter 1920/21 im Schloss meines Heimatdorfes Berg am Irchel im Zürcher Weinland gelebt. Seit meiner Sekundarschulzeit interessiere ich mich für ihn.

    Rilke wurde seinerzeit ordnungsgemäss in die Einwohnerkontrolle eingetragen. Unter die Rubrik „Beruf“ setzte der Gemeindeschreiber allerdings ein Fragezeichen. Denn wie man diesen etwas speziellen Mann, der oft in der prächtigen Allee des Schlosses „unruhig hin und her wanderte“ und diesen Bereich wegen der Maul- und Klauenseuche nicht verlassen durfte, beruflich einordnen sollte, war nicht ganz klar. „Wer damals keine Mistbenne herumkarrte, also Bauer war, erschien den Dorfbewohnern – Ausnahmen machte man beim Pfarrer und beim Lehrer – eher suspekt“, meinte meine Mutter einst zu diesem Thema. „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke: Auch ein Appell an die Konsumgesellschaft weiterlesen

    Regierungsrat Obwalden: Stille Wahl von Josef Hess bestätigt

    Bildlegende: Regierungsrat Obwalden 2017 Josef Hess
    Josef Hess, Leiter der Abteilungen Gefahrenprävention, Wald, Lärm und NIS (nichtionisierende Strahlung) sowie Luftreinhaltung und Chemikalien beim BAFU wird vom Obwaldner Regierungsrat in stiller Wahl als Neumitglied der kantonalen Exekutive bestätigt. Er tritt das neue Amt am 1. Juli 2017 an. Der Regierungsrat wird im Januar 2017 über die Departementsverteilung entscheiden. Der parteilose Hess kandidierte als einziger und tritt die Nachfolge des auf Ende Juni 2017 zurücktretenden Regierungsrates und Landstatthalters Paul Federer (FDP) an. (Bild: pd BAFU)
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    Deutliches Nein zur Atomausstiegsinitiative

    Die Schweizer Stimmbürger sagen deutlich Nein zur Atomausstiegsinitiative. Ob das Schweizer Volk nach diesem eindeutigen Resultat auch über das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 abstimmen kann, wird sich weisen. Bemühungen, ein mehrheitsfähiges Referendumskomitee zu bilden, erwiesen sich in bürgerlichen Kreisen bislang als nicht besonders erfolgsversprechend.

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    Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung?

    Bildlegende - Doris Fiala fordert Abstimmung über das Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050
    von Doris Fiala, FDP-Nationalrätin Zürich

    Die Schweizer Industrie zeigt uns seit Jahren, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden und dies notabene völlig in eigener Verantwortung. Dafür braucht es keine planwirtschaftliche Strategie. Vor allem aber: Ein so weitreichender politischer Entscheid möchte ich der Bevölkerung zur Beurteilung als Referendum vorlegen und unterstütze dieses daher mit Engagement und einem klaren Bekenntnis. Nein zum ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050! Energiestrategie 2050 – wer trägt die Verantwortung? weiterlesen