Kategorie-Archiv: Wählbar oder nicht?

Travail.Suisse-Präsident Adrian Wüthrich
ist neu im Nationalrat vertreten

Bildlegende: Nationalrat Adrian Wüthrich, SP BE, Präsident  Travail.Suisse
Adrian Wüthrich, SP BE, Präsident Travail.Suisse, rutscht im Nationalrat auf den Sitz des verstorbenen Alexander Tschäppät nach.
„Trotz dem traurigen Grund, freue ich mich sehr, Politik auf nationaler Ebene machen zu dürfen. Ich werde mit Nachdruck meine Schwerpunktthemen Vaterschaftsurlaub, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und allgemein die Interessen der Arbeitnehmenden vertreten“, versicherte Wüthrich nach der Vereidigung. Er wird Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N). Seine Mandate, Berner Grossrat sowie Verwaltungsrat von Compenswiss, dem AHV/IV/EO-Fonds, wird Wüthrich zur Verfügung stellen. Sodann ist Wüthrich als Travail.Suisse-Präsident wie sein einstiger Vorgänger Hugo Fasel (CSP FR) im Nationalrat vertreten.

Die Unverstandenen – Vollgeld Initiative

Bildlegende: Kommentar von Walter Ostermeier
Am 10. Juni 2018 stimmt die Schweiz über die Vollgeld Initiative ab. Im Moment kann man in vielen Zeitungen über die Initianten lesen. Dabei fällt auf, dass sich Raffael Wüthrich – der Sprecher der Initianten – oft als „Unverstandener“ darstellen lässt. Dabei würde das Adjektiv «selbstverliebt» den Kreis des Initiativkomitees viel träfer charakterisieren. – Weshalb ist das so?
Der Kommentar von Walter Ostermeier
Die Unverstandenen – Vollgeld Initiative weiterlesen

Absprung vom Tellerrand? –
Diplomatie am Abgrund!

„Haben Sie Ihre Wähler betrogen?“ So lautete kürzlich der provokative Titel eines scheinbar naiven Journalisten in einem Radiobeitrag zum überraschend angekündigten Rücktritt des Nationalrates, der im Ausland wohnt.
Ein Kommentar von Cyrill Wyss
Absprung vom Tellerrand? –
Diplomatie am Abgrund!
weiterlesen

Von Jusos, Jakobinern und deren «Revolutionskalender!»

Bildlegende: Kommentar von CVP-Präsident Gerhard Pfister zum «Religionspapier» der Jusos
Die Jusos beschlossen kürzlich ein «Religionspapier». Darin fordern sie die Abschaffung aller religiös begründeten Feiertage. Weihnachten oder Ostern etwa! Ausserdem soll den Kirchen verboten werden, soziale Arbeit zu machen. – Weshalb erinnert die Mache der Jusos an jene der Jakobiner, die um die Wende des 17./18. Jahrhunderts den Gregorianischen durch ihren «Revolutionskalender» ersetzten?

Antworten dazu im Kommentar von Nationalrat und CVP-Präsident Gerhard Pfister, Zug.
Von Jusos, Jakobinern und deren «Revolutionskalender!» weiterlesen