Kategorie-Archiv: Wählbar oder nicht?

„Elektrotechnik ist die Schlüsseldisziplin der Energiewende!“

Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat.Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat. Er studiert in St. Gallen Elektrotechnik. Für ihn ist sie die „Schlüsseldisziplin der Energiewende.“ Im Interview erklärt Ammann, weshalb er den ultimativen Ausstieg aus der Atomenergie als vorschnell beurteilt. Ausserdem äussert sich der EDU-Jungpolitiker zu zwei seiner weiteren Schwerpunktthemen im Wahljahr 2015, der Familienpolitik sowie der Sicherheitspolitik. Letztere „sollte in der Legislatur 2015 – 2020 nicht, wie in der Sommersession dieses Jahr geschehen, durch unheilige Allianzen im In- und Ausland der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“ Zum Interview mit dem Thurgauer Nationalratskandidaten Kevin Ammann

Ständeratswahlen Luzern – CPV und FDP mit gemeinsamer Liste!

CVP und FDP Luzern haben sich bei den Ständeratswahlen auf eine gemeinsame Liste geeinigt. Dadurch werden die beiden Rivalinnen von SP und SVP frontal angegriffen. Die SP hat Prisca Birrer-Heimo und die SVP hat Yvette Estermann portiert. Von der CVP kandidiert der bisherige Konrad Graber. Die FDP hat für den zurücktretenden Georges Theiler Kantonsrat Damian Müller portiert.
Neben der gemeinsamen Liste steigen im Kanton Luzern BDP, CVP, EVP und FDP mit einer Listenverbindung in die Nationalratswahlen 2015.

Im Nachbarkanton Aargau kam eine Verbindung, wie sie die Luzerner CVP und die FDP eingegangen sind, nicht zu Stande. Trotz Listenverbindung für die Nationalratswahlen kämpfen die bürgerlichen Parteien, die CVP mit Ruth Humbel, die FDP mit Philipp Müller und die SVP mit Hansjörg Knecht, für sich. So scheint die Wiederwahl der ehemaligen Nationalratspräsidentin und Ständerätin Pascale Bruderer von der SP so gut wie sicher. Ob es Philipp Müller bereits im ersten Wahgang schafft, wird sich weisen.

Ruth Humbel, Gesundheitspolitikerin, Kleine Kammer, Ständeratskandidatin.
Video-Porträt der Aaargauer CVP-Nationalrätin und Ständeratskandidatin Ruth Humbel. Ruth Humbel ist eine Schweizer Gesundheitspolitikerin.

>

Neue Listenverbindung im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich geben BDP, CVP, Ecopop, EVP, GLP, Piraten und die Tierpartei eine Listenverbindung bekannt. Damit würden die Kräfte in der Mitte gebündelt, „um die Nachteile des heute ungerechten Wahlverfahrens gegenüber grossen Parteien wenigstens teilweise auszugleichen.“

Die Parteien hätten mit der Listenverbindung kein Wahlbündnis mit inhaltlichen Gemeinsamkeiten beschlossen. Jede Partei werde weiterhin eigenständig politisieren, wird in der gemeinsamen Medienmitteilung festgehalten.

Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei Schweiz

Video-Porträt des Präsidenten
und Zürcher Nationalsratskandidaten
der Tierpartei Schweiz, Thomas Märki

567 Bernerinnen und Berner wollen’s wissen!

Im Kanton Bern wollen 212 Frauen und 355 Männer in den Nationalrat. Sie kandidieren auf 26 Listen um einen der 25 Sitze, die der Kanton Bern in der Grossen Kammer belegt. Wie die Staatskanzlei weiter bekannt gibt, ist es unter den Parteien zu 5 Listenverbindungen gekommen. Die kürzeste ist jene der FDP. Sie hat sich mit der Jungpartei zusammengeschlossen. Die SP ist mit den Grünen GPS sowie gleichgesinnten Nachwuchsparteien verbunden. Die SVP hat sich mit dem „Alpenparlament“ und den ihr anverwandten Organisationen zusammengeschlossen. Nicht weniger als 17 Verbindungen (inkl. Unterverbindungen) ist die BDP eingegangen. Darunter die CVP, GLP und EVP. Und schliesslich spannen die Eidgenössisch-Demokratische Union EDU sowie die Schweizer Demokraten SD zusammen.

Ein Oberländer auf Wahlkampftour

Erich von Siebenthal , Nationalrat, SVP, Bern, lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.
Erich von Siebenthal lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.

Der Polizeivorsteher und das Binz Areal

Wer ist für die erneute Besetzung des Zürcher Binz Areals verantwortlich und wer trägt die daraus entstehenden Kosten? Mögliche Antworten zu diesen und weiteren Fragen sind der nachstehenden MEDIENMITTEILUNG der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) vom 18. Juli 2015 zu entnehmen:
„Stadtrat Wolff trägt Schuld an erneuter Besetzung des Binz Areals „Kommt zu uns, lasst den Dreck hier, es wird dann schon weggeräumt!“ – so lautet die aktuelle Einladungspolitik für Chaoten vom Vorsteher des Zürcher Polizeidepartements, Richard Wolff (AL).
Der Polizeivorsteher und das Binz Areal weiterlesen