Kategorie-Archiv: Wählbar oder nicht?

Neue Listenverbindung im Kanton Zürich

Im Kanton Zürich geben BDP, CVP, Ecopop, EVP, GLP, Piraten und die Tierpartei eine Listenverbindung bekannt. Damit würden die Kräfte in der Mitte gebündelt, „um die Nachteile des heute ungerechten Wahlverfahrens gegenüber grossen Parteien wenigstens teilweise auszugleichen.“

Die Parteien hätten mit der Listenverbindung kein Wahlbündnis mit inhaltlichen Gemeinsamkeiten beschlossen. Jede Partei werde weiterhin eigenständig politisieren, wird in der gemeinsamen Medienmitteilung festgehalten.

Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei Schweiz

Video-Porträt des Präsidenten
und Zürcher Nationalsratskandidaten
der Tierpartei Schweiz, Thomas Märki

567 Bernerinnen und Berner wollen’s wissen!

Im Kanton Bern wollen 212 Frauen und 355 Männer in den Nationalrat. Sie kandidieren auf 26 Listen um einen der 25 Sitze, die der Kanton Bern in der Grossen Kammer belegt. Wie die Staatskanzlei weiter bekannt gibt, ist es unter den Parteien zu 5 Listenverbindungen gekommen. Die kürzeste ist jene der FDP. Sie hat sich mit der Jungpartei zusammengeschlossen. Die SP ist mit den Grünen GPS sowie gleichgesinnten Nachwuchsparteien verbunden. Die SVP hat sich mit dem „Alpenparlament“ und den ihr anverwandten Organisationen zusammengeschlossen. Nicht weniger als 17 Verbindungen (inkl. Unterverbindungen) ist die BDP eingegangen. Darunter die CVP, GLP und EVP. Und schliesslich spannen die Eidgenössisch-Demokratische Union EDU sowie die Schweizer Demokraten SD zusammen.

Ein Oberländer auf Wahlkampftour

Erich von Siebenthal , Nationalrat, SVP, Bern, lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.
Erich von Siebenthal lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.

Der Polizeivorsteher und das Binz Areal

Wer ist für die erneute Besetzung des Zürcher Binz Areals verantwortlich und wer trägt die daraus entstehenden Kosten? Mögliche Antworten zu diesen und weiteren Fragen sind der nachstehenden MEDIENMITTEILUNG der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) vom 18. Juli 2015 zu entnehmen:
„Stadtrat Wolff trägt Schuld an erneuter Besetzung des Binz Areals „Kommt zu uns, lasst den Dreck hier, es wird dann schon weggeräumt!“ – so lautet die aktuelle Einladungspolitik für Chaoten vom Vorsteher des Zürcher Polizeidepartements, Richard Wolff (AL).
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„Partei ergreifen“

Roger Köppel ist Journalist und Verleger der Weltwoche. Er kandidiert als SVP-Nationalrat.Für Roger Köppel, den Chefredaktor und Verleger der Weltwoche, ist es an der Zeit, „Partei zu ergreifen und sich für die Schweizer Werte zu engagieren.“ Ob er dies in der Rolle als Journalist und Weltwoche-Verleger oder als Politiker tue, habe eine untergeordnete Bedeutung, wertet der Zürcher Nationalratskandidat gegenüber wahlen.ch. Ausserdem macht er kurz vor einem seiner ersten Auftritte als Wahlkämpfer im Kanton Obwalden deutlich, weshalb er sich als liberaler Denker nicht in den Reihen der Freisinnigen, sondern in jenen der SVP (ehemals Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei) eingereiht hat. Zum Auftritt Roger Köppels vor den SVP-Delegierten in Kerns OW

Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht?

„Blick“ ist am 16.07.2015 zu entnehmen, dass die Aargauer SVP Nationalrätin Silvia Flückiger vermute, eriträische Flüchtlinge könnten zu Verwandtenbesuchen in ihre Heimat reisen und nachher wieder als Flüchtlinge in die Schweiz zurückkehren. Ob dem tatsächlich so ist, wird weder bestätigt noch dementiert. Gemäss „Blick“ spricht das Staatssekretariat für Migration „von rund 50’000 bewilligten Auslandreisen in den letzten viereinhalb Jahren.“ – Wer von den Flüchtlingen, auf wessen Kosten, wann, weshalb und wohin auf Reisen gegangen ist, wird offengelassen.

Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht, wenn sie es, vereinfacht gesagt, komisch findet, dass Asylsuchende auf Kosten von uns Steuerzahlern wie Touristen auf Reisen gehen? Ich meine JA! Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht? weiterlesen