Kategorie-Archiv: Wählbar oder nicht?

Kantonale Wahlen Luzern – 19 Bewerbungen für fünfköpfige Regierung

Am 31. März 2019 werden im Kanton Luzern Parlament und Regierung neu besetzt. 19 Personen bewerben sich um einen Sessel in der fünfköpfigen Regierung. Neben den vier bisherigen Regierungsratsmitgliedern Guido Graf, CVP; Marcel Schwerzmann, parteilos; Reto Wyss, CVP und Paul Winiker, SVP treten zu den Wahlen auch Fabian Peter, FDP; Korintha Bärtsch, Grüne; Jörg Meyer, SP; Roland Fischer, GLP und Rudolf Schweizer, Parteilose Schweizer an.
Die Wahlvorschläge für die Besetzung des Parlaments sind von den Parteien bereits eingereicht. Wie die Staatskanzlei mitteilt, werden die Namen der Kandidierenden auf den Kantonsratslisten, voraussichtlich am 1. Februar 2019, publiziert.

Medienpolitik im Wahljahr 2019 –
was sollten wir wissen?

Bildlegende: Kommentar von Walter Ostermeier - Medienpolitik und die Wahlen
Stellt die SRF Samstagsrundschau vom 5. Januar 2019 den Auftakt eines Linken Mediums im Wahlkampf dar? – Kaum hatte das neue Jahr seine ersten Atemzüge gemacht, musste ich mir als politisch und wirtschaftlich interessierter Radiohörer, diese Frage stellen. Weshalb ist das so?

Ein Kommentar von Walter Ostermeier Medienpolitik im Wahljahr 2019 –
was sollten wir wissen?
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Wahl des Bundespräsidenten 2019
Ein Glanzresultat für Ueli Maurer!

Bildlegende: Wahlvormittag in Bern: EFD-Vorsteher Ueli Maurer erhielt 201 von 209 gültigen Stimmen. Ein Glanzresultat für den Bundespräsidenten 2019. Foto Karl-Heinz Hug.

Parlamentarier zählen im Bundesratszimmer die Stimmen aus. Nach der Wahl von Ständerätin Karin Keller-Sutter FDP SG und Nationalrätin Viola Amherd in den Bundesrat wählte die Vereinigte Bundesversammlung am 5. Dezember 2018 EFD-Vorsteher Ueli Maurer zum Bundespräsidenten 2019. Er erhielt 201 von 209 gültigen Stimmen. – Ein Glanzresultat als Zeichen der Wertschätzung?
Foto: Karl-Heinz Hug

Bundesratswahlen 2018 – Karin Keller-Sutter
und Viola Amherd schaffen es im 1. Wahlgang

Bildlegende: 5.12.2018, Bern, Bundesratswahlen 2018:  Beide bürgerlichen Kandidatinnen, die Walliser Nationalrätin Viola Amherd von der CVP (links), sowie die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter von der FDP, schafften es im ersten Wahlgang in den Bundesrat.
Schnell wie nie: Erstmals in der Geschichte der Schweiz wurden an einem Wahlmorgen zwei Frauen neu in die Landesregierung gewählt. Beide bürgerlichen Kandidatinnen, die Walliser Nationalrätin Viola Amherd von der CVP (links), sowie die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter von der FDP, schafften es im ersten Wahlgang in den Bundesrat. Sodann sind wieder drei Frauen in der Landesregierung vertreten. – Die bisehrige Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, Simonetta Sommaruga, SP, wechselt ins UVEK; Amherd wird Vorsteherin des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS); Keller-Sutter wird Chefin des Justiz- und Polizeidepartements (EJPD). Guy Parmelin (SVP) steht neu dem Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) vor. Ignazio Cassis (FDP) bleibt Aussenminister; Alain Berset (SP) Innenminister (EDI). Während der Bundespräsident 2019, Ueli Maurer (SVP), Finanzminister bleibt.
(Foto: Karl-Heinz Hug)

Ärzte und Politiker im Vergleich –
werden Nationalräte fürstlich bezahlt?

Bildlegende: Kommentar von Walter Ostermeier
«Vor einigen Tagen konnten wir in den Printmedien lesen, dass die Schweizer Ärzte deutlich mehr verdienen als bisher angenommen. Bei näherer Betrachtung, wird dem Leser suggeriert, dass es die Löhne der Ärzte seien, die, die Prämien und Steuern in die Höhe treiben. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat gemäss deren eigenen Aussage, die bisher umfassendste Studie durchgeführt, und so die «Täter», also die Ärzte?, dem Prämienzahler präsentiert.
Ein Kommentar von Walter Ostermeier Ärzte und Politiker im Vergleich –
werden Nationalräte fürstlich bezahlt?
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