Kategorie-Archiv: Wählbar oder nicht?

„Neue progressive Bewegung“


Wahlen 2015, SP Migrantinnen Logo

Der Vizepräsident der SP Kanton St. Gallen, Arber Bullakaj, startet als Nationalratskandidat und SP-Führungsverantwortlicher „eine neue progressive Bewegung.“ In einem Communiqué fordert er die Öffentlichkeit zum Mitmachen auf. – Mit dem Aufbau der SP MigrantInnen Kanton St. Gallen unternehme die SP einen weiteren wichtigen Schritt, „um die Zusammenarbeit mit MigrantInnen auszuweiten und ihre Stellung in der SP zu stärken“, heisst es in der Mitteilung an alle, die sich für „Chancengleichheit und eine faire Demokratie in unserem Kanton stark machen wollen.



„Neue progressive Bewegung“ weiterlesen

«Breite abdecken!»

Wahlen 2015 -  Ständerat Paul Rechsteiner, die Nationalrätinnen Claudia Friedl, Barbara Gysi von der SP St. GallenDie SP St. Gallen verfügt in Ständerat Paul Rechsteiner sowie in den beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi über eine solide Vertretung im Eidgenössischen Parlament. Im Interview mit wahlen.ch erklären sie, auf welcher Linie sie in die Legislatur 2015–2019 ziehen möchten, wo sie als VertreterInnen aus dem Grenzkanton in der Ostschweiz Schwerpunkte setzen, und wie sie die Chancen ihrer Partei vor den Eidgenössischen Wahlen im Oktober 2015 einschätzen. Interview mit Ständerat Paul Rechsteiner sowie den Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi.

„Ich liebe Tiere.“

Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei SchweizThomas Märki will den Tieren eine Stimme geben. Vor fünf Jahren gründete der Betriebsökonom die Tierpartei Schweiz TPS. Jetzt kandidiert er im Kanton Zürich zum zweiten Mal als Nationalrat. „Ich liebe Tiere.“ So lautet sein Bekenntnis. Gleichgesinnte sollen ihn wählen oder sich zusammen mit allen anderen in der Tierpartei engagieren.
Thomas Märki, Nationalratskandidat Zürich, stellt sich und die Tierpartei vor.

Brief an Sommaruga

SVP-Delegierte unterzeichnen Brief an die Adresse von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga Die Delegierten der SVP haben am 4. Juli 2015 in Kerns einen Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga unterzeichnet. Darin äussern sie sich besorgt „über die Haltung des Bundesrates und insbesondere von Ihnen als Bundespräsidentin.“ – Trotz dem JA zur Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ tue der Bundesrat nichts. Er unterwerfe sich dem Diktat der EU. Die Landesregierung sei bereit, „die Souveränität der Schweiz aufzugeben.“ Die SVP fordert die Justizministerin auf, Gegensteuer zu geben. „Die Schweizer Grenzen sind wieder eigenständig zu kontrollieren, illegale Personen umgehend abzuweisen“, lautet eine von sechs Forderungen an sie. Ausgangslage und Wahlkampfthemen an der SVP-Delegiertenversammlung in Kerrns OW

Praktiker aus Leidenschaft!

Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AGDer Aargauer Unternehmer Hansjörg Knecht hat in den vergangenen 20 Jahren in neueste Technologien investiert. Seine Müllerei erfüllt höchste Qualitätsansprüche und gilt weltweit als einer der modernsten Betriebe. Nun kandidiert der 55-jährige Nationalrat aus Leibstadt für einen Sitz im Ständerat. Dort will er sich “für eine vernünftige Energiepolitik, weniger Staatsbürokratie und vor allem für die Anliegen von Unternehmern sowie der Landwirtschaft einsetzen.” Es sei höchste Zeit, dass in der Kleinen Kammer bürgerliche Anliegen wieder ernstgenommen würden, so der SVP-Politiker. Fakt sei, dass er im Parlament einer der wenigen Unternehmer sei, die mit beiden Beinen in einem eigenen Betrieb die Feder führten, bedauert der Kandidat gegenüber wahlen.ch. Zum Porträt von Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AG