Kategorie-Archiv: Wahltag

Urner Regierung komplett – ohne SVP!

Im zweiten Wahlgang hat der Urner Souverän bei einer Stimmbeteiligung von kappen 41% die Regierung fĂĽr die Legislatur 2016-2020 neu zusammengesetzt (3 FDP, 3 CVP, 1 SP, 0 SVP). Gewählt wurden der Freisinnige Urs Janett und der SP-Vertreter Dimitri Moretti. Die Neugewählten werden ihr Amt am 1. Juni antreten. Bereits im ersten Wahlgang schafften es Barbara Bär, FDP; Urban Camenzind, CVP; Beat Jörg, CVP; Roger Nager FDP und Heidi Z’graggen, CVP .

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BĂĽrgerliche erobern Sitz in Berner Regierung

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Der obligate Sitz des Berner Jura geht an die SVP. Bei einer Stimmbeteiligung von knapp ĂĽber 30% hat der Berner Souverän, im zweiten Wahlgang den Kandidaten der SVP, Pierre Alain Schnegg in die Regierung gewählt. Er erhielt mit 111’657 Stimmen rund 4’100 mehr als sein Mitbewerber von der SP, Roberto Bernasconi.

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Schwyzer Regierung bleibt bĂĽrgerlich

Bei einer Stimmbeteiligung von etwas mehr als 37 Prozent haben die Schwyzer ihr Parlament sowie ihre Regierung für die Legislatur 2016-2020 gewählt. Die Regierung bleibt bürgerlich. Sie wurde vom Stimmvolk für die nächsten vier Jahre, bereits im ersten Wahlgang, mit folgenden Personen besetzt: Petra Steimen-Rickenbacher, FDP; Kaspar Michel, FDP; André Rüegsegger, SVP; Andreas Barraud, SVP; Othmar Reichmuth, CVP, alle bisher; René Bünter, SVP; Michael Stähli, CVP, beide neu. Schwyzer Regierung bleibt bürgerlich weiterlesen

Christian Wasserfallen: „Mit Petra Gössi geschlossen in die Zukunft!“

Bild: Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.
Christoph Wasserfallen verzichtet auf FDP-Präsidium und unterstützt Petra Gössi.

Christian Wasserfallen steht nicht als Präsident der FDP zur VerfĂĽgung: „Aus aktuellem Anlass, nach der Berichterstattung in den heutigen Sonntagszeitungen, habe ich mich entscheiden, bereits heute betreffend Kandidatur fĂĽr das FDP-Parteipräsidium zu kommunizieren. Ich werde mich aus folgenden GrĂĽnden und nach reiflichen Ăśberlegungen nicht als Kandidat fĂĽr das FDP-Parteipräsidium melden:
• Mit meiner aktuellen Lebenssituation und meinen Engagements ist ein solches Amt kaum vereinbar.
• Es gibt für mich in meinem Alter weitere politische Wege, die in naher Zukunft spruchreif werden können.
• Ich will in verschiedenen politischen Dossiers meine konsequente Arbeit fortsetzen. Beispielsweise die Bereiche Bildung & Forschung, Energie & Umwelt sowie die Zukunft der wichtigen bilateralen Verträge stehen dabei im Fokus.
• Erst im Herbst des letzten Jahres stellte ich mich der Wahl als Fraktionspräsident, deren Ausgang für mich klar negativ war. Deshalb möchte ich nicht so kurz danach das Pferd wechseln.
• Mit Kollegin Petra Gössi stellt sich eine junge motivierte Frau als Parteipräsidentin zur Verfügung, welche eine erfolgreiche und geschlossene Partei in die Zukunft führen kann.
FĂĽr mich geht es im Nationalrat, wo ich erst gerade durch die Berner Stimmbevölkerung mit einem top Resultat wiedergewählt wurde, mit gewohnt vollem Tatendrang weiter. Deshalb möchte ich weiterhin als Vizepräsident der FDP aktiv die Zukunft mitgestalten und Verantwortung ĂĽbernehmen – unabhängig davon wer am 16. April 2016 das FDP-Präsidium wirklich ĂĽbernimmt.“
Dies teilte er den Medien mit.