Kategorie-Archiv: Wirtschaft

Erster Augustus – aus anderer Perspektive!

Bernhard Madoerin, Basel  - Erbrecht, Beratung, artax Fide Consult AG

Der erste August ist der Tag, an dem die Freiheit beginnt und die Staatsmacht zumindest bezüglich Zwangsabgaben ein Ende nimmt. Er trägt deshalb zu Recht den Namen eines Imperators, in Gedenken der allgegenwärtigen Staatsmacht.

Von Dr. iur. Bernhard Madörin, Steuer- und Treuhandexperte, zugelassener Revisionsexperte RAB, zugelassener Versicherungsvermittler FINMA

Der Name des Monats August hat seinen direkten Ursprung im Namen des Kaisers Augustus. Der Juli geht auf den Kaiser Julius Cäsar zurück, der erste Imperator von Rom, welcher der Römischen Demokratie ein Ende bereitete. Seine Amtszeit dauerte nur etwa 15 Jahre, genügte aber den Staat neu zu definieren. Seine Ermordung, „auch Du Brutus?“, ist jedem westlichen Bürger bekannt und sein Adoptivsohn und Grossneffe Oktavian übernahm das Zepter. Zuerst zögerlich, dann als wie vehementer. Grundlage seines Machtbeginns war die Ermordung von 5000 römischen Bürgern und damit die Ausschaltung der Oligarchie, der Basis der Römischen Republik. Was dann folgte war der Beginn des Kaiserreichs, welches noch rund 500 Jahre im Westen und weitere 1‘000 Jahre im Osten (Konstantinopel, Istanbul) weiter wahrte. Die römische Geschichte ist unzweifelhaft bis heute ein wesentlicher Teil der Westlichen Welt, nicht nur in der Sprache. Viele unserer Strassen in Europa folgen dem römischen Strassennetz.
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«Miraculix ohne Zaubertrank!»

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen. Ein Schwerpunkt ist auf das Verhältnis Schweiz-EU gesetzt: „Wir müssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Eine Position als Asterlix-Reich mit einem Miraculix ohne Zaubertrank könne sich die Schweiz nicht leisten, rief Parteipräsident Philipp Müller den Delegierten zu. Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt sei zentral für Schweizer Unternehmen. Zur FDP-Delegiertenversammlung in Amriswil TG

«Sind die Leute zufrieden?»

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenFür Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worüber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschäftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die Bundesrätin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenüber wahlen.ch. Dort kämpft die CVP um zusätzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Wie die Thurgauer CVP den Wahlkampf als Volksfest gestaltete

Praktiker aus Leidenschaft!

Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AGDer Aargauer Unternehmer Hansjörg Knecht hat in den vergangenen 20 Jahren in neueste Technologien investiert. Seine Müllerei erfüllt höchste Qualitätsansprüche und gilt weltweit als einer der modernsten Betriebe. Nun kandidiert der 55-jährige Nationalrat aus Leibstadt für einen Sitz im Ständerat. Dort will er sich “für eine vernünftige Energiepolitik, weniger Staatsbürokratie und vor allem für die Anliegen von Unternehmern sowie der Landwirtschaft einsetzen.” Es sei höchste Zeit, dass in der Kleinen Kammer bürgerliche Anliegen wieder ernstgenommen würden, so der SVP-Politiker. Fakt sei, dass er im Parlament einer der wenigen Unternehmer sei, die mit beiden Beinen in einem eigenen Betrieb die Feder führten, bedauert der Kandidat gegenüber wahlen.ch. Zum Porträt von Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AG

Rückblick auf die Sommersession 2015

Rückblick auf die Sommersession 2015 von CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter BLDie Sommersession 2015 wurde durch das Nein zur Armeereform und zur CVP-Initiative gegen die Heiratsstrafe geprägt. Damit hat das Parlament zwei grosse Chancen verpasst. Erfreulich ist das klare Ja zur Kulturförderung.
Von CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter BL

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