Kategorie-Archiv: Zuwanderung

Hier finden Sie Beiträge zur Zuwanderungspolitik.

„Nähe zum Volk“

„Nähe zum Volk“ angesagt! - Nationalrat Toni Brunner kandidiert als St. Galler StänderatFĂĽr Nationalrat und SVP-Präsident Toni Brunner stellt „die Nähe zum Volk“ ein wesentlicher Bestandteil zum Wahlkampf 2015 dar. Der St. Galler Landwirt kandidiert im Ostschweizer Grenzkanton – neben Karin Keller-Sutter (FDP) und Paul Rechsteiner (Präsident des Gewerkschaftsbundes, SP) auch als Ständerat. Im ersten Anlauf, 2011, hat er den Sprung ins Stöckli nicht geschafft. In Sachen Listenverbindungen ist seine Partei gegenĂĽber den anderen bĂĽrgerlichen offen. Wie im Aargau gebe es noch weitere Kantone, wo solche Verbindungen Sinn machten, betont der Parteipräsident gegenĂĽber wahlen.ch. – Brunner zum Wahlkampf 2015, zu Parteiengeplänkel, Listenverbindungen und den Verzögerungen bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
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Kämpfer „gegen schleichenden EU-Beitritt“

Christoph Blocher wirbt fĂĽr sein „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“Der Kämpfer „gegen den schleichenden EU-Beitritt“ – FĂĽr Christoph Blocher ist das Wahljahr 2015 das erste in seiner 50-jährigen Politkarrriere, in dem er nicht selber kandidiert. – Ausgenommen seine vier Jahre als Mitglied der schweizerischen Landesregierung. – Dennoch ist er mit seiner Fraktion unterwegs und wirbt fĂĽr sein „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“. Von MĂĽdigkeit ist nichts zu spĂĽren, wenn er sich unter die Leute mischt. Im Interview mit wahlen.ch äussert sich Christoph Blocher zum Stand der Dinge und sagt, weshalb die automatische VertragsĂĽbernahme im Wahlkampf 2015 kaum Thema ist.
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Die Zweck-Ehe der CVP

alt=„Die CVP geht durch die Listenverbindung mit FDP und SVP eine Zweck-Ehe ein!“ – Der Aargauer CVP-Präsident Markus Zemp hofft damit den neuen 16. Sitz im Nationalrat zu Gunsten der CVP zu erobern. Der Nationalrat bis 2011 äussert sich zu Prioritäten, Zielsetzungen und Stärken seiner Mitte-Partei und macht deutlich, von welchen Parteien sich die CVP ganz klar abgrenzen will. Auch in der Legislatur 2015–2019. Zum Interview