Flüchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Flüchtlingsströme wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltverträglichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird über kurz oder lang zu einer Feindschaft in grösseren Ausmassen ausarten. Da können die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche Lösung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so.

Walter Ostermeier, Kommentare und BeiträgeEin Kommentar von Walter Ostermeier

Wie bekommt Europa den Strom an Wirtschaftsflüchtlingen in den Griff? Welche Massnahmen müssten von den europäischen Ländern konkret in Betracht gezogen werden?

    Dazu ein paar Gedanken:

  1. Zuerst müsste ganz klar zwischen „Arbeitssuchenden“ und den „wirklichen Asylsuchenden“ unterschieden werden (s. „massive Verkürzung der Asylverfahren“).
  2. Entwicklungshilfe wird nur noch an die Staaten bezahlt, die keine Auswanderer aufweisen, und die mit den von Flüchtlingsströmen betroffenen Ländern zusammenarbeiten.
  3. Weitere Möglichkeiten könnten sein, dass die Arbeitssuchenden legal einreisen können und ihnen ein Arbeitsvisum für vier Monate ausgestellt wird. Danach müssten sie das Land freiwillig wieder verlassen, um in fünf Monaten wieder für vier Monate einreisen und arbeiten zu dürfen. Solche Visa könnten in einer ersten Phase für drei Jahre bewilligt werden. Familienmitglieder dürften während den ersten drei Jahren nicht nachziehen. Hingegen könnte die Möglichkeit geschaffen werden, dass den hier arbeitenden Familien-Vätern eine monatliche Pauschale für ihre Angehörigen angewiesen wird.
  4. Illegal Eingewanderte müssten bestraft werden, indem sie den tiefsten Ansatz der Sozialhilfezahlungen erhalten und in ihre Heimat zurück reisen müssen. Dorthin zurückgekehrt, könnten sie sich über den legalen Weg in Europa um Arbeit bemühen.
  5. Sozialhilfegelder die Familie beziehen, dürfen nur zu einem kleinen Teil als Barzahlung über gegeben werden. Die Gelder für Wohnung , Krankenkasse, Steuern werden von den Gemeinden direkt bezahlt.
  6. Um den Strassenverkehr sowie die Umwelt durch die Flüchtlingsströme nicht zusätzlich zu belasten, sollte Autobesitz während den ersten drei Jahren ausgeschlossen sein.

Die ganzen Völkerwanderung zu Lasten Europas kostet zur Zeit um die 16 Milliarden pro Jahr. Wer soll das bezahlen? Der Bürger ist gewillt, zu helfen, aber nicht mit solchen erklecklichen Summen, die ja jedes Jahr grösser werden.

Dass die Schlepper von höheren politischen Stellen organisiert sind, steht ausser Frage. Vor allem Russland und auch China, scheinen daran interessiert, die Länder Europas gegenseitig aufzuhetzen und sie wirtschaftlich bluten zu lassen. – Wie und mit welchen Massnahmen diese Schlepperorganisationen wirksam bekämpt werden müssten, ist ein anderes Thema.

Ein Gedanke zu „Flüchtlingsströme – wer die Wahlen garantiert gewinnt!“

  1. Ein super Kommentar. So geschrieben wie es ist, verständlich und klar.

    Hat nicht Helen Zille vor ein paar Wochen gesagt, Südafrika lässt alle Asylsuchenden in das Land – aber gezahlt wird keinen Rappen vom Staat an die Einwanderer. Dafür schnellen die kriminelle Delikte sprunghaft in die Höhe.

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