Gedanken zum Neuen Jahr 2020!

Bildlegende: Kommentar von Walter Ostermeier - Wie sieht im neuen Jahr die Besetzung der Eidgenössischen Räte aus?
Die Welt stehe in Flammen, schreiben viele Medien. – Steht sie nicht! – Stattdessen müsste man sagen, die Lunten sind gezündet. Nur wissen wir nicht, wie lange die Zündschnüre sind und wie viel Zeit wir noch haben.

Aber Moment mal: Zuerst wünsche ich allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins Neue Jahr 2020 – Ihr Walter Ostermeier

«Die herausragendsten Ereignisse des Unruhejahres!» So titelt etwa die NZZ. – Die alte Dame der Schweizer – und internationalen! – Medienlandschaft zählt elf Unruheherde aus der ganzen Welt auf. Was fällt dabei auf? – Den Zwölften Unruheherd vergisst sie! Der befindet sich nämlich bei uns. Hier in der Schweiz!

Stimmt das; gibt es in unseren heimischen Gefilden tatsächlich bloss einen Unruheherd? – Ich meine, man müsste die Stimmungslage etwas differenzierter betrachten. Anders als dies etwa unsere deue Bundespräsidentin der SP tut. Denken Sie an deren Auftritt, demnächst am WEF in Davos? – Was hat Sie der Welt zu sagen? – Etwas vom Klimawandel und dass die Wirtschaftsmacht Europa demnächst klimaneutral untergehen wird? – Während auf den Weltmeeren erste Öltanker in Flammen aufgehen und die Welt zu brennen beginnt, gibt es für unsere Bundespräsidentin bloss ein Thema!

Kann die westliche Welt eine zweite Flüchtlinsgswelle nochmals so verkraften, wie wir das in den vergangenen 5 Jahren geschafft haben? Was ist, wenn Westmächte in Bagdad erste Bomben detonieren lassen? Ich meine, es werden sich innert kürzester Zeit Flüchtlingsströme in Bewegung setzen, wie wir sie bis heute noch nie gesehen haben. Wer kann innert so kurzer Zeit Millionen Menschen beherbergen? Wer will sie sättigen, wer bietet Obdach?

Fragen über Fragen. – Migration. In zu grossem Ausmass wirkt sie nicht bloss für uns Schwezerinnen und Schweizer, sondern auch für unsere Nachbarstaaten mit verheerenden Folgen. Wenn wahren Wurzeln in zu hohem Mass abgedrängt, getötetund vernichtet werden, dann kommt das nicht gut. Ich meine, ohne Schwarzmalen zu wollen, über kurz oder lang wird es für uns alle ernsthafte Probleme geben. – Themenwechsel!

Wie geht’s weiter mit der grüne Welle?
Damit kommen die Grünen ins Spiel. (Eine weitere Spalte folgt etwas später). Ich frage die Grünen, wo sie die prognostizierten 1,6 Millionen noch unterbringen wollen. Alles ist voll. Die Züge – sie brauchen enorm viel Strom und sind grosse Dreckschleudern. Nichts ist unhygienischer als ein Zug.
Fragen sie die Robotermenschen die am Morgen um 6Uhr auf den Zug müssen. Gestresste Menschen, ohne Wahrnehmung was um sie geschieht. Am Abend ist das gleiche – Stress -Stress und nochmals Stress. Dadurch gibt es viele Menschen und nicht mehr arbeiten können. Resultat Krankenkassenprämien steigen.
Die Grünen nehmen den tot Tausender Tiere in Kauf, weil durch die Migration immer noch mehr gebaut wird, noch mehr Strassen entstehen und somit der Lebensraum für die Tiere im lächerlich endet.

Ich war verwundert, dass sich niemand gegen die 5er-Bande gewehrt hat. Hätten die Grünen die Werbung bezahlen müssen, die die fünf Grossen für sie seit Februar 2019 gemacht haben, wären sie zwanzigmal Bankrott gegangen. Seit Februar 2019 wurden die Leser, wie in Kommunistischen Staaten berieselt. Die Grünen, die Grünen und immer wieder die Grünen. Ich bin mir sehr sehr sicher, dass die Zeitungen jetzt viele Abonnenten verlieren werden. Nicht hundert, nein Tausende.
Der Leser lässt sich das heute nicht mehr gefallen, dass er bei allen fünf grossen immer das gleiche Lesen oder zuhören bekommt.

Und jetzt kommt der Hammer. Die Grünen haben 5,8% dazu gewonnen. 5,8% mit den 5 Grossen Medienhäuser im Rücken. Das ist schwach, sehr schwach.
Von Februar bis im Oktober, haben die 5 Grossen jeden Tag Gebetsmühlenartig erzählt, was die Grünen alles machen und können. Ja, dass die Schweiz ohne Grünen gar nicht existieren könnte.
Tamedia, NZZ, Ringier, CH-Medien und die SRG. Diese fünf besitzen soviel Macht, dass sie schon ab Heut und nicht erst seit gestern bekämpft werden müssen.

Diese «Fünf» sind sich heute so Freundschaftlich gesinnt, weil sie ein Ziel verfolgen. Sie wollen vom Bund dieses Jahr 120 Millionen. Nächstes Jahr 250 Millionen. Und im Jahr 2022 eine halbe Milliarde.

Das liebe Leserinnen und Leser das müssen wir verhindern. Mit allen Mittel.

Migration – Grüne und die grossen Fünf müssen gestoppt werden koste es was es wolle. Ihre Arroganz ist so widerlich, wir haben gar keine andere Wahl.

Walter Ostermeier