Bundeshaus.©zinnikerphotos/Philipp Zinniker

Wahlen 2015

Standpunkte

„Nähe zum Volk“ angesagt! - Nationalrat Toni Brunner kandidiert als St. Galler Ständerat„Nähe zum Volk“ angesagt! – Nationalrat und SVP-Präsident Toni Brunner kandidiert im Kanton St. Gallen auch als Ständerat. Im ersten Anlauf, 2011, hat er den Sprung ins Stöckli nicht geschafft. Jetzt setzt er mit seiner Partei auf “die Nähe zum Volk.” Und in Sachen Listenverbindungen ist seine Partei gegenüber den anderen bürgerlichen offen. Wie im Aargau gebe es noch weitere Kantone, wo solche Verbindungen Sinn machten, betont der Parteipräsident gegenüber wahlen.ch. – Brunner zum Wahlkampf 2015, zu Parteiengeplänkel, Listenverbindungen und den Verzögerungen bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Zum Videobeitrag

Christoph Blocher wirbt für sein „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“Kämpfer „gegen den schleichenden EU-Beitritt“ – Für Christoph Blocher ist das Wahljahr 2015 das erste in seiner 50-jährigen Politkarrriere, in dem er nicht selber kandidiert. – Ausgenommen seine vier Jahre als Mitglied der schweizerischen Landesregierung. – Dennoch ist er mit seiner Fraktion unterwegs und wirbt für sein “Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt”. Von Müdigkeit ist nichts zu spüren, wenn er sich unter die Leute mischt. Im Interview mit wahlen.ch äussert sich Christoph Blocher zum Stand der Dinge und sagt, weshalb die automatische Vertragsübernahme im Wahlkampf 2015 kaum Thema ist. Zum Videobeitrag

Weshalb es für die Schweiz ausschlaggebend ist, dass Ruth Humbel als bürgerliche Gesundheitspolitikerin in der Kleinen Kammer mehr Einfluss gewinnt.Als Gesundheitspolitikerin mehr Einfluss gewinnen! – Die Schweizer Gesundheits-Politikerin und Nationalrätin Ruth Humbel kandidiert als Ständerätin. Dem Bekanntheitsgrad ihrer Hauptgegnerschaft tritt die ehemalige Spitzensportrlerin mit Fakten gegenüber. Und die sehen für die Amtsperiode 2016 – 2020 nicht eben rosig aus. Im wahlen.ch-Interview erklärt die Orientierungsläuferin, weshalb es für die Schweiz ausschlaggebend ist, dass sie als bürgerliche Kraft in der Kleinen Kammer mehr Einfluss gewinnt. Nur so sei es möglich, die ungebremsten Kostenverursacher im Gesundheitswesen an die Kandare zu nehmen und die Überalterung der Gesellschaft durch vernünftige Massnahmen in den Griff zu bekommen. Zum Videobeitrag

Zum Bericht über die FDP-Nominierungsversammlung vom 19. Mai 2015 in Reinach AGFDP will 16. Sitz und Philipp Müller im Ständerat – Philipp Müller ist als Verteidiger ihres Sitzes im Ständerat gesetzt. Am 19. Mai entliessen die Aargauer Freisinnigen 16 Kandidatinnen und Kandidaten mit einem Ticket nach Bern. In ihrer ersten Vorstellungsrunde berichteten die Anwärterinnen und Anwärter, in welchen Bereichen sie als Neugewählte die Prioritäten setzen würden.
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Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei SchweizThomas Märki, TPS, Nationalratskandidat Zürich: Thomas Märki will den Tieren in der Politik eine Stimme geben. Vor fünf Jahren gründete der Betriebsökonom die Tierpartei Schweiz TPS. Jetzt kandidiert er im Kanton Zürich als Nationalrat. Im Interview äussert er sich zu politischen Schwachstellen und zu Zielsetzungen im Zusammenhang mit der Tierhaltung, Jagd und Fleischkonsum. “Ich liebe Tiere.” So lautet sein Bekenntnis. Gleichgesinnte sollen ihn wählen oder sich zusammen mit allen anderen in der Tierpartei engagieren. Zum Videobeitrag

alt=Ich muss näher ran! Als Politologin und Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau spielt Susan Diethelm eine führende Rolle. Sie bildet Netzwerke, organisiert Wahlveranstaltungen, coacht Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Partei. Nun kandidiert sie selbst. Im Interview mit wahlen.ch spricht sie über ihre Arbeit und ihre Zielsetzungen. “Ich muss näher ran und will erfahren, was auf unsere Kandidierenden zukommt.” Zum Interview

Hinweis

Jetzt im Landesmuseum Zürich



Nationalrat Bernhard Guhl, Präsident der Aargauer BDP:  "Energiewende heisst in den Werkplatz Schweiz investieren!"Bernhard Guhl, BDP-Nationalrat AG, setzt auf Energiewende sowie Förderung des Werkplatzes Schweiz – Der Präsident der Aargauer BDP glaubt, dass seine Partei auch in Zukunft eine Alternative zu den drei bürgerlichen Parteien darstellt. Schwerpunkte im Wahljahr 2015 sieht der einstige Gründer der Kantonalpartei in Wirtschaftsfragen; vorab in der Weiterführung der Bilateralen Verträge sowie in der Umsetzung der Energiewende. Sie bedeute nichts anderes als Investitionen zu Gunsten des Werkplatzes Schweiz, ist Guhl überzeugt. Zum Interview

Beat Flach, GLP-Nationalrat AG, bedauert die Haltung der CVPDie Grünliberalen stehen im Aargau vor einer neuen Sitaution:Die CVP wollte von einer Listenverbindung mit ihnen nichts wissen, und die Grünen haben sich mit der SP gepaart. Nationalrat Beat Flach bedauert die Haltung der CVP. Der Grünliberale steigt mit der blp-evp-Koalition jedoch erhobenen Hauptes in den Kampf um die Sitze in Bern. – Woran er im wahlen.ch-Interview keinen Zweifel offen lässt. Zum Videobeitrag

Wahlen 2015 Zum Interview mit Lilian Studer vom 15. Mai 2015 in Wildegg: Die EVP überzeugt durch Taten und persönliche Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern.Lilian Studer, EVP-Nationalratskandidatin: “Wir überzeugen durch Sachpolitik.” Lilian Studer präsidiert die EVP-Fraktion im Aargauer Grossrat. Im Interview äussert sie sich zur Listenverbindung mit der bdp und glp. – Rein rechnerisch verspricht sich ihre Partei damit eine bessere Ausgangslage als durch einen Schulterschluss mit der grossen CVP. Lilian Studer zu Erfahrungen, Schwerpunkten sowie ihren Auftritten im Wahljahr 2015. Zum Videobeitrag


Wahlen 2015 - Aargauer bdp, evp und glp geben Listenverbindung bekannt: Wir sind die Mitte!Kanton Aargau: “Wir sind die Mitte!” 3 Tage nachdem cvp, fdp und svp eine bürgerliche Listenverbindung bekannt gegeben haben, taten es ihnen die Kleinen unter den Grossen gleich: Als Parteien der Mitte liege es im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, dass konsensfähige Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen im Parlament mehr Gewicht bekämen. So das Hauptargument der Koalitionspartner. Zum Videobeitrag


alt=Die CVP geht eine Zweck-Ehe ein! CVP-Kantonalpräsident Markus Zemp hofft mit der bürgerlichen Listenverbindung den neuen 16. Sitz im Nationalrat zu Gunsten der CVP zu erobern. Der Nationalrat bis 2011 äussert sich zu Prioritäten, Zielsetzungen und Stärken seiner Mitte-Partei und macht deutlich, von welchen Parteien sich die CVP ganz klar abgrenzen will. Zum Interview


alt=Ich kämpfe für den Werkplatz Schweiz!Thomas Burgherr präsidiert die Kantonalpartei der SVP im Aargau. Er initiierte die Listenverbindung unter den bürgerlichen Parteien. Bei der Allianz gehe es ihm und seiner Partei vorab um die Eroberung des neuen 16. Sitzes zu Gunsten der Bürgerlichen sowie um die Erhaltung und Stärkung des Werkplatzes Schweiz. Burgherr zeigt sich ausserdem davon überzeugt, dass die Chancen für den Ständeratskandidaten seiner Partei, Nationalrat Hansjörg Knecht, absolut in Takt sind. Zum Interview


alt=Nach den Wahlerfolgen in den Kantonen Luzern und Zürich befindet sich die FDP im Aufwind. Für den Aargauer Kantonalpräsidenten Matthias Jauslin sind diese Resultate erfreulich. “Doch noch ist nichts gewonnen“, sagt er im Hinblick auf die Eidgenössischen Wahlen. Im wahlen.ch-Interview äussert er sich zur Listenverbindung mit CVP und SVP und verrät, weshalb sich die bürgerlichen Parteien nicht dazu durchgerungen haben, den Ständerats-Sitz der SP ernsthaft anzugreifen. Zum Interview


Wahlen 2015 - Aargauer Bürgerliche geben Listenverbindung bekanntKanton Aargau: CVP, FDP und SVP geben Listenverbindung bekannt Im Kampf gegen wachsende Defizite sowie den wachsenden Staatsapparat marschieren die bürgerlichen Parteien geeint. In anderen Belangen wollen sie sich mit ihren Ecken und Kanten voneinander abgrenzen. Daran liessen die Kantonalpräsidenten keinen Zweifel offen, als sie den Medien Mitte Mai ihre Listenverbindung für die Nationalratswahlen bekanntgaben. Erstmals seit 20 Jahren. Zum Videobeitrag




Wahlen 2015, Nationalrat Hans Fehr, SVP, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Eglisau

Die Gefahr von Terroranschlägen und andern “modernen” Bedrohungen wie verbotener Nachrichtendienst, Spionage, Anschläge gegen öffentliche Anlagen (Kraftwerke, Bahnhöfe, Schaltzentren u.a.) hat zugenommen. Entscheidend ist, dass solche Verbrechen durch vorbeugende Massnahmen verhindert werden. Dazu braucht der Nachrichtendienst taugliche Instrumente. – Ein Gastkommentar von Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Eglisau/ZH

Luzerner Regierung komplett bürgerlich
10.05.2015-red. Im zweiten Wahlgang haben die Luzerner Stimmbürger den Regierungsrat für die Legislatur 2015-2019 komplettiert. Sie wählten den bisherigen parteilosen Marcel Schwerzmann mit 65’708 Stimmen sowie Paul Winiker von der SVP mit 54’500 Stimmen. Nicht gewählt wurde die Kandiatin der SP, Felicitas Zopfi. Sie erzielte 37’154 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,1 Prozent. – Bereits im ersten Wahlgang gewählt worden sind die beiden Vertreter der CVP, Guido Graf und Reto Wyss, sowie Robert Küng von der FDP. Der neugewählte Paul Winiker übernimmt das Justiz- und Sicherheitsdepartement. Dieses wurde von der aus dem Amt zurücktretenden Yvonne Schärli-Gerig, SP (62), betreut.

Grüne verlieren Sitz in der Zürcher Regierung
1204151720 –Der umstrittene Regierungsrat der Grünen, Martin Graf, wurde bei den Kantonalen Wahlen nicht mehr gewählt. Den Sprung in die Zürcher Regierung schaffte Nationlrätin Jacqueline Fehr. Die Resultate der neu besetzten Regierung im Überblick: Thomas Heiniger, FDP, 150557 Stimmen; Mario Fehr, SP, bisher, 146307; Ernst Stocker, SVP, bisher, 145205; Markus Kägi, SVP, bisher, 136563; Silvia Steiner, CVP, 118477; Carmen Walker Späh, FDP, 116058; Jacqueline Fehr, SP, 115618. Das absolute Mehr lag bei 90’888 Stimmen. 31.29% der 879’262 berechtigten Bürgerinnen und Bürger nahmen an den Wahlen teil.

Sitzverteilung Kantonsrat – FDP gewinnt; Grüne verlieren massiv
Hier die provisorischen Resultate für die Verteilung der 180 Sitze im Zürcher Kantonsrat (Stand: 12.04.2015, 17:02 Uhr alle 183 Gebiete berücksichtigt): SVP 54 Sitze (bisher 54); SP, 36 (35); FDP, 31 (23); Grüne, 13 (22); glp, 14 (19); CVP 9 (9); EVP, 8 (7); BDP, 5 (6) EDU 5 (5); AL 5 ().

Kanton Luzern – FDP und SVP gewinnen!

2903151540 – Bei den kantonalen Wahlen Luzern geheh FDP und SVP als Siegerinnen hervor. Beide Parteien legten im Parlament um zwei Sitze zu. Die CVP bleibt mit 38 Mandaten zwar stärkste Fraktion, muss jedoch einen Sessel räumen. Die Auszählung ergab für die 120 Sitze im Kantonsrat folgende Sitzverteilung (Basis Parteistimmen): CVP: 38 (-1), FDP: 25 (+2), SVP: 29 (+2), SP: 16 (+1), Grüne: 7 (-2), GLP: 5 (-1), JUSO: 0 (-1).

Regierungsrat Im ersten Wahlgang erreichten die bisherigen Guido Graf, CVP, Robert Küng, FDP, und Reto Wyss, CVP das absolute Mehr. Nicht gewählt sind: Marcel Schwerzmann (parteilos, bisher), 43’562 Stimmen; Paul Winiker(SVP), 42’842; Felicitas Zopfi (SP), 34’231; Michael Töngi (Grüne), 20’241; Irina Studhalter (Junge Grüne), 11’808. Der zweite Wahlgang findet am 10. Mai 2015 statt. Für die beiden noch nicht besetzten Sitze kandidieren Marcel Schwerzmann, Paul Winiker und Felicitas Zopfi. Die Parteien wollen sich unterstützen. Sie empfehlen deshalb Winiker und Zopfi.


Wer verfolgt ähnliche politische Interessen, wie ich selbst?
Auf wahlen.ch verraten Politikerinnen und Politiker, wer sie sind, und wofür sie sich einsetzen. So wissen die Wählerinnen und Wähler, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ihren Stimmzettel ausfüllen. Das wahlen.ch-Team wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern viel Spass beim Erkunden.

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