Bundeshaus.©zinnikerphotos/Philipp Zinniker

Abstimmungen / Wahlen 2015

Standpunkte

Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP Thurgau und für die Nachwuchsförderung zuständig.Politische Nachwuchsförderung – «Jung und Alt können nur profitieren!» Der ehemalige Präsident des Gemeindeverbandes Thurgau (VTG), Kantonsrat und Gemeindeammann von Tobel, Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP. Er organiserte den Empfang von Bundesrätin und Verkehrsministerin Doris Leuthard in Weinfelden. Im Interview mit wahlen.ch sagt er, weshalb er den Empfang der Ministerin mit einem Volksfest in der Vollmondnacht vom 1. Juli verbunden hat. Ausserdem geht er auf die Bedeutung von Kandidaturen in einer Jungpartei ein. Auch wenn die Wahlchancen dort geringer seien, gelte, «je besser man den Nachwuchs in den Wahlkampf sowie in die Parteiarbeit einbindet, umso motivierter und engagierter steigen die Jugendlichen mit den gemachten Erfahrungen, dem gewonnen Wissen und Können auf die offizielle Politbühne. – Beide Seiten, Jung und Alt können, davon bloss profitieren!» Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Karin Brühlmann-Streule über ihre Wahlchancen im Kanton Thurgau, die CVP und ihre Botschaft an die Energieministerin.Verkehrspolitik – «Fernen Osten besser ins Auge fassen!» Karin Brühlmann-Streule kandidiert zusammen mit 5 Parteikolleginnen und –kollegen auf einer eigenen Liste für die Junge CVP Thurgau. Ihre politischen Erfahrungen sammelte sie auf dem Sekretariat einer Kantonalpartei. Im Interview mit wahlen.ch sagt, sie, weshalb sie sich als Nationalratskandidatin zur Verfügung stellt, in welchen Bereichen sie Schwerpunkte setzt, was der Besuch von Parteikollegin und Bundesrätin Doris Leuthard für sie und ihre Partei bedeutet und weshalb die Verkehrsministerin im Hinblick auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs die Anliegen des «fernen Ostens besser ins Auge fassen sollte.» Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Die Präsidentin der Schweizer Delegation im Europarat zur Situation in den Flüchtlingslagern an der türkischen Grenze zu SyrienFlüchtlinge aus Syrien – “Wir müssen die Türkei unterstützen!” Die Präsidentin der Schweizer Delegation im Europarat, FDP-Nationalrätin Doris Fiala, hat Flüchtlingslager an der türkisch-syrischen Grenze besucht. Im Interview mit wahlen.ch, erklärt sie, weshalb es im Interesse der Schweiz und ihrer Nachbarstaaten ist, die Türkei bei der Unterbringung der Flüchtlinge aus Syrien zu unterstützen. Nur so sei zu verhindern, dass sich die Flüchtlingsströme Richtung Österreich, Deutschland und die Schweiz in Bewegung setzten. Es sei unmöglich, dass die Türkei diese Belastung auf die Dauer allein ertrage. Die Freisinnigen Delegierten verabschiedeten eine Resolution zur Migrationpolitik im Allgemeinen. “Hart aber fair” lautet die Devise. – Die Zuwanderung aus Drittstaaten soll sich auf jene von Spezialisten beschränken; die die Schweizer Wirtschaft braucht. Wer in der Schweiz um Asyl ersucht, soll künftig rasch beurteilt werden und wer nicht als Flüchtling anerkannt wird, soll konsequent ausgeschafft werden. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Schweiz – EU: «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!» Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen „Verhältnis Schweiz EU”, „Migration” und „Inländisches Arbeitskräftepotential”. Diese stellen den FDP-Leitfaden für den Wahlkampf dar. “Wir müssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Der Bundesrat und unsere Behörden müssen die Interessen der Schweiz verteidigen und Sicherheit, Neutralität und Wohlstand fördern. ” «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!», rief Parteipräsident Philipp Müller den Delegierten zu.- Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt sei zentral für Schweizer Unternehmen. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

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Standpunkte

Wahlen 2015 -  Ständerat Paul Rechsteiner, die Nationalrätinnen Claudia Friedl, Barbara Gysi von der SP St. Gallen«St. Gallen in der Breite abdecken!» Die SP St. Gallen verfügt in Ständerat Paul Rechsteiner sowie in den beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi über eine solide Vertretung im Eidgenössischen Parlament. Im Interview mit wahlen.ch erklären sie, auf welcher Linie sie in die Legislaturperiode 2016 – 2020 ziehen möchten, wo sie als VertreterInnen aus dem Grenzkanton in der Ostschweiz Schwerpunkte setzen, und wie sie die Chancen ihrer Partei vor den Eidgenössischen Wahlen im Oktober 2015 einschätzen. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Arber Bullakaj, Finanz-Experte, Erfolgsunternehmer - und SP-PolitikerFinanz-Experte, Erfolgsunternehmer – und SP-Politiker Arber Bullakaj kam als Achtjähriger aus dem Kosovo in die Schweiz. Heute ist er Bürger und Stadt-Parlamentarier von Wil SG. In dieser Eigenschaft ist der Finanz- und Treuhand-Experte Mitglied der Geschäftsprüfungskommission GPK. Nun kandidiert er als Inhaber und Leiter der Firma A&O Consulting für die SP des Kantons St. Gallen als Nationalrat. Gegenüber wahlen.ch erklärt der 29-jährige Unternehmer, weshalb er bei der SP politisiert, wo er im Eidgenössischen Parlament Schwerpunkte setzen würde, und was ihm an seiner Arbeit am meisten Spass bereitet. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Monika Simmler, SP, SG - Bilderbuchstart einer Polit-Karriere!Bilderbuchstart einer Polit-Karriere! Ihre politische Karriere startete Monika Simmler als 17-jährige Kantonsschülerin bei den Jungsozialisten. Heute präsidiert die Juristin die SP des Kantons St. Gallen und sitzt im Vorstand massgebender kantonaler Verbände. In der Stadt St.Galler Legislative sammelt sie seit 2012 erste Erfahrungen als Parlamentarierin. Nun möchte die wissenschaftliche Mitarbeiterin am „Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie“ an der HSG ihre politische Karriere als Nationalrätin fortsetzen. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

FDP, Doris Fiala, Anne Brasseur, Sir Graham Watson, Liberal InternationalGemeinsamer Kampf für Freiheit Demokratie und Toleranz in Europa! Auf Initiative von Nationalrätin Doris Fiala ist die FDP wieder Mitglied beim Weltverband der Liberalen, Liberal International. Im Namen ihrer Partei initiierte Doris Fiala unter dem Titel «Liberalismus – Visionen für unsere Zukunft!» ein internationales Symposium. Dieses stiess im Kreis des Weltverbandes auf regen Zuspruch. Im Lake Side Zürich erschienen am 13. Juni hochrangige Persönlichkeiten aus der ganzen Welt. Aussenminister Didier Burkhalter reiste – trotz reich befrachteter Agenda – in die Limmatstadt und widmete sich in seiner Rede dem Thema «Freiheit und Verantwortung als Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit». Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format! Die schriftliche Fassung der Ansprache von Aussenminister Didier Burkhalter finden Sie hier

Zum Interview mit Aussenminister Didier Burkhalter«Die Schweiz braucht den Einfluss auf internationaler Ebene.» Die Situation in der Ukraine bleibt nach Einschätzung von Aussenminister Didier Burkhalter fragil und gefährlich. Dies unterstrich er am Rand seines Auftrittes am Liberal-Symposium in Zürich gegenüber wahlen.ch. Deshalb sei es auch nach dem OSZE-Präsidialjahr wichtig, bei der Friedensvermittlung mitzuwirken. «Die Schweiz braucht den Einfluss auf internationaler Ebene.» So der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
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Rechsteiner, Gysi, Claudia Friedl, SP St. Gallen: Kluft zwischen Arm und Reich bekämpfen!Kluft zwischen Arm und Reich bekämpfen! Vor und im Ortsmuseum von Flawil präsentierte die SP des Kantons St.Gallen ihre Nationalratskandidatinnen und –kandidaten. In ihren Ansprachen stellten die beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi sowie Ständerat Paul Rechsteiner ihre Schwerpunktthemen vor und zeigten auf, in welche Richtung es in der nächsten Legislatur weiter gehen könnte. Vieles sei offen und hänge vom Ausgang der Wahlen am 18. Oktober ab, sagte der Präsident des Schweizerischerischen Gewerkschaftsbundes zum Stand der Dinge.
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Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AGPraktiker aus Leidenschaft Der Aargauer Unternehmer Hansjörg Knecht hat in den vergangenen 20 Jahren in neueste Technologien investiert. Seine Müllerei erfüllt höchste Qualitätsansprüche und gilt weltweit als einer der modernsten Betriebe. Nun kandidiert der 55-jährige Nationalrat aus Leibstadt für einen Sitz im Ständerat. Dort will er sich “für eine vernünftige Energiepolitik, weniger Staatsbürokratie und vor allem für die Anliegen von Unternehmern sowie der Landwirtschaft einsetzen.” Es sei höchste Zeit, dass in der Kleinen Kammer bürgerliche Anliegen wieder ernstgenommen würden, so der SVP-Politiker. Fakt sei, dass er im Parlament einer der wenigen Unternehmer sei, die mit beiden Beinen in einem eigenen Betrieb die Feder führten, bedauert der Kandidat gegenüber wahlen.ch. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Auf Augenhöhe zum Wahlerfolg! - Die FDP-Frauen Schweiz wollen „auf Augenhöhe politisieren, arbeiten und leben.Auf Augenhöhe zum Wahlerfolg! Die FDP-Frauen Schweiz wollen „auf Augenhöhe politisieren, arbeiten und leben“. An der GV in Bern wurde aufgezeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Mit ihrem Engagement für eine starke Partizipation von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wollen die FDP-Frauen Stimmen für ihre Kandidatinnen in National- und Ständerat erobern. Wie das geht, hat ihre Präsidentin, Carmen Walker Späh, bei den Kantonalen Wahlen vorgemacht. – Sie schaffte den Sprung in die Zürcher Kantonsregierung auf Anhieb.
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Ruth Humbel, Gesundheitspolitikerin, Kleine Kammer, Ständeratskandidatin.Als Gesundheitspolitikerin mehr Einfluss gewinnen! Die Schweizer Gesundheits-Politikerin und Nationalrätin Ruth Humbel kandidiert als Ständerätin. Dem Bekanntheitsgrad ihrer Hauptgegnerschaft tritt die ehemalige Spitzensportrlerin mit Fakten gegenüber. Und die sehen für die Amtsperiode 2016 – 2020 nicht eben rosig aus. Im wahlen.ch-Interview erklärt die Orientierungsläuferin, weshalb es für die Schweiz ausschlaggebend ist, dass sie als bürgerliche Kraft in der Kleinen Kammer mehr Einfluss gewinnt. Nur so sei es möglich, die ungebremsten Kostenverursacher im Gesundheitswesen an die Kandare zu nehmen und die Überalterung der Gesellschaft durch vernünftige Massnahmen in den Griff zu bekommen.
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Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei SchweizThomas Märki, TPS, Nationalratskandidat Zürich: Thomas Märki will den Tieren in der Politik eine Stimme geben. Vor fünf Jahren gründete der Betriebsökonom die Tierpartei Schweiz TPS. Jetzt kandidiert er im Kanton Zürich als Nationalrat. Im Interview äussert er sich zu politischen Schwachstellen und zu Zielsetzungen im Zusammenhang mit der Tierhaltung, Jagd und Fleischkonsum. “Ich liebe Tiere.” So lautet sein Bekenntnis. Gleichgesinnte sollen ihn wählen oder sich zusammen mit allen anderen in der Tierpartei engagieren.
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alt=Ich muss näher ran! Als Politologin und Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau spielt Susan Diethelm eine führende Rolle. Sie bildet Netzwerke, organisiert Wahlveranstaltungen, coacht Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Partei. Nun kandidiert sie selbst. Im Interview mit wahlen.ch spricht sie über ihre Arbeit und ihre Zielsetzungen. “Ich muss näher ran und will erfahren, was auf unsere Kandidierenden zukommt.”
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FDP Basel präsentierte Wahlkampfplakate 2015 - die Kandidierenden signierten WahlkampfbierFrei nach dem Motto “Unser Bier, unsere Kandidaten” haben die Basler Freisinnigen ihre Kandidatin und ihre Kandidaten in den Wahlkampf zu den Eidgenösssischen Wahlen 2015 geschickt. Diese wollen sich in Bern vor allem zu Gunsten des Arbeits- und Wirtschaftsplatzes Basel einsetzen. Diese Priorität führen sie auf die Feststellung zurück, dass im Länderdreieck “andere Standorte aufgeholt haben.” – In der vor 20 Jahren gegründeten “Brauerei Unser Bier AG”, die im Schatten der grössten Brauerei” im Geschäftsjahr 2014 erstmals Schwarze Zahlen schreibt und von 9’000 Aktionären mitgetragen wird, stellten sie ihre Ziele vor und signierten “Wahlkampfbier” Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

alt=Ich kämpfe für den Werkplatz Schweiz!Thomas Burgherr präsidiert die Kantonalpartei der SVP im Aargau. Er initiierte die Listenverbindung unter den bürgerlichen Parteien. Bei der Allianz gehe es ihm und seiner Partei vorab um die Eroberung des neuen 16. Sitzes zu Gunsten der Bürgerlichen sowie um die Erhaltung und Stärkung des Werkplatzes Schweiz. Burgherr zeigt sich ausserdem davon überzeugt, dass die Chancen für den Ständeratskandidaten seiner Partei, Nationalrat Hansjörg Knecht, absolut in Takt sind. Zum Interview


alt=Nach den Wahlerfolgen in den Kantonen Luzern und Zürich befindet sich die FDP im Aufwind. Für den Aargauer Kantonalpräsidenten Matthias Jauslin sind diese Resultate erfreulich. “Doch noch ist nichts gewonnen“, sagt er im Hinblick auf die Eidgenössischen Wahlen. Im wahlen.ch-Interview äussert er sich zur Listenverbindung mit CVP und SVP und verrät, weshalb sich die bürgerlichen Parteien nicht dazu durchgerungen haben, den Ständerats-Sitz der SP ernsthaft anzugreifen. Zum Interview


Wahlen 2015 - Aargauer Bürgerliche geben Listenverbindung bekanntKanton Aargau: CVP, FDP und SVP geben Listenverbindung bekannt Im Kampf gegen wachsende Defizite sowie den wachsenden Staatsapparat marschieren die bürgerlichen Parteien geeint. In anderen Belangen wollen sie sich mit ihren Ecken und Kanten voneinander abgrenzen. Daran liessen die Kantonalpräsidenten keinen Zweifel offen, als sie den Medien Mitte Mai ihre Listenverbindung für die Nationalratswahlen bekanntgaben. Erstmals seit 20 Jahren. Zum Videobeitrag


„Nähe zum Volk“ angesagt! - Nationalrat Toni Brunner kandidiert als St. Galler Ständerat„Nähe zum Volk“ angesagt! – Nationalrat und SVP-Präsident Toni Brunner kandidiert im Kanton St. Gallen auch als Ständerat. Im ersten Anlauf, 2011, hat er den Sprung ins Stöckli nicht geschafft. Jetzt setzt er mit seiner Partei auf “die Nähe zum Volk.” Und in Sachen Listenverbindungen ist seine Partei gegenüber den anderen bürgerlichen offen. Wie im Aargau gebe es noch weitere Kantone, wo solche Verbindungen Sinn machten, betont der Parteipräsident gegenüber wahlen.ch. – Brunner zum Wahlkampf 2015, zu Parteiengeplänkel, Listenverbindungen und den Verzögerungen bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
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Christoph Blocher wirbt für sein „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“Kämpfer „gegen den schleichenden EU-Beitritt“ – Für Christoph Blocher ist das Wahljahr 2015 das erste in seiner 50-jährigen Politkarrriere, in dem er nicht selber kandidiert. – Ausgenommen seine vier Jahre als Mitglied der schweizerischen Landesregierung. – Dennoch ist er mit seiner Fraktion unterwegs und wirbt für sein “Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt”. Von Müdigkeit ist nichts zu spüren, wenn er sich unter die Leute mischt. Im Interview mit wahlen.ch äussert sich Christoph Blocher zum Stand der Dinge und sagt, weshalb die automatische Vertragsübernahme im Wahlkampf 2015 kaum Thema ist.
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alt=Die CVP geht eine Zweck-Ehe ein! CVP-Kantonalpräsident Markus Zemp hofft mit der bürgerlichen Listenverbindung den neuen 16. Sitz im Nationalrat zu Gunsten der CVP zu erobern. Der Nationalrat bis 2011 äussert sich zu Prioritäten, Zielsetzungen und Stärken seiner Mitte-Partei und macht deutlich, von welchen Parteien sich die CVP ganz klar abgrenzen will. Zum Interview

Zum Bericht über die FDP-Nominierungsversammlung vom 19. Mai 2015 in Reinach AGFDP will 16. Sitz und Philipp Müller im Ständerat – Philipp Müller ist als Verteidiger ihres Sitzes im Ständerat gesetzt. Am 19. Mai entliessen die Aargauer Freisinnigen 16 Kandidatinnen und Kandidaten mit einem Ticket nach Bern. In ihrer ersten Vorstellungsrunde berichteten die Anwärterinnen und Anwärter, in welchen Bereichen sie als Neugewählte die Prioritäten setzen würden. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Erich von Siebenthal , Nationalrat, SVP, Bern, lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.Der Bodenständige Oberländer aus Gstaad – Erich von Siebenthal lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland. Der SVP-Politiker vertritt im Nationalrat die Berggebiete, die Land- und Forstwirtschaft. Im Interview mit wahlen.ch lässt der Berner durchblicken, dass er auf eine starke Unterstützung im Hintergrund zählen kann, weshalb gesunde und naturnah hergestellte Nahrungsmittel ihren Preis haben müssen und weshalb die Forstwirtschaft in der Schweiz an Bedeutung zunimmt. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Hinweis

Jetzt im Landesmuseum Zürich


Resultate vom Abstimmungswochenende 14. Juni 2015

  • Ja zur Präimplantationsdiagnostik (Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes)
  • Knappes Ja (3700 Stimmen oder 50.08%) zur Revision des Radio- und TV-Gesetzes (RTVG)
  • Klares Nein zur Erbschaftssteuerreform
  • Nein zur Stipendieninitiative

  • Statements der Parteien
    GRÜNE – Geldadel gewinnt die Schlacht…
    CVP – Volk will keine Erbschaftssteuer…
    SVP – Abfuhr für linke Verstaatlichungs–…
    SP – Das Problem der wachsenden Ungleichheit…
    FDP – Erfolgreicher Abstimmungssonntag…
    EDU – EDU unterstützt Referendum gegen revidiertes FMedG
    EVP – Nur ein Referendum kann das Tor zur Selektion…


    Nationalrat Bernhard Guhl, Präsident der Aargauer BDP:  "Energiewende heisst in den Werkplatz Schweiz investieren!"Bernhard Guhl, BDP-Nationalrat AG, setzt auf Energiewende sowie Förderung des Werkplatzes Schweiz – Der Präsident der Aargauer BDP glaubt, dass seine Partei auch in Zukunft eine Alternative zu den drei bürgerlichen Parteien darstellt. Schwerpunkte im Wahljahr 2015 sieht der einstige Gründer der Kantonalpartei in Wirtschaftsfragen; vorab in der Weiterführung der Bilateralen Verträge sowie in der Umsetzung der Energiewende. Sie bedeute nichts anderes als Investitionen zu Gunsten des Werkplatzes Schweiz, ist Guhl überzeugt. Zum Interview

    Beat Flach, GLP-Nationalrat AG, bedauert die Haltung der CVPDie Grünliberalen stehen im Aargau vor einer neuen Sitaution:Die CVP wollte von einer Listenverbindung mit ihnen nichts wissen, und die Grünen haben sich mit der SP gepaart. Nationalrat Beat Flach bedauert die Haltung der CVP. Der Grünliberale steigt mit der blp-evp-Koalition jedoch erhobenen Hauptes in den Kampf um die Sitze in Bern. – Woran er im wahlen.ch-Interview keinen Zweifel offen lässt. Zum Videobeitrag

    Wahlen 2015 Zum Interview mit Lilian Studer vom 15. Mai 2015 in Wildegg: Die EVP überzeugt durch Taten und persönliche Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern.Lilian Studer, EVP-Nationalratskandidatin: “Wir überzeugen durch Sachpolitik.” Lilian Studer präsidiert die EVP-Fraktion im Aargauer Grossrat. Im Interview äussert sie sich zur Listenverbindung mit der bdp und glp. – Rein rechnerisch verspricht sich ihre Partei damit eine bessere Ausgangslage als durch einen Schulterschluss mit der grossen CVP. Lilian Studer zu Erfahrungen, Schwerpunkten sowie ihren Auftritten im Wahljahr 2015. Zum Videobeitrag


    Wahlen 2015 - Aargauer bdp, evp und glp geben Listenverbindung bekannt: Wir sind die Mitte!Kanton Aargau: “Wir sind die Mitte!” 3 Tage nachdem cvp, fdp und svp eine bürgerliche Listenverbindung bekannt gegeben haben, taten es ihnen die Kleinen unter den Grossen gleich: Als Parteien der Mitte liege es im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, dass konsensfähige Vertreterinnen und Vertreter aus ihren Reihen im Parlament mehr Gewicht bekämen. So das Hauptargument der Koalitionspartner. Zum Videobeitrag


    Wahlen 2015, Nationalrat Hans Fehr, SVP, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Eglisau

    Die Gefahr von Terroranschlägen und andern “modernen” Bedrohungen wie verbotener Nachrichtendienst, Spionage, Anschläge gegen öffentliche Anlagen (Kraftwerke, Bahnhöfe, Schaltzentren u.a.) hat zugenommen. Entscheidend ist, dass solche Verbrechen durch vorbeugende Massnahmen verhindert werden. Dazu braucht der Nachrichtendienst taugliche Instrumente. – Ein Gastkommentar von Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, Eglisau/ZH

    Luzerner Regierung komplett bürgerlich
    10.05.2015-red. Im zweiten Wahlgang haben die Luzerner Stimmbürger den Regierungsrat für die Legislatur 2015-2019 komplettiert. Sie wählten den bisherigen parteilosen Marcel Schwerzmann mit 65’708 Stimmen sowie Paul Winiker von der SVP mit 54’500 Stimmen. Nicht gewählt wurde die Kandiatin der SP, Felicitas Zopfi. Sie erzielte 37’154 Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,1 Prozent. – Bereits im ersten Wahlgang gewählt worden sind die beiden Vertreter der CVP, Guido Graf und Reto Wyss, sowie Robert Küng von der FDP. Der neugewählte Paul Winiker übernimmt das Justiz- und Sicherheitsdepartement. Dieses wurde von der aus dem Amt zurücktretenden Yvonne Schärli-Gerig, SP (62), betreut.

    Grüne verlieren Sitz in der Zürcher Regierung
    1204151720 –Der umstrittene Regierungsrat der Grünen, Martin Graf, wurde bei den Kantonalen Wahlen nicht mehr gewählt. Den Sprung in die Zürcher Regierung schaffte Nationlrätin Jacqueline Fehr. Die Resultate der neu besetzten Regierung im Überblick: Thomas Heiniger, FDP, 150557 Stimmen; Mario Fehr, SP, bisher, 146307; Ernst Stocker, SVP, bisher, 145205; Markus Kägi, SVP, bisher, 136563; Silvia Steiner, CVP, 118477; Carmen Walker Späh, FDP, 116058; Jacqueline Fehr, SP, 115618. Das absolute Mehr lag bei 90’888 Stimmen. 31.29% der 879’262 berechtigten Bürgerinnen und Bürger nahmen an den Wahlen teil.

    Sitzverteilung Kantonsrat – FDP gewinnt; Grüne verlieren massiv
    Hier die provisorischen Resultate für die Verteilung der 180 Sitze im Zürcher Kantonsrat (Stand: 12.04.2015, 17:02 Uhr alle 183 Gebiete berücksichtigt): SVP 54 Sitze (bisher 54); SP, 36 (35); FDP, 31 (23); Grüne, 13 (22); glp, 14 (19); CVP 9 (9); EVP, 8 (7); BDP, 5 (6) EDU 5 (5); AL 5 ().

    Kanton Luzern – FDP und SVP gewinnen!

    2903151540 – Bei den kantonalen Wahlen Luzern geheh FDP und SVP als Siegerinnen hervor. Beide Parteien legten im Parlament um zwei Sitze zu. Die CVP bleibt mit 38 Mandaten zwar stärkste Fraktion, muss jedoch einen Sessel räumen. Die Auszählung ergab für die 120 Sitze im Kantonsrat folgende Sitzverteilung (Basis Parteistimmen): CVP: 38 (-1), FDP: 25 (+2), SVP: 29 (+2), SP: 16 (+1), Grüne: 7 (-2), GLP: 5 (-1), JUSO: 0 (-1).

    Regierungsrat Im ersten Wahlgang erreichten die bisherigen Guido Graf, CVP, Robert Küng, FDP, und Reto Wyss, CVP das absolute Mehr. Nicht gewählt sind: Marcel Schwerzmann (parteilos, bisher), 43’562 Stimmen; Paul Winiker(SVP), 42’842; Felicitas Zopfi (SP), 34’231; Michael Töngi (Grüne), 20’241; Irina Studhalter (Junge Grüne), 11’808. Der zweite Wahlgang findet am 10. Mai 2015 statt. Für die beiden noch nicht besetzten Sitze kandidieren Marcel Schwerzmann, Paul Winiker und Felicitas Zopfi. Die Parteien wollen sich unterstützen. Sie empfehlen deshalb Winiker und Zopfi.


    Wer verfolgt ähnliche politische Interessen, wie ich selbst?
    Auf wahlen.ch verraten Politikerinnen und Politiker, wer sie sind, und wofür sie sich einsetzen. So wissen die Wählerinnen und Wähler, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ihren Stimmzettel ausfüllen. Das wahlen.ch-Team wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern viel Spass beim Erkunden.

    Videoproduktionen – 3 Angebote auf einen Blick