Schlagwort-Archiv: Bern

Wahlen 2016 – in Bern, Uri, Thurgau, St. Gallen, Schwyz, Freiburg, Basel-Stadt, Aargau, Schaffhausen

In vielen kantonalen Parteisekretariaten stehen im neu begonnenen Jahr Arbeiten für kantonale Wahlen an.

So finden bereits am 28. Februar 2016 in den Kantonen Bern, die Regierungsrats- und Regierungsstatthalter-Ersatzwahlen; in Thurgau, St.Gallen, Uri die Regierungsrats- und die Kantonsratswahlen statt.

Die Schwyzer Stimmbürger gehen 2016 zweimal wählen. Nämlich am 20. März (Kantonsrats- und Regierungsratswahlen) sowie am 1. Mai, wenn sie über die Zusammensetzung ihrer Bezirks- und Gemeinderäte bestimmen.

Im Aargau sowie im Kanton Basel-Stadt werden am 23. Oktober 2016 Parlament und Regierung für die Amtsdauer 2017/2020 gewählt. Im Kanton Freiburg gehen die Stümmbürgerinnen und Stimmbürger deswegen erst am 6. November 2016 zur Urne.

Im Kanton Schaffhausen finden die kantonalen Wahlen im August sowie September 2016 statt.

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der Grünen. Im wahlen.ch-Interview äussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Grünen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution für wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkräftig unterstützen. – Im wahlen.ch-Interview erklärt die Berner Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalrätin Regula Rytz, Co-Präsidentin der Grünen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik der Grünen

Rickenbachers Abschied nach 10 Amtsjahren

Der Berner Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher tritt Ende Juni 2016 zurück.Offen für einen Posten in der Wirtschaft – Der Berner Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher (SP) kündigt auf Ende Juni 2016 seinen Rücktritt an. Er suche nach insgesamt 22 Jahren Tätigkeit in der Politik eine neue berufliche Herausforderung in der Wirtschaft. Dies liess er via Staatskanzlei mitteilen und hinzufügen, er werde sich „bis zum Schluss seiner Amtszeit – und darüber hinaus – für die Interessen des Kantons Bern einsetzen.“ Rickenbacher gehört seit 2006 der Kantonsregierung an. Wohin ihn der Weg in die Wirtschaft führen wird, ist nach Angaben der Medienstelle noch völlig offen.

Der bodenständige Oberländer

Erich von Siebenthal , Nationalrat, SVP, Bern, lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland.Erich von Siebenthal lebt mit seiner Familie als Bergbauer und Geschäftsführer einer kleinen Bergbahn in Gstaad im Berner Oberland. Der SVP-Politiker vertritt im Nationalrat die Berggebiete, die Land- und Forstwirtschaft. Im Interview mit wahlen.ch lässt der Berner durchblicken, dass er auf eine starke Unterstützung im Hintergrund zählen kann, weshalb gesunde und naturnah hergestellte Nahrungsmittel ihren Preis haben müssen und weshalb die Forstwirtschaft in der Schweiz an Bedeutung zunimmt. Zum Interview mit Erich von Siebenthal

BDP-Fraktion: Heinz Siegenthaler vereidigt

Zu Beginn der Wintersession ist Heinz Siegenthaler als Nationalrat vereidigt worden. Der 59-jährige  Grossrat und Präsident der BDP des Kantons Bern tritt als Mitglied der BDP-Fraktion in die Fussstapfen von Ursula Haller. Sie will mit ihrem vorzeitigen Rücktritt „Klarheit für die Eidgenössischen Wahlen 2015  schaffen.“

Ob Haller damit  ihren Sitz zu Gunsten der BDP tatsächlich sichern kann, dürfte – vor allem im Kanton Bern – auch von der Besetzung der Wahlkampfthemen abhängen.   Stichworte dazu sind etwa  Energiestrategie 2050, Lenkungsabgaben, Tourismusförderung und Landwirtschaftspolitik.