Schlagwort-Archiv: Session 2015-2020

Regula Rytz zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik der Schweiz

Die Berner Nationalr√§tin Regula Rytz ist Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen. Im wahlen.ch-Interview √§ussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik ihrer Partei.Die Delegierten der Gr√ľnen GPS versammelten sich am 22. August 2015 in Schaffhausen, wo sie erstmals mit einer eigenen Liste zu den Nationalratswahlen antreten. „Als Antwort auf die Franken- und Ressourcenkrise“ verabschiedeten sie eine Resolution f√ľr wirtschaftliche Nachhaltigkeit und Innovation. Ausserdem liessen sie keinen Zweifel darob offen, dass sie die Mieterschutz- sowie die Konzern-Initiative tatkr√§ftig unterst√ľtzen. – Im wahlen.ch-Interview erkl√§rt die Berner Nationalr√§tin und Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik verfolgt, und weshalb sie die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm bewundert. Zum Interview mit der Berner Nationalr√§tin Regula Rytz, Co-Pr√§sidentin der Gr√ľnen zur Umwelt-, Wirtschafts- und Fl√ľchtlingspolitik der Gr√ľnen

Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt!

Fl√ľchtlingsstr√∂me wie sie Europa derzeit erlebt, bringen fast jeden Staat an seine wirtschaftlichen und politischen Limiten: Denken wir an den Wohnungsbedarf, die Umweltvertr√§glichkeit, die Energieversorgung, das Gesundheits- sowie das Bildungswesen, die anfallenden Gesundheitskosten, Mangel an Fachpersonal, sozio-kulturelle Streitereien, die Sicherheit. Die jetzige Situation ist rechtlich nicht vertretbar und wird √ľber kurz oder lang zu einer Feindschaft in gr√∂sseren Ausmassen ausarten. Da k√∂nnen die Politiker mit ihren Statements noch so dagegen halten, die Katastrophe scheint vorprogrammiert.

Die Partei, die diese massiv zunehmenden Probleme ernsthaft an die Hand nehmnen will und eine praxistaugliche L√∂sung findet, wird die Wahlen garantiert gewinnen! Das ist nicht bloss in der Schweiz so. Fl√ľchtlingsstr√∂me – wer die Wahlen garantiert gewinnt! weiterlesen

Als Unternehmer nach Bern

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGSeit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler √§ndern. Der 56-j√§hrige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er pr√§sidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und f√ľhrt in weiteren Verb√§nden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und √ľberlebensf√§hig in die Arbeitswelt eintauchen k√∂nnen.“ Nun will Neuweiler ins Bundesparlament um dort „die Position der Ostschweizer Werkpl√§tze besser zu st√§rken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erkl√§rt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schw√§chen, und warum er sich f√ľr eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Interview mit Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Parlamentarier „mit Gesp√ľr und gesundem Menschenverstand!“

Nationalrat Rudolf Winkler, BDP ZH, setzt sich in Bern f√ľr Gwerbler, Landwirte, Land und Leute ein.Nationalrat Rudolf Winkler geh√∂rt im Nationalrat zum 31.6 Prozent-Anteil der Mitglieder, die √ľber keinen akademischen Grad verf√ľgen. Daf√ľr besitze er das n√∂tige Gesp√ľr und einen gesunden Menschenverstand, mit dem er sich zum Wohl der B√ľrgerinnen und B√ľrger einsetze.In seiner Wohn- und Heimatgemeinde wurde dies w√§hrend 24 Jahren gesch√§tzt. Solange war er Gemeindepr√§sident. Im Interview mit wahlen.ch sagt der S√§nger und Pr√§sident des M√§nnerchors, was ihn an der Politik fasziniert, weshalb er sich als BDP-Politiker des Kantons Z√ľrich im Bundesparlament in Bern besonders f√ľr die Gewerbetreibenden sowie die Landwirte einsetzt, und warum er auch in der Session 2015-2020 Sport und Kultur besonders unterst√ľtzt. Zum Interview mit dem Z√ľrcher Nationalrat Rudolf Winkler von der BDP.

„Elektrotechnik ist die Schl√ľsseldisziplin der Energiewende!“

Der 29-j√§hrige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat.Der 29-j√§hrige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat. Er studiert in St. Gallen Elektrotechnik. F√ľr ihn ist sie die „Schl√ľsseldisziplin der Energiewende.“ Im Interview erkl√§rt Ammann, weshalb er den ultimativen Ausstieg aus der Atomenergie als vorschnell beurteilt. Ausserdem √§ussert sich der EDU-Jungpolitiker zu zwei seiner weiteren Schwerpunktthemen im Wahljahr 2015, der Familienpolitik sowie der Sicherheitspolitik. Letztere „sollte in der Legislatur 2015 – 2020 nicht, wie in der Sommersession dieses Jahr geschehen, durch unheilige Allianzen im In- und Ausland der L√§cherlichkeit preisgegeben werden.“ Zum Interview mit dem Thurgauer Nationalratskandidaten Kevin Ammann