Schlagwort-Archiv: SVP

„Die Ziele und Kernforderungen“

Die riesigen globalen Probleme mit der Ernährung aller Menschen, die auf dieser Erdkugel leben, werden uns täglich via Medien kommuniziert.

Von SVP-Nationalrat Ernst Schibli, Otelfingen (ZH)

2,5 Milliarden Menschen haben nicht genug zu essen oder gar Hunger. Diese Tatsache zeigt mit aller Deutlichkeit auf, welche zentrale Bedeutung eine qualitativ und quantitativ hochstehende einheimische Nahrungsmittelproduktion und –versorgung haben. Die Forderungen der SVP wollen deshalb die inländische produzierende Landwirtschaft stärken, den nicht verkraftbaren, ruinösen grenzenlosen Agrarfreihandel beerdigen und den Schweizer Bauernfamilien mehr Planungs- und Investitionssicherheit geben. Zudem verlangt die SVP, dass die Agrarbürokratie massiv reduziert und das bäuerliche Erwerbseinkommen über die Produktepreise, der Leistung und Verantwortung entsprechend, angepasst wird.
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„Partei ergreifen“

Roger Köppel ist Journalist und Verleger der Weltwoche. Er kandidiert als SVP-Nationalrat.Für Roger Köppel, den Chefredaktor und Verleger der Weltwoche, ist es an der Zeit, „Partei zu ergreifen und sich für die Schweizer Werte zu engagieren.“ Ob er dies in der Rolle als Journalist und Weltwoche-Verleger oder als Politiker tue, habe eine untergeordnete Bedeutung, wertet der Zürcher Nationalratskandidat gegenüber wahlen.ch. Ausserdem macht er kurz vor einem seiner ersten Auftritte als Wahlkämpfer im Kanton Obwalden deutlich, weshalb er sich als liberaler Denker nicht in den Reihen der Freisinnigen, sondern in jenen der SVP (ehemals Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei) eingereiht hat. Zum Auftritt Roger Köppels vor den SVP-Delegierten in Kerns OW

Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht?

„Blick“ ist am 16.07.2015 zu entnehmen, dass die Aargauer SVP Nationalrätin Silvia FlĂĽckiger vermute, eriträische FlĂĽchtlinge könnten zu Verwandtenbesuchen in ihre Heimat reisen und nachher wieder als FlĂĽchtlinge in die Schweiz zurĂĽckkehren. Ob dem tatsächlich so ist, wird weder bestätigt noch dementiert. Gemäss „Blick“ spricht das Staatssekretariat fĂĽr Migration „von rund 50’000 bewilligten Auslandreisen in den letzten viereinhalb Jahren.“ – Wer von den FlĂĽchtlingen, auf wessen Kosten, wann, weshalb und wohin auf Reisen gegangen ist, wird offengelassen.

Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht, wenn sie es, vereinfacht gesagt, komisch findet, dass Asylsuchende auf Kosten von uns Steuerzahlern wie Touristen auf Reisen gehen? Ich meine JA! Hat Nationalrätin Silvia Flückiger recht? weiterlesen

Praktiker aus Leidenschaft!

Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AGDer Aargauer Unternehmer Hansjörg Knecht hat in den vergangenen 20 Jahren in neueste Technologien investiert. Seine Müllerei erfüllt höchste Qualitätsansprüche und gilt weltweit als einer der modernsten Betriebe. Nun kandidiert der 55-jährige Nationalrat aus Leibstadt für einen Sitz im Ständerat. Dort will er sich “für eine vernünftige Energiepolitik, weniger Staatsbürokratie und vor allem für die Anliegen von Unternehmern sowie der Landwirtschaft einsetzen.” Es sei höchste Zeit, dass in der Kleinen Kammer bürgerliche Anliegen wieder ernstgenommen würden, so der SVP-Politiker. Fakt sei, dass er im Parlament einer der wenigen Unternehmer sei, die mit beiden Beinen in einem eigenen Betrieb die Feder führten, bedauert der Kandidat gegenüber wahlen.ch. Zum Porträt von Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AG

„Nähe zum Volk“

„Nähe zum Volk“ angesagt! - Nationalrat Toni Brunner kandidiert als St. Galler StänderatFĂĽr Nationalrat und SVP-Präsident Toni Brunner stellt „die Nähe zum Volk“ ein wesentlicher Bestandteil zum Wahlkampf 2015 dar. Der St. Galler Landwirt kandidiert im Ostschweizer Grenzkanton – neben Karin Keller-Sutter (FDP) und Paul Rechsteiner (Präsident des Gewerkschaftsbundes, SP) auch als Ständerat. Im ersten Anlauf, 2011, hat er den Sprung ins Stöckli nicht geschafft. In Sachen Listenverbindungen ist seine Partei gegenĂĽber den anderen bĂĽrgerlichen offen. Wie im Aargau gebe es noch weitere Kantone, wo solche Verbindungen Sinn machten, betont der Parteipräsident gegenĂĽber wahlen.ch. – Brunner zum Wahlkampf 2015, zu Parteiengeplänkel, Listenverbindungen und den Verzögerungen bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative.
Zum Beitrag mit Toni Brunner