Schlagwort-Archiv: Wahlen 2015

16. Sitz und Philipp M√ľller im St√§nderat!

Zum Bericht √ľber die FDP-Nominierungsversammlung vom 19. Mai 2015 in Reinach AGDie Aargauer FDP will den neuen 16. Sitz erobern und Philipp M√ľller im St√§nderat! Am 19. Mai entliessen die Aargauer Freisinnigen 16 Kandidatinnen und Kandidaten mit einem Ticket nach Bern. In ihrer ersten Vorstellungsrunde berichteten die Anw√§rterinnen und Anw√§rter, in welchen Bereichen sie als Neugew√§hlte die Priorit√§ten setzen w√ľrden. Bericht √ľber die Nominierungsversammlung vom 19. Mai 2015 in Reinach AG

Doktor ist er trotzdem

Von Hans Rudolf Wehrli*, Remetschwil

Aus meiner Sicht ist ein Universit√§tsstudium per definitionem keine Voraussetzung f√ľr einen Volksvertreter in Bern. Erst recht nicht, seit dank der F√§cherwahl kaum mehr jemand daran gehindert werden kann, eine Matur zu bestehen. Geradezu l√§cherlich wirkt das Aufwiegen des Studiums eines Jungen gegen die Lebenserfahrung eines Alten – erst recht und vor allem in der Politik! Bedenkt man noch, dass „Senior“ und „Senator“ denselben Wortstamm haben bzw. der „√Ąltestenrat“ als das Gremium der Weisen w√§hrend Jahrhunderten die bestimmende Instanz in unz√§hligen Gesellschaften und Kommunen war, so ist Maximilian Reimann aufgrund seiner langj√§hrigen Erfahrung in beiden Kammern des Bundesparlamentes der bestqualifizierte Nationalrat des Aargaus. Doktor der Jurisprudenz ist er trotzdem.

*Hans Rudolf Wehrli unterrichtete in Deutsch, Englisch und in Geschichte.
Heute verdient der 73-J√§hrige ein Zubrot als Werber und Schreiber. Wehrli ist bekennender „tapferer K√§mpfer f√ľr die Windkraft.“

Wählbar oder nicht?

Unter Rubrik „W√§hlbar oder nicht?“ werden in loser Reiehenfolge amtierende oder kandidierende Politikerinnen und Politiker – unabh√§ngig von ihrer Parteicouleur – aufgrund ihrer Arbeit miteinander verglichen. Das Urteil, wer von beiden eher w√§hlbar oder eben nicht w√§hlbar ist, spiegelt die Meinung des Autors wider. Diese Meinung deckt sich nicht zwangsl√§ufig mit jener der wahlen.ch-Redaktion.¬†¬†

Walter Ostermeier kommt in der folgenden Analyse zum Schluss:

Mein Pr√§dikate f√ľr:¬†

  • ¬†Linda Camenisch, Nationalr√§tin und Kantonsr√§tin Z√ľrich – sehr gut w√§hlbar.
  • Margret Kiener Nellen, Nationalr√§tin Bern – unw√§hlbar (w√ľrde es nach ihren eigenen Richtlinien gehen, m√ľsste sie zur√ľcktreten).

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Wird die Energiestrategie zum Wahlkampfthema?

Wird die Energiestrategie 2050 bei den Eidgen√∂ssischen Wahlen 2015 zum grossen Thema? Nachdem die FDP angek√ľndigt hat, sie wolle sich im Zusammenhang mit der Energiestrategie 2050 auf keine √úberraschungen einlassen und lanciere eine Resulution, hagelte es vorab¬† Kritik. Doch deren Urheber k√∂nnten sich t√§uschen: Die √∂kologische Aufbruchstimmung ist im Schwinden begriffen. Und das nicht bloss hierzulande. Neben der FDP tr√§gt die AVES Schweiz der einsetzenden Stimmung Rechnung. Albert R√∂sti, der neue Pr√§sident der Aktion f√ľr eine vern√ľnftige Energiepolitik, setzt deutliche Signale und fordert eine strategische Neuausrichtung.

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BE: Claudine Esseiva ist Ständeratskandidatin

Die FDP des Kantons Bern steigt 2015 mit Claudine Esseiva ins Rennen um einen Sitz im Stöckli:  So haben es die Delegierten an ihrer Wahlveranstaltung beschlossen. Als langjährige Generalsekretärin der FDP Frauen Schweiz kenne sie sich auf verschiedenen politischen Ebenen bestens aus, kamen sie zum Schluss.

Eine Abfuhr mussten¬† Esseivas Mitbewerber, Peter Fl√ľck und Adrian Haas, hinnehmen. Auch sie wollten f√ľr die FDP als St√§nderatskandidaten antreten.