Wahlen 2015 – Ein Ende ohne Ende

Der Wahlkampf war viel zu lau. Es gab niemand, der sich wirklich durch sachpolitische Themen empfehlen konnte. Weder als Einzelperson noch als Partei.

Walter Ostermeier, Kommentare und BeiträgeEin Kommentar von Walter Ostermeier

Es fehlten die Sachthemen. Beispiele: wie man die Sozialwerke abstützen soll; wie mit der EU weiter verfahren soll; wie die Einreise von Arbeitssuchenden und effektiven Flüchtlingen bearbeitet werden, wie mit dem überbordenden Staatsapparat umzugehen ist. – Heute sind es über dreihunderttausend Staatsangestellte, die vor allem in Bern und der Westschweiz arbeiten und dies nicht zufällig, man kann es auch Bevorzugung nennen. Diese Angestellten verbrauchen mehr als 7% vom Bruttoinlandsprodukt – von ca. 745 Milliarden.

Wir müssen aufräumen in diesem Land, jetzt bekommen wir die Möglichkeit dazu. Aufräumen nicht nur in der politischen Landschaft sondern auch beim Schweizerfernsehen. Für jede SFR-Studie, sofern es denn wirklich eine Studie ist, wird ein Professor portiert, der uns etwa erklärt, dass die „Fürze der Kühe“ die Umwelt enorm belasten. Nonstopp nonsens und kein Ende in Sicht!

Sagen wir „Stopp!“

Stopp!! dem unkontrollierten Verteilen von Milliarden Entwicklungshilfe, die zum Grossteil eine ekelerregende Heuchelei als Aufhänger gegenüber dem Steuerzahler in sich birgt.

Stopp!! der Kulturförderung, die ebenfalls Milliarden verschlingt. Und als Dank wird unter der Flagge Kultur – zum Mord aufgerufen; wie krank Ruch ist, wissen wir noch nicht! – das Steuervolk verhöhnt und ausgenutzt.

Ich meine: Wenn Sie das alles richtig verstanden haben, haben Sie entweder die Partei mit den blauen Farben oder die mit der lachenden Sonne gewählt.
Merke: Es gibt immer einen Unterschied zwischen der Wirklichkeit, und dem was wir sehen oder sehen möchten.

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