Zum Stand der Dinge!

Verantwortungsträger aus Politik und Wirtschaft äussern sich

Bevor Finanzministerin Widmer-Schlumpf ihren Verzicht auf eine Wiederwahl begründet habe, „hat sie noch schnell den Entwurf für einen Verfassungsartikel über Klima- und Stromabgaben vorgestellt“, kritisiert Irene Aegerter von .energiesuisse.net. So habe sie ihrer Amtskollegin und Energieministerin Doris Leuthard „noch schnell ein Ei gelegt.“ Wie diese damit umgehe, sei fraglich, denn die Energiestrategie 2050 sei weder in den Eidgenössischen Räten zu Ende beraten noch vom Volk abgesegnet. – Im Interview mit wahlen.ch erläutert die Physikerin, weshalb sie die „Antwort unserer Landesregierung auf Fukhusima“ als Schnellschuss beurteilt, und wie sich die Schweiz bei der Forschung und Entwicklung sowie bei der Erschliessung neuer Märkte auf globaler Ebene ins Abseits stellt, „wenn die Kernenergie als wesentlicher Teil einfach ausgeklammert wird.“


«Politik muss Freude machen!» Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen wurde vor 8 Jahren als einer der jüngsten ins Eidgenössische Parlament gewählt. Der Maschineningenieur startete seine politische Laufbahn als Jungfreisinniger. Die Politik nahm in der Jungpartei lediglich 30 Prozent aller Aktivitäten in Anspruch, der Rest war anderen Abenteuern gewidmet. «Politik muss Teil der Freizeit sein und Freude machen. Nur so wird man als Jugendlicher von ihr gepackt.» Aber wer als Junger in die Politarena steige, werde erfahren, «dass niemand auf einem wartet und einem niemand etwas schenkt!» So bilanziert Wasserfallen seine Erfahrungen vor dem Startschuss in die nächste Legislatur 2015-2020.


„Stopp der Baujagd!“ Thomas Märki kandidiert im Kanton Zürich für die Tierpartei Schweiz (TPS) als Nationalrat. Der TPS-Präsident ortet bei der Baujagd Gefahr für Fuchs und Hund. In seinem Video-Statement begründet Märki seine Erkenntnis.


„Ball laufen lassen!“ Nationalrat Rudolf Winkler kandidiert im Kanton Zürich für die BDP. Der Winterthurer Landwirt vertritt die Anliegen von Familien und Gewerbebetrieben. Er setzt sich für vernünftige Bedingungen ein und tritt der „zunehmenden Gesetzesflut“ entgegen. – „Lasst den Ball laufen“, ruft er Parlament und Verwaltung zu.

Bild von Doris Fiala, Nationalrat FDP Zürich im Interview mit wahlen.chDie freisinnige Zürcher Nationalrätin Doris Fiala zeichnet sich durch ihr politisches Engagement zu Gunsten des Wirtschafts- und Arbeitsplatzes Schweiz im In- und Ausland als Diplomatin mit Weitblick aus. Sie präsidiert Swiss Plastics, den wachstumsintensiven Branchenverband der Schweizerischen Kunststoffindustrie. Ausserdem engagiert sie sich in der „Fondation de l’Ecole hôtelière“ für eine international konkurrenz- und leistungsfähige Schweizer Gastronomie. – Im Interview mit wahlen.ch verrät Doris Fiala, wie sie sich ihre Arbeit auf internationaler Ebene nach der Zeit als Präsidentin der Schweizer Delegation beim Europarat vorstellt. Nationalrätin Doris Fiala zu ihrem politischen Engagement in der Legislatur 2015-2020

Bild vom wahlen.ch-Interview mit Nationalrätin Daniela SchneebergerDie Freisinnige Nationalrätin Daniela Schneeberger kommt aus dem Kanton Baselland und will in der Amtsperiode 2015-2020 an den von ihr betreuten Dossiers weiterarbeiten. Schneeberger ist Präsidentin des Verbandes Treuhand Suisse und Mitglied der Finanzkommission sowie der Staatspolitischen Kommission. Ausserdem gehört die 48-jährige Politikerin der Delegation für die Beziehungen zum Deutschen Bundestag an. Im wahlen.ch-Interview äussert sich Schneeberger zur Schweizerischen Zuwanderungs- sowie zur Verkehrspolitik. Interview mit Nationalrätin Daniela Schneeberger, der Präsidentin des Verbandes Treuhand Suisse


Nationalrätin Barbara Schmid-Federer kandidiert im Kanton Zürich als Ständerätin. Die Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Zürich vertritt eine liberal-soziale Politik.

Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes SGVFür Jean-François Rime, den Präsidenten des Schweizerischen Gewerbeverbandes, ist es ein Muss, Mitglied der grossen Kammer zu sein. Im Interview mit wahlen.ch nennt er als Freiburger Partei-Politiker einen weiteren Grund. Bedauernd stellt Rime fest, dass vielen politisch interessierten Verbandsmitgliedern die Zeit fehlt , um in Bundesbern mitzugestalten. „Die müssen arbeiten!“ Der 65-jährige Rime möchte, dass CVP, FDP und SVP wieder zusammenrücken und mit geeinten Kräften bürgerlicher politisieren.
Interview mit Jean-François Rime, Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes

Jean-François Rime, Président d'Union suisse des arts et métiers„Aujourd’hui, on doit faire quelques chose pour la route!“ Grundsätzlich will sich der Freiburger Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes Jean-François Rime, SVP FR, für eine gute Verkehrsinfrastruktur der Schweiz einsetzen. Dies gelte sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Verkehr. „Heute ist der Privatverkehr an der Reihe“, betont Rime im wahlen.ch-Kurzinterview. Ausserdem sagt er, weshalb er wieder kandidiert und warum er die Milchkuh-Initiative unterstützt.
Interview avec Jean-François Rime, Conseiller national UDC Canton Fribourg

Bild vom wahlen.ch-Interview mit Nationalrat Gerhard Pfister, CVP ZG, zur Zuwanderungs-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik Während in der Vergangenheit anderen bürgerlichen CVP-Politikern ihre Partei „zu wässrig“ wurde, und sie ihre Sessel deshalb resignierend räumten – oder einer anderen Partei beitraten -, ist der Zuger Gerhard Pfister, Dr. phil., 1964, einer von denen, die geblieben sind. Im Nationalrat vertritt er in der „Mitte-Partei“ bürgerliche Interessen, und wird über die Parteigrenzen hinweg als gradliniger Allianzpartner geschätzt. Im Interview mit wahlen.ch sagt Pfister, warum er nach 12 Jahren in der Grossen Kammer eine neue Amtsperiode in Angriff nehmen will, in welchem Umfang Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik zu gestalten sind, und wo er in der Verkehrspolitik die Prioritäten setzt. Interview mit Nationalrat Gerhard Pfister, CVP ZG, zur Zuwanderungs-, Wirtschafts- und Verkehrspolitik in der Legislatur 2015-2020

Bild vom wahlen.ch-Interview mit Ständerat Hannes Germann, SVP SHDer 59-jährige Hannes Germann gilt als einer der am besten vernetzten Politiker im Eidgenössischen Parlament. 2014 war der Betriebsökonom aus Schaffhausen Ständeratspräsident. In früheren Legislaturen galt Germann über die Parteigrenzen hinweg als valabler Bundesrat der SVP. Dennoch ist ihm der Sprung in die Landesregierung nicht gelungen. Im Interview mit wahlen.ch sagt Germann, warum er wieder kandidiert, welche Schwerpunkte er in der nächsten Amtszeit setzt, und weshalb er sowohl den Sanierungstunnel am Gotthard als auch die Milchkuh-Initiative befürwortet. Interview mit Hannes Germann, Ständerat, SVP SH, zur Wirtschafts- und Verkehrspolitik in der Legislatur 2015-2020

Bild von Nationalrat Christian Wasserfallen, FDP Kanton Bern im Interview mit wahlen.chFür den Berner Freisinnigen Christian Wasserfallen stehen in seiner dritten Amtsperiode viel zu wichtige Geschäfte an, um nicht mehr Nationalrat zu sein. Vorab bei der Energiestrategie 2050 sieht der Maschineningenieur Reformbedarf. „Solange diese Strategie durch Utopien und Wunschvorstellungen geschminkt und nicht ausgeschlossen ist, dass wir statt mit Strom aus dem Inland mit solchem aus Kohlekraftwerken im Ausland versorgt werden, befindet sich die Vorlage auf dünnem Eis.“ Auch in Bezug auf die Realisierung des Sanierungstunnels am Gotthard nimmt Wasserfallen kein Blatt vor den Mund: Keinem Menschen käme es in den Sinn, die Stadt Bern während eines Jahres vom Rest der Schweiz abzuschotten. Er sehe nicht ein, weshalb dies dann für den Kanton Tessin gelten soll, so Wasserfallen im Interview mit wahlen.ch. Christian Wasserfallen, FDP BE: „Niemandem kommt es in den Sinn, Bern vom Rest der Schweiz abzuschotten…“

Video mit Nationalrat Fabio Regazzi, PPT TI.«Per me la politica è una palestra della passione!» Für den 53-jährigen Tessiner CVP-Nationalrat Fabio Regazzi stehen in der Legislatur 2015-2020 wichtige Geschäfte an. Im Interview mit wahlen.ch sagt der Jurist, weshalb es den Sanierungstunnel am Gotthard braucht, und weshalb er – im Gegensatz zu seiner Parteikollegin, Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard – zu den Befürwortern der Milchkuh-Initiative zählt. Auf keinen Fall will er als Mitglieder der Verkehrskommission zulassen, dass sein Heimatkanton vom Rest der Schweiz verkehrsmässig abgeschottet wird. Zu seiner Rolle als Politiker in Bern sagt Regazzi: «Für mich ist Politik ein Fitness-Studio der Leidenschaft !» Zum Interview mit Nationalrat Fabio Regazzi CVP TI

Video mit Nationalratskandidat Philippe Nantermod FDP VS.«Pour les libertés individuelles!» Bereits zum vierten Mal nimmt der 31-jährige Walliser FDP-Grossrat Philippe Nantermod am Wahlkampf um einen Nationalratssitz teil. Beobachter rechnen damit, dass er es diesmal schafft und auf eidgenössischer Ebene in der Legislatur 2015 bis 2020 mitgestalten wird. Im Interview mit wahlen.ch erklärt der freisinnige Politiker, weshalb es ihm am Herzen liegt, auf dem Politpodest für die individuellen Freiheiten der Bürgerinnen und Bürger zu kämpfen. Ausserdem betont er als Bewohner des Bergkantons, weshalb die Verkehrspolitik der Schweiz zeit- und zukunftsgerecht geführt werden muss. – Nantermod ist Befürworter der Milchkuh-Initiative und der zweiten Gotthardröhre. Zum Interview mit Nationalratskandidat Philippe Nantermod FDP VS.

Video mit Guy Parmelin: „Altersvorsorge-Reform stellt enorme Herausforderung dar!«La réforme „Prévoyance vieillesse 2020“ est un énorme défi!» Die Reform Altersvorsorge 2020 ist für den Präsidenten der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, Guy Parmelin, das Hauptdossier der Legislatur 2015-2020. Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Waadtländer Nationalrat, weshalb die Sicherung der Altersvorsorge eine der grössten Herausforderungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft darstellt, und wie sie aus seiner Sicht gemeistert werden kann. Ausserdem nimmt Parmelin als Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie zur aktuellen Verkehrspolitik Stellung. Die Verbindung zwischen Lausanne und Genf muss den heutigen Bedürfnissen angepasst werden. Die Realisierung des Gotthard-Sanierungstunnels ist für den SVP-Politiker aus Sicherheitsgründen ein Akt der Notwendigkeit. Zum Interview mit dem Präsidenten der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, Guy Parmelin

BDP-Mitglied und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf«Lösungsorientiert – auch in Zukunft!» Die BDP steht bei den jüngsten kantonalen Wahlen eher auf der Verliererseite. Ihre ranghöchste Politikerin, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, sagt im wahlen.ch-Interview, weshalb man am 18. Oktober ihrer Partei den Vorzug geben sollte. Die BDP habe in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie lösungsorientiert arbeite. Dies gelte auch für die Legislatur 2015-2020. Ausserdem äussert sich die Bundesrätin zur Frage, ob die bürgerlich dominierte Landsregierung tatsächlich auch im bürgerlichen Sinn entscheide und wie es in der Energiepolitik weiter geht. Zum Interview mit Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf

Heinz Karrer ist Präsident von Economiesuisse, der grössten Dachorganisation der Schweizer WirtschaftHeinz Karrer präsidiert die grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft seit 2 Jahren. Seine drei Hauptanliegen an die Politik sind die Pflege eines stabilen Verhältnisses zur EU; eine moderate Unternehmenssteuerreform III sowie eine praxistaugliche Reform der Altersvorsorge. Ausserdem zeigt sich der Präsident von Economiesuisse im Kurzinterview mit wahlen.ch darüber besorgt, „dass Wirtschaftsanliegen in politischen Dossiers oft zu kurz kommen.“ Den Dialog zwischen Vertretern von Wirtschaft und Politik will Karrer weiter intensivieren sowie wirtschaftliche Zusammenhänge gegenüber Politik und Öffentlichkeit über den Wahlherbst 2015 hinaus griffiger kommunizieren. Zum Interview mit Heinz Karrer

Christian Neuweiler, Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TGDie Thurgauer Industrie- und Handelskammer will zwei Unternehmer in Bern. Sie setzt auf das Duo „Neuweiler, FDP / Heim, CVP“ Seit dem Abgang Peter Spuhlers (Stadler Rail) hat der Kanton Thurgau im Nationalrat keinen Unternehmer mehr. Das will Christian Neuweiler ändern. Der 56-jährige Maschinenbau-Ingenieur leitet dicht an der Grenze zu Deutschland ein Stahlunternehmen mit 70 Angestellten. Er präsidiert die Kantonale Industrie- und Handelskammer und führt in weiteren Verbänden die Berufsbildung so voran, „damit unsere jungen Berufsleute zukunftsorientiert und überlebensfähig in die Arbeitswelt eintauchen können.“ Nun will Neuweiler, zusammen mit Ruedi Heim von der CVP ins Bundesparlament, um dort „die Position der Ostschweizer Werkplätze besser zu stärken.“ – Im Interview mit wahlen.ch erklärt der Unternehmer, weshalb er an die Zukunft des Industriestandortes Schweiz glaubt, wie staatliche Eingriffe gut verankerte Unternehmen schwächen, und warum er sich für eine gute Beziehung zwischen einer „selbstbewussteren Schweiz“ und der EU engagiert. Christian Neuweiler ist Nationalratskandidat und Stahlunternehmer, FDP TG

Die Präsidentin der Schweizer Delegation im Europarat zur Situation in den Flüchtlingslagern an der türkischen Grenze zu SyrienFlüchtlinge aus Syrien – „Wir müssen die Türkei unterstützen!“ Die Präsidentin der Schweizer Delegation im Europarat, FDP-Nationalrätin Doris Fiala, hat Flüchtlingslager an der türkisch-syrischen Grenze besucht. Im Interview mit wahlen.ch, erklärt sie, weshalb es im Interesse der Schweiz und ihrer Nachbarstaaten ist, die Türkei bei der Unterbringung der Flüchtlinge aus Syrien zu unterstützen. Nur so sei zu verhindern, dass sich die Flüchtlingsströme Richtung Österreich, Deutschland und die Schweiz in Bewegung setzten. Es sei unmöglich, dass die Türkei diese Belastung auf die Dauer allein ertrage. Die Freisinnigen Delegierten verabschiedeten eine Resolution zur Migrationpolitik im Allgemeinen. „Hart aber fair“ lautet die Devise. – Die Zuwanderung aus Drittstaaten soll sich auf jene von Spezialisten beschränken; die die Schweizer Wirtschaft braucht. Wer in der Schweiz um Asyl ersucht, soll künftig rasch beurteilt werden und wer nicht als Flüchtling anerkannt wird, soll konsequent ausgeschafft werden.
Doris Fiala ist Präsidentin der Schweizer Delegation im Europarat

Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der Grünen. Im wahlen.ch-Interview äussert sie sich zur Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik ihrer Partei.«Für eine gerechtere Welt!» Im wahlen.ch-Interview erklärt die Berner Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz, welche Ziele Ihre Partei in der Umwelt-, Wirtschafts- und Flüchtlingspolitik verfolgt.
Die vor 12 Jahren im 97. Altersjahr verstorbene Schaffhauser Fabrikarbeiterin Marie Grimm hat für Regula Rytz Vorbildcharakter. – wahlen.ch fragt nach.
Die Berner Nationalrätin Regula Rytz ist Co-Präsidentin der Grünen GPS

Cover des Videobeitrages mit Nationalrat Hans Fehr, Mitglied der Staatspolitischen Kommission, SVP ZHDer Zürcher Nationalrat Hans Fehr gilt in Sachen Asylpolitik als politischer Hardliner, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen aus Eritrea geht. Im Interview mit wahlen.ch sagt er, weshalb er die meisten gesuchstellenden Eritreer wieder in ihre Heimat zurückschicken würde, was er von der „Neustrukturierung des Asylbereichs“ von Justizministerin Sommauga hält, und warum „die Schweizer Bevölkerung merkt, wenn tausende von Leuten hierher kommen, die im Sinne der Genfer Konvention überhaupt keine Flüchtlinge sind.“
Hans Fehr ist Nationalrat und Mitglied der Staatspolitischen sowie der Sicherheitspolitischen Kommission, SVP ZH

Wahlen 2015 -  Ständerat Paul Rechsteiner, die Nationalrätinnen Claudia Friedl, Barbara Gysi von der SP St. Gallen«St. Gallen in der Breite abdecken!» Die SP St. Gallen verfügt in Ständerat Paul Rechsteiner sowie in den beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi über eine solide Vertretung im Eidgenössischen Parlament. Im Interview mit wahlen.ch erklären sie, auf welcher Linie sie in die Legislaturperiode 2016 – 2020 ziehen möchten, wo sie als VertreterInnen aus dem Grenzkanton in der Ostschweiz Schwerpunkte setzen, und wie sie die Chancen ihrer Partei vor den Eidgenössischen Wahlen im Oktober 2015 einschätzen.
Die beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi sowie Ständerat Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, äussern sich zur politischen Arbeit in der Legislatur 2015-2020

Nationalrat Rudolf Winkler, BDP ZH, setzt sich in Bern für Gwerbler, Landwirte, Land und Leute ein.Nationalrat Rudolf Winkler gehört im Nationalrat zum 31.6 Prozent-Anteil der Mitglieder, die über keinen akademischen Grad verfügen. Dafür besitze er das nötige Gespür und einen gesunden Menschenverstand, mit dem er sich zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetze.In seiner Wohn- und Heimatgemeinde wurde dies während 24 Jahren geschätzt. Solange war er Gemeindepräsident. Im Interview mit wahlen.ch sagt der Sänger und Präsident des Männerchors, was ihn an der Politik fasziniert, weshalb er sich als BDP-Politiker des Kantons Zürich im Bundesparlament in Bern besonders für die Gewerbetreibenden sowie die Landwirte einsetzt, und warum er auch in der Session 2015-2020 Sport und Kultur besonders unterstützt. Der Zürcher Nationalrat Rudolf Winkler ist Mitglied der Sicherheitspolitischen Kommission, BDP.

Bild von Nationalrat Walter Wobmann, SVP Kanton Solothurn im Interview mit wahlen.chDer Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann setzt sich als Präsident von Bus CH, dem Verband Schweizerischer Busunternehmer, sowie als Präsident der Föderation Motorradfahrer der Schweiz (FMS) besonders für die Förderung des Privatverkehrs ein. Im Interview mit wahlen.ch sagt Wobmann, weshalb es den Sanierungstunnel am Gotthard braucht und warum er dem Milchkuh-Initiativkomitee angehört.
Der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann kandidiert als Ständerat.

Monika Simmler, SP, SG - Bilderbuchstart einer Polit-Karriere!Bilderbuchstart einer Polit-Karriere! Ihre politische Karriere startete Monika Simmler als 17-jährige Kantonsschülerin bei den Jungsozialisten. Heute präsidiert die Juristin die SP des Kantons St. Gallen und sitzt im Vorstand massgebender kantonaler Verbände. In der Stadt St.Galler Legislative sammelt sie seit 2012 erste Erfahrungen als Parlamentarierin. Nun möchte die wissenschaftliche Mitarbeiterin am „Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie“ an der HSG ihre politische Karriere als Nationalrätin fortsetzen.
Monika Simmler ist Juristin, Präsidentin der SP des Kantons St. Gallen und kandidiert für die Legislatur 2015-2020 als Nationalrätin.

Wahlen 2015 - Kandidatur Nationalrat: Kt. Zürich - Thomas Märki, Tierpartei SchweizEin Herz für Tiere! Thomas Märki will den Tieren in der Politik eine Stimme geben. Vor fünf Jahren gründete der Betriebsökonom die Tierpartei Schweiz TPS. Jetzt kandidiert er im Kanton Zürich als Nationalrat. Im Interview äussert er sich zu politischen Schwachstellen und zu Zielsetzungen im Zusammenhang mit der Tierhaltung, Jagd und Fleischkonsum. „Ich liebe Tiere.“ So lautet sein Bekenntnis. Gleichgesinnte sollen ihn wählen oder sich zusammen mit allen anderen in der Tierpartei engagieren.
Thomas Märki ist Gründer und Präsident der Tierpartei Schweiz.

Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen Der Zürcher Nationalrat Bastien Girod, tritt im Wahlkampf 2015 als Ständeratskandidat der Grünen GPS, Zürich gegen einen der Hauptfavoriten der Schweizer Wirtschaftspolitiker, FDP-Nationalrat Ruedi Noser an. An der Delegiertenversammlung vom 22. August 2015 in Schaffhausen, erklärt Bastien Girod, weshalb die Grünen keine Feinde der Schweizer Wirtschaft sind, aus welcher Perspektive sie gar als liberale Partei beurteilt werden sollten und von wem Bürokratie und Formularkriege aus seiner Sicht tatsächlich initiiert worden sind. Zum Statement von Bastien Girod, Zürcher Nationalrat und Ständeratskandidat der Grünen

Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat.Der 29-jährige Thurgauer Kevin Ammann kandidiert als Nationalrat. Er studiert in St. Gallen Elektrotechnik. Für ihn ist sie die „Schlüsseldisziplin der Energiewende.“ Im Interview erklärt Ammann, weshalb er den ultimativen Ausstieg aus der Atomenergie als vorschnell beurteilt. Ausserdem äussert sich der EDU-Jungpolitiker zu zwei seiner weiteren Schwerpunktthemen im Wahljahr 2015, der Familienpolitik sowie der Sicherheitspolitik. Letztere „sollte in der Legislatur 2015 – 2020 nicht, wie in der Sommersession dieses Jahr geschehen, durch unheilige Allianzen im In- und Ausland der Lächerlichkeit preisgegeben werden.“ Der Thurgauer Nationalratskandidat Kevin Ammann studiert in St. Gallen Elektrotechnik und gehört der Jungen EDU an.


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Hansjörg Knecht, NR und SR-Kandidat, SVP, AGPraktiker aus Leidenschaft Der Aargauer Unternehmer Hansjörg Knecht hat in den vergangenen 20 Jahren in neueste Technologien investiert. Seine Müllerei erfüllt höchste Qualitätsansprüche und gilt weltweit als einer der modernsten Betriebe. Nun kandidiert der 55-jährige Nationalrat aus Leibstadt für einen Sitz im Ständerat. Dort will er sich „für eine vernünftige Energiepolitik, weniger Staatsbürokratie und vor allem für die Anliegen von Unternehmern sowie der Landwirtschaft einsetzen.“ Es sei höchste Zeit, dass in der Kleinen Kammer bürgerliche Anliegen wieder ernstgenommen würden, so der SVP-Politiker. Fakt sei, dass er im Parlament einer der wenigen Unternehmer sei, die mit beiden Beinen in einem eigenen Betrieb die Feder führten, bedauert der Kandidat gegenüber wahlen.ch. Nationalrat Hansjörg Knecht ist Müllerei-Unternehmer aus Leibstadt im Aargau. Er Kandidiert als Ständerat für die SVP.

FDP Basel präsentierte Wahlkampfplakate 2015 - die Kandidierenden signierten WahlkampfbierFrei nach dem Motto „Unser Bier, unsere Kandidaten“ haben die Basler Freisinnigen ihre Kandidatin und ihre Kandidaten in den Wahlkampf zu den Eidgenösssischen Wahlen 2015 geschickt. Diese wollen sich in Bern vor allem zu Gunsten des Arbeits- und Wirtschaftsplatzes Basel einsetzen. Diese Priorität führen sie auf die Feststellung zurück, dass im Länderdreieck „andere Standorte aufgeholt haben.“ – In der vor 20 Jahren gegründeten „Brauerei Unser Bier AG“, die im Schatten der grössten Brauerei“ im Geschäftsjahr 2014 erstmals Schwarze Zahlen schreibt und von 9’000 Aktionären mitgetragen wird, stellten sie ihre Ziele vor und signierten „Wahlkampfbier“
Kühles Bier am Polit-Event der FDP Basel

Arber Bullakaj, Finanz-Experte, Erfolgsunternehmer - und SP-PolitikerFinanz-Experte, Erfolgsunternehmer – und SP-Politiker Arber Bullakaj kam als Achtjähriger aus dem Kosovo in die Schweiz. Heute ist er Bürger und Stadt-Parlamentarier von Wil SG. In dieser Eigenschaft ist der Finanz- und Treuhand-Experte Mitglied der Geschäftsprüfungskommission GPK. Nun kandidiert er als Inhaber und Leiter der Firma A&O Consulting für die SP des Kantons St. Gallen als Nationalrat. Gegenüber wahlen.ch erklärt der 29-jährige Unternehmer, weshalb er bei der SP politisiert, wo er im Eidgenössischen Parlament Schwerpunkte setzen würde, und was ihm an seiner Arbeit am meisten Spass bereitet. Arber Bullakaj will in den Nationalrat. Der St. Galler Finanz-Experte und Erfolgsunternehmer ist SP-Politiker.

Roger Köppel ist Journalist und Verleger der Weltwoche. Er kandidiert als SVP-Nationalrat.„Es ist an der Zeit, Partei zu ergreifen!“ Für Roger Köppel, den Chefredaktor und Verleger der Weltwoche, ist es an der Zeit, „Partei zu ergreifen und sich für die Schweizer Werte zu engagieren.“ Ob er dies in der Rolle als Journalist und Weltwoche-Verleger oder als Politiker tue, habe eine untergeordnete Bedeutung, wertet der Zürcher Nationalratskandidat gegenüber wahlen.ch. Ausserdem macht er kurz vor einem seiner ersten Auftritte als Wahlkämpfer im Kanton Obwalden deutlich, weshalb er sich als liberaler Denker nicht in den Reihen der Freisinnigen, sondern in jenen der SVP (ehemals Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei) eingereiht hat.
Roger Köppel ist Chefredaktor und Verleger der Weltwoche. Er kandidiert für die SVP Zürich als Nationalrat.

Ruth Humbel, Gesundheitspolitikerin, Kleine Kammer, Ständeratskandidatin.Als Gesundheitspolitikerin mehr Einfluss gewinnen! Die Schweizer Gesundheits-Politikerin und Nationalrätin Ruth Humbel kandidiert als Ständerätin. Dem Bekanntheitsgrad ihrer Hauptgegnerschaft tritt die ehemalige Spitzensportrlerin mit Fakten gegenüber. Und die sehen für die Amtsperiode 2016 – 2020 nicht eben rosig aus. Im wahlen.ch-Interview erklärt die Orientierungsläuferin, weshalb es für die Schweiz ausschlaggebend ist, dass sie als bürgerliche Kraft in der Kleinen Kammer mehr Einfluss gewinnt. Nur so sei es möglich, die ungebremsten Kostenverursacher im Gesundheitswesen an die Kandare zu nehmen und die Überalterung der Gesellschaft durch vernünftige Massnahmen in den Griff zu bekommen.
Nationalrätin Ruth Humbel ist Schweizer Gesundheitspolitikerin. Die Aargauerin kandidiert für die CVP als Ständerätin.

alt=Ich muss näher ran! Als Politologin und Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau spielt Susan Diethelm eine führende Rolle. Sie bildet Netzwerke, organisiert Wahlveranstaltungen, coacht Kandidatinnen und Kandidaten ihrer Partei. Nun kandidiert sie selbst. Im Interview mit wahlen.ch spricht sie über ihre Arbeit und ihre Zielsetzungen. „Ich muss näher ran und will erfahren, was auf unsere Kandidierenden zukommt.“
Susan Diethelm ist Politologin und Geschäftsführerin der CVP des Kantons Aargau

Nationalratskandidat Markus Wäfler zur Kunst als Vertreter einer Kleinpartei im Nationalrat Einfluss zu nehmen.Markus Wäfler ist im Dezember 2015 67-jährig. Der Vater von sechs Kindern amtierte während vier Jahren als Nationalrat für die EDU des Kantons Zürich. Im Interview mit wahlen.ch gibt Markus Wäfler einen Einblick über Einflussmöglichkeiten eines Nationalrates aus einer kleinen Partei. Er erzählt, wie es ihm während seinen vier Amtsjahren gelungen ist, politisch an Gewicht zu gewinnen, um in Bundesbern Einfluss zu nehmen. Ausserdem verrät der Agro-Techniker, weshalb er für die Session 2015-2020 nochmals als Nationalrat kandidiert.
Markus Wäfler, war während vier Jahren als Vertreter der EDU ZH im Nationalrat.

Karin Brühlmann-Streule über ihre Wahlchancen im Kanton Thurgau, die CVP und ihre Botschaft an die Energieministerin.Verkehrspolitik – «Fernen Osten besser ins Auge fassen!» Karin Brühlmann-Streule kandidiert zusammen mit 5 Parteikolleginnen und –kollegen auf einer eigenen Liste für die Junge CVP Thurgau. Ihre politischen Erfahrungen sammelte sie auf dem Sekretariat einer Kantonalpartei. Im Interview mit wahlen.ch sagt sie, weshalb sie sich als Nationalratskandidatin zur Verfügung stellt; in welchen Bereichen sie Schwerpunkte setzt; was der Besuch von Parteikollegin und Bundesrätin Doris Leuthard für sie und ihre Partei bedeutet, und weshalb die Verkehrsministerin beim Ausbau des öffentlichen Verkehrs die Anliegen aus dem «fernen Osten» besser ins Auge fassen sollte. Karin Brühlmann-Streule, 29, kandidiert im Kanton Thurgau für die Junge CVP als Nationalrätin.


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FDP-Delgiertenversammlung 2015 Amriswil TG - «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!»Schweiz – EU: «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!» Im thurgauischen Amriswil verabschiedeten die FDP-Delegierten am 27. Juni 2015 drei Resolutionen „Verhältnis Schweiz EU“, „Migration“ und „Inländisches Arbeitskräftepotential“. Diese stellen den FDP-Leitfaden für den Wahlkampf dar. „Wir müssen alles tun, um die Bilateralen zu retten. Der Bundesrat und unsere Behörden müssen die Interessen der Schweiz verteidigen und Sicherheit, Neutralität und Wohlstand fördern. “ «Wir sind nicht mehr im Asterlix-Reich!», rief Parteipräsident Philipp Müller den Delegierten zu.- Der Zugang zum europäischen Binnenmarkt sei zentral für Schweizer Unternehmen. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

FDP, Doris Fiala, Anne Brasseur, Sir Graham Watson, Liberal InternationalGemeinsamer Kampf für Freiheit, Demokratie und Toleranz in Europa! Auf Initiative von Nationalrätin Doris Fiala ist die FDP wieder Mitglied beim Weltverband der Liberalen, Liberal International. Im Namen ihrer Partei initiierte Doris Fiala unter dem Titel «Liberalismus – Visionen für unsere Zukunft!» ein internationales Symposium. Dieses stiess im Kreis des Weltverbandes auf regen Zuspruch. Im Lake Side Zürich erschienen am 13. Juni hochrangige Persönlichkeiten aus der ganzen Welt. Aussenminister Didier Burkhalter reiste – trotz reich befrachteter Agenda – in die Limmatstadt und widmete sich in seiner Rede dem Thema «Freiheit und Verantwortung als Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit». Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format! Die schriftliche Fassung der Ansprache von Aussenminister Didier Burkhalter finden Sie hier

Zum Interview mit Aussenminister Didier Burkhalter«Die Schweiz braucht den Einfluss auf internationaler Ebene.» Die Situation in der Ukraine bleibt nach Einschätzung von Aussenminister Didier Burkhalter fragil und gefährlich. Dies unterstrich er am Rand seines Auftrittes am Liberal-Symposium in Zürich gegenüber wahlen.ch. Deshalb sei es auch nach dem OSZE-Präsidialjahr wichtig, bei der Friedensvermittlung mitzuwirken. «Die Schweiz braucht den Einfluss auf internationaler Ebene.» So der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Rechsteiner, Gysi, Claudia Friedl, SP St. Gallen: Kluft zwischen Arm und Reich bekämpfen!Kluft zwischen Arm und Reich bekämpfen! Vor und im Ortsmuseum von Flawil präsentierte die SP des Kantons St.Gallen ihre Nationalratskandidatinnen und –kandidaten. In ihren Ansprachen stellten die beiden Nationalrätinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi sowie Ständerat Paul Rechsteiner ihre Schwerpunktthemen vor und zeigten auf, in welche Richtung es in der nächsten Legislatur weiter gehen könnte. Vieles sei offen und hänge vom Ausgang der Wahlen am 18. Oktober ab, sagte der Präsident des Schweizerischerischen Gewerkschaftsbundes zum Stand der Dinge.
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Auf Augenhöhe zum Wahlerfolg! - Die FDP-Frauen Schweiz wollen „auf Augenhöhe politisieren, arbeiten und leben.Auf Augenhöhe zum Wahlerfolg! Die FDP-Frauen Schweiz wollen „auf Augenhöhe politisieren, arbeiten und leben“. An der GV in Bern wurde aufgezeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Mit ihrem Engagement für eine starke Partizipation von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wollen die FDP-Frauen Stimmen für ihre Kandidatinnen in National- und Ständerat erobern. Wie das geht, hat ihre Präsidentin, Carmen Walker Späh, bei den Kantonalen Wahlen vorgemacht. – Sie schaffte den Sprung in die Zürcher Kantonsregierung auf Anhieb.
Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard besuchte das thurgauische WeinfeldenPersönliche Begegnungen als Gradmesser Für Verkehrs- und Energieministerin Doris Leuthard gelten persönliche Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern als Gradmesser. – «Sind die Leute zufrieden; worüber machen sie sich Sorgen; welche Probleme beschäftigen sie?» Der direkte Kontakt mit den Leuten sei ein bedeutendes Element der Schweizer Demokratie, unterstrich die Bundesrätin im Rahmen einer Kurzvisite im thurgauischen Weinfelden gegenüber wahlen.ch. Dort kämpft die CVP um zusätzliche Sitze im Nationalrat. So soll die Thurgauer Wirtschaft nach dem Ausscheiden von Peter Spuhler (SVP) durch Ruedi Heim, dem CEO und Mitinhaber der KIFA AG, «wieder eine Stimme» erhalten. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

SVP-Delegierte unterzeichnen Brief an die Adresse von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga „Selber bestimmen!“ Die Delegierten der SVP haben am 4. Juli 2015 in Kerns einen Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga unterzeichnet. Darin äussern sie sich besorgt „über die Haltung des Bundesrates und insbesondere von Ihnen als Bundespräsidentin.“ – Trotz dem JA zur Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ tue der Bundesrat nichts. Er unterwerfe sich dem Diktat der EU. Die Landesregierung sei bereit, „die Souveränität der Schweiz aufzugeben.“ Die SVP fordert die Justizministerin auf, Gegensteuer zu geben. „Die Schweizer Grenzen sind wieder eigenständig zu kontrollieren, illegale Personen umgehend abzuweisen“, lautet eine von sechs Forderungen an sie. Jetzt auch in mobiler Fassung für unterwegs im HD-Format!

Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP Thurgau und für die Nachwuchsförderung zuständig.Politische Nachwuchsförderung – «Jung und Alt können nur profitieren!» Der ehemalige Präsident des Gemeindeverbandes Thurgau (VTG), Kantonsrat und Gemeindeammann von Tobel, Roland Kuttruff, ist Wahlkampfleiter für die kantonale CVP. Er organiserte den Empfang von Bundesrätin und Verkehrsministerin Doris Leuthard in Weinfelden. Im Interview mit wahlen.ch sagt er, weshalb er den Empfang der Ministerin mit einem Volksfest in der Vollmondnacht vom 1. Juli verbunden hat. Ausserdem geht er auf die Bedeutung von Kandidaturen in einer Jungpartei ein. – Auch wenn die Wahlchancen dort geringer seien, gelte, «je besser man den Nachwuchs in den Wahlkampf sowie in die Parteiarbeit einbindet, umso motivierter und engagierter steigen die Jugendlichen mit den gemachten Erfahrungen, dem gewonnen Wissen und Können auf die offizielle Politbühne. – Beide Seiten, Jung und Alt können dabei bloss profitieren!» Roland Kuttruff ist Wahlkampfleiter der CVP Kanton Thurgau.


Für Video-Interviews und -Reportagen 079 508 21 45


Ein Gedanke zu „Zum Stand der Dinge!“

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